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IBIS: Arbeiten mit einem Aufgaben-Tracker einrichten

Oleksij Zhmurko and Ivan Samoylov
Das Work­sec­tion-Team besuchte seine Part­ner und Kun­den bei IBIS. Wir sprachen mit Olexiy Zhmyrko und Ivan Samoily­ov, die nicht nur an den Anfän­gen des Unternehmens beteiligt waren, son­dern auch unab­hängig ein Pro­jek­t­man­age­mentsys­tem zur Bear­beitung und Kon­trolle ihrer Auf­gaben imple­men­tiert haben. Olexiy und Ivan erzählten, wie ihre Abteilun­gen gewach­sen sind, die Kom­plex­ität der Auf­gaben und wie Work­sec­tion ihnen dabei hilft.

Der Online-Shop und alles, was damit ver­bun­den ist, begann mit Inhal­ten. Wir haben einen kolos­salen Aufwand geleis­tet, um alles zu schreiben, was in der Fir­ma fehlte.

Ein wenig Hintergrund:

IBIS ist der größte Betreiber des Groß- und Einzel­han­dels mit Waren für Jagd, Angeln und aktive Erhol­ung, ein Anbi­eter von Pro­duk­ten glob­aler Her­steller. Das Sor­ti­ment in den IBIS”-Geschäften beste­ht aus über 80.000 Artikeln von 715 führen­den Her­stellern weltweit. 10 eigene Geschäfte in Kiew, Dnipro, Odessa und Lwiw.

Olexiy Zhmyrko — Leit­er der Inter­net-Verkauf­s­abteilung bei IBIS.

Ivan Samoily­ov — Pro­duk­t­man­ag­er und Haupten­twick­ler der Marke Favorit, einem inter­na­tionalen Her­steller von Ange­laus­rüs­tung zum Fang von Raub­fis­chen mit Haupt­sitz in der Ukraine, den USA und Japan.


Erzählen Sie uns von den Pro­jek­ten des IBIS-Teams


Was die Con­tent-Abteilung ange­ht, so sind dies Pro­jek­te, die mit Inhalt und Mar­ket­ing ver­bun­den sind. Die let­zten, die wir erwäh­nen kön­nen, sind Spielzeuge — ein neuer Bere­ich für uns, eine neue Ziel­gruppe und ein neuer Ansatz für den Kunden.



Dies sind Pro­jek­te, die mit Pro­duk­ten­twick­lung, Design und Mar­ket­ing ver­bun­den sind. Darüber hin­aus wer­den dafür sep­a­rate Pro­jek­te erstellt. Und zwar für jede Marke entsprechend.

Warum haben Sie sich entsch­ieden, einen Auf­gaben-Track­er zu implementieren?



Zu einem bes­timmten Zeit­punkt wurde mir klar, dass wir den Prozess ord­nungs­gemäß organ­isieren kön­nten, denn auf Papi­er — das ist nicht das Niveau.

Früher oder später ver­ste­ht jedes Team, dass es ohne zusät­zliche Soft­ware aufhört, sich zu entwickeln.


Unser Unternehmen begann klein, wuchs jedoch schnell auf große Vol­u­men. Dann waren Google-Dien­ste, E‑Mails und Tabel­lenkalku­la­tio­nen nicht mehr aus­re­ichend. Und als wir in den US-Markt ein­trat­en, began­nen wir im Wesentlichen, eine Marke von Grund auf neu zu schaf­fen, da das Sor­ti­ment in den Staat­en völ­lig anders ist als unseres. Zu diesem Zeit­punkt mussten viele Pro­jek­te sortiert werden.

Als wir zu dritt oder viert im Team waren, kon­nten Auf­gaben ver­bal zugewiesen wer­den. Aber als wir anfin­gen, auszuar­beit­en”, ent­stand der Bedarf an Kon­trolle und Pla­nung der Aktivitäten.

Wie haben Sie Work­sec­tion ausgewählt?



Die Auswahl des Soft­ware­pro­duk­ts war sehr lang: wir haben Mega­plan, Todoist und Bitrix aus­pro­biert. Für mich war es wichtig, ein Pro­dukt zu wählen, das sich ständig verbessert, also entsch­ieden wir uns 2013 für Work­sec­tion. Jet­zt kann ich mir unsere Arbeit ohne diesen Auf­gaben-Track­er nicht vorstellen.

Welche Pro­jek­te hil­ft Work­sec­tion zu verwalten?


Mit der Imple­men­tierung von Work­sec­tion für Pro­jek­te im amerikanis­chen Markt began­nen wir, es für alle Pro­jek­te zu nutzen. Wir haben eine Entwick­lungs- und Des­ignabteilung, und sie alle nutzen Work­sec­tion in ihrer Arbeit.


Welche Werkzeuge des Auf­gaben-Track­ers nutzen Sie?



Kan­ban passt uns sehr gut, da es uns ermöglicht, mehrere Phasen in der Pro­duk­ten­twick­lung hervorzuheben.



Kan­ban zeigt mir alles visuell. Dank ihm habe ich ein Ver­ständ­nis dafür, was zugewiesen ist, was in Arbeit ist und was in der Freiga­be ist. Die Visu­al­isierung von allem, was passiert, ist ein starkes Merk­mal von Worksection.




Was hil­ft, Auf­gaben rechtzeit­ig abzuschließen?



Das Wichtig­ste ist, die Ziele richtig zu set­zen, nicht die Fris­ten. In unser­er Arbeit brin­gen wir das Pro­dukt her­aus, wenn es bere­it zur Veröf­fentlichung ist, denn wir arbeit­en von einem Ziel aus, nicht von ein­er Frist.


Die Ein­stel­lung des Mitar­beit­ers zur Arbeit, die Ide­olo­gie, die inner­halb der Abteilung vorhan­den ist und die vom Leit­er getra­gen wird.

Es muss defin­i­tiv Ord­nung und Kon­trolle geben. Aber die Ein­stel­lung des Aus­führen­den zur Arbeit ist sehr wichtig.

Was hat es Ihnen ermöglicht, sich während der Pan­demie schnell an die Arbeit anzupassen?



Ich glaube, unsere Stärke ist, dass wir ein Team sind und nicht nur eine Arbeit­skraft. Wenn der eine dem anderen hil­ft und nichts im Gegen­zug ver­langt, ein­fach weil die Arbeit erledigt wer­den muss. Das ist meine Philoso­phie: Wir arbeit­en für Ergeb­nisse, wir schaf­fen und gestal­ten das, was in der Fir­ma nicht vorhan­den war.


Wie stark bee­in­flusst der Man­ag­er die Aus­führung von Aufgaben?



Es ist wichtig, die Natur von Siegen und Nieder­la­gen zu ver­ste­hen. Wenn jemand nicht erfol­gre­ich ist, lohnt es sich her­auszufind­en, warum, anstatt sofort zu denken, dass er inef­fek­tiv ist.

Wir soll­ten bestreben, die Bedürfnisse der Men­schen zu ver­ste­hen und regelmäßig zu kommunizieren.

Wie man eine eigene Marke startet



Zunächst müssen Sie das Fachge­bi­et, in dem Sie das Pro­jekt starten möcht­en, gründlich unter­suchen. Wenn es sich um ein Pro­dukt han­delt, ist das Haupt­prinzip zu ver­ste­hen, warum dieses Pro­dukt auf dem Markt benötigt wird.


TOP 3 Tipps, wie Sie Fris­ten nicht verpassen




  • Erstens, über­prüfen Sie und stellen Sie sich­er, dass alle Teil­nehmer am Prozess über die ihnen zugewiese­nen Auf­gaben informiert sind und sie nicht erraten.
  • Zweit­ens, Präven­tion in dem Sinne, dass jed­er ver­ste­ht, was und warum er tut.
  • Drit­tens ist ein Moti­va­tions-/De­mo­ti­va­tions­fak­tor, der ein sehr wichtiger Aspekt der Arbeit­sor­gan­i­sa­tion ist. Die Men­schen soll­ten die Moti­va­tion haben, etwas zu tun, und die Demo­ti­va­tion, etwas zu ver­mei­den. 

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