Marge: Was sie ist und wie man sie berechnet

Wie berech­net man die Pro­jek­t­marge in ein­er Mar­ket­ing-Agen­tur? Und was ist all­ge­mein eine Marge?

In diesem Artikel erk­lären wir, was eine Marge ist, wie man sie berech­net, die Arten von Mar­gen, den Unter­schied zwis­chen Marge und Gewinn – alles, was Sie für die Berech­nung der Pro­jek­t­marge in ein­er Mar­ket­ing-Agen­tur (und darüber hin­aus) wis­sen müssen.

Was ist Marge?

Marge ist ein finanzieller Indika­tor, der den Prozentsatz des Gewinns eines Unternehmens an den Gesamtkosten eines Pro­duk­ts oder ein­er Dien­stleis­tung anzeigt. Sie wird als Dif­ferenz zwis­chen Verkauf­spreis und Selb­stkosten, aus­ge­drückt als Prozentsatz, berechnet.

In Mar­ket­ing- und Wer­beagen­turen repräsen­tiert die Marge den Gewinnanteil der Agen­tur auf der Rech­nung, die sie an den Kun­den ausstellt.

Beispiel­sweise, wenn die Pro­mo­tionkosten für ein Pro­jekt 10.000 betra­gen und der Kunde 15.000 für die Dien­stleis­tun­gen bezahlt hat, beträgt die Pro­jek­t­marge 5.000.

Oft wird beim Studi­um, was Marge im Han­del ist, das Konzept mit dem Auf­schlag ver­wech­selt. Obwohl sie mon­etär gle­ich sind, ist die Marge prozen­tu­al immer niedriger. Dies liegt daran, dass die Marge mit den Ein­nah­men und nicht mit den Kosten zusammenhängt.

Marge wird wie fol­gt berechnet:

Marge = (Einnahmen - Kosten) / Einnahmen x 100%

Der prozen­tuale Wert bildet die Betriebs-marge, die ihre Fähigkeit angibt, Gewinn auf investiertes Kap­i­tal zu gener­ieren. Übri­gens ist die Marge das gle­iche wie Rentabilität.
Marge = Rentabilität

Pro­jek­t­marge in Marketing-Agenturen

Die Pro­jek­t­marge in Mar­ket­ing-Agen­turen bezieht sich auf

Es gibt mehrere Mar­genindika­toren, abhängig davon, welche Aus­gaben in der Mar­gen­berech­nungs­formel betra­chtet wer­den. Der Indika­tor, der zur Berech­nung der Geschäft­srentabil­ität ver­wen­det wird, ist die Netto-Marge.

Net­to-Marge ist das Geld, das im Unternehmen verbleibt, nach­dem alle Rech­nun­gen bezahlt sind, ein­schließlich der Vergü­tung des Geschäftsführers.

Die uni­verselle Formel zur Berech­nung der Marge lautet:

Netto-Marge = Nettogewinn / Einnahmen x 100%

In west­lichen Agen­turen wird eine Marge von 20 – 25% als gut ange­se­hen. Ein mar­ginaler Gewinn von über 10% ist eben­falls ein nor­males Indiz. Wenn eine Agen­tur in der Wach­s­tum­sphase ist und einen Teil des Gewinns in die Entwick­lung investiert, kann eine niedrigere Marge erwartet werden.

Hub­Spot, <\/span>eine Mar­ket­ing­plat­tform, befragte fast 800 Abteilungsleit­er und Top-Man­ag­er von Mar­ket­ing-Agen­turen in den USA, Großbri­tan­nien und Kana­da. Sie liefer­ten Dat­en zu den Mar­gen ihrer Unternehmen.

Arten von Margen

Die ver­schiede­nen Arten von Mar­gen umfassen: Brut­tomarge, Front-End-Marge und Back-End-Marge. Jed­er Typ spielt eine Schlüs­sel­rolle bei der Analyse der finanziellen Effizienz und Rentabil­ität eines Unternehmens und reflek­tiert unter­schiedliche Aspek­te sein­er Ein­nah­men und Ausgaben.

Brut­tomarge

Die Brut­tomarge ist der Geld­be­trag, der in der Agen­tur verbleibt, nach­dem die direk­ten Pro­jek­tkosten abge­zo­gen wurden.
Indi­rek­te Kosten, wie Miete, Nebenkosten und Gehäl­ter des Ver­wal­tungsper­son­als, sind nicht enthal­ten. Für eine Mar­ket­ing-Agen­tur wird eine nor­male Brut­tomarge von 50 – 60% angesehen.

Darüber hin­aus berech­nen große west­liche Agen­turen die Betrieb­s­marge (Anteil des Betrieb­sergeb­niss­es am Umsatz des Unternehmens), PBIT-Marge (Rentabil­ität vor finanziellen Erträ­gen und Steuern) und PBT-Marge (Rentabil­ität vor Steuern).

Front-End-Marge

Die Front-End-Marge misst die Rentabil­ität in der Anfangsver­trieb­sphase, wobei in der Regel die Ein­nah­men aus dem Verkauf von Waren oder Dien­stleis­tun­gen vor Abzug der Betrieb­skosten berück­sichtigt werden.

Formel für Front-End-Marge

Front-End-Marge = (Einnahmen - Kosten der verkauften Waren) / Einnahmen x 100%

Diese Formel bew­ertet den Anteil der Gesamtein­nah­men, der durch den Net­toum­satz vor Abzug der Ver­wal­tungskosten, Betrieb­skosten und ander­er Aus­gaben repräsen­tiert wird.

Back-End-Marge

Die Back-End-Marge misst die Rentabil­ität, nach­dem die Transak­tion abgeschlossen ist, unter Berück­sich­ti­gung aller Rabat­te, Boni und zusät­zlichen Kosten, die nicht im ursprünglichen Preis enthal­ten sind.

Formel für Back-End-Marge

Back-End-Marge = (Endeinnahmen - Gesamtausgaben) / Endeinnahmen x 100%

Diese Formel berech­net die tat­säch­liche Rentabil­ität eines Verkaufs oder Pro­jek­ts, unter Berück­sich­ti­gung aller zusät­zlichen Rabat­te, Boni und Kosten, die nach der anfänglichen Preis­gestal­tung anfallen.

Marge vs. Aufschlag

Die Marge und der Auf­schlag wer­den oft fälschlicher­weise gle­ichge­set­zt, aber sie sind unter­schiedlich. Die Marge wird berech­net, sobald die Dien­stleis­tung verkauft wird, und bes­timmt, wie rentabel das Unternehmen arbeitet.
Der Auf­schlag oder Zuschlag (Markup) ist der Betrag, den das Unternehmen zu den Kosten sein­er Dien­stleis­tun­gen hinzufügt, um dem Kun­den die Rech­nung zu stellen.

Formel für Aufschlag

Aufschlag = (Preis - Kosten) / Kosten x 100%

Deshalb stim­men die Werte von Auf­schlag und Marge nicht übere­in: der Auf­schlag wird nur auf die Selb­stkosten angewen­det, während die Marge aus der Summe der Selb­stkosten und des Auf­schlags berech­net wird. Als Ergeb­nis ist der Mar­gen­wert immer niedriger.
Marge < Aufschlag

Der Unter­schied zwis­chen Marge und Gewinn


Marge ist das prozen­tuale Ver­hält­nis von Ein­nah­men zu Erlösen, während Gewinn ist der quan­ti­ta­tive Betrag, der nach Abzug der Kosten verbleibt.

Warum die Pro­jek­t­marge berechnen?

Marge ist ein wichtiger Indika­tor für die Rentabil­ität der gesamten Mar­ket­ing-Agen­tur und jedes Pro­jek­ts. Ohne die Berech­nung der Marge ist unklar, wie rentabel das Geschäft arbeit­et und wo es hingeht.
Wenn Sie die Marge nicht berech­nen, ver­ste­hen Sie nicht, wie rentabel das Geschäft funktioniert.
Mit ein­er kor­rek­ten Mar­gen­berech­nung kön­nen Sie identifizieren:
  • Wie die Gehäl­ter der Mitar­beit­er die Pro­jek­t­mar­gen beeinflussen;
  • Den mar­ginalen Gewinn jedes Pro­jek­ts und des Unternehmens insgesamt;
  • Welche Pro­jek­te die meis­ten Ressourcen erfordern;
  • Wie viel jede Dien­stleis­tung einbringt;
  • Die Rentabil­itäts­dy­namik des Unternehmens;
  • Die wertvoll­sten Kunden;
  • Wohin die Brut­toein­nah­men fließen.
Auf Grund­lage der gewonnenen Dat­en wer­den geeignete Man­age­mententschei­dun­gen getrof­fen. Zum Beispiel, um Kosten zu senken, die Preise für Dien­stleis­tun­gen zu erhöhen oder unrentable Pro­jek­te aufzugeben.

Wie berech­net man die Marge eines Mar­ket­ing-/Wer­be­pro­jek­ts?

Um zu ver­ste­hen, wie man die Marge eines Pro­jek­ts prak­tisch berech­net, gehen wir durch diesen vere­in­facht­en Algorithmus:

Schritt #1 – Bes­tim­men Sie die Kosten pro Stunde

Der erste Schritt beste­ht darin, den Stun­den­satz jedes Mitar­beit­ers zu bes­tim­men. Dazu berech­nen Sie zunächst die gesamten jährlichen Verdienste.

Für Vol­lzeit­mi­tar­beit­er an einem vollen Arbeit­stag umfasst dies:

  • Pen­sions­beiträge;
  • Ver­sicherung und Boni;
  • Brut­to­ge­halt;
  • Son­stige Zahlungen.
Berech­nen Sie dann die Anzahl der Arbeitsstun­den pro Jahr.Multiplizieren Sie die stan­dard­mäßi­gen 40 Arbeitsstun­den mit 52 Wochen und ziehen Sie dann Urlaubs‑, Krank- und Feiertage ab. Teilen Sie anschließend die jährliche Gehaltssumme durch die gesamten Arbeitsstunden.

Stundensatz = Jahreseinkommen / Gesamte Arbeitsstunden pro Jahr

Wenn Sie den Stun­den­satz und die für das Pro­jekt aufgewen­dete Zeit ken­nen, kön­nen Sie die direk­ten Aus­gaben für das Pro­jekt bestimmen.

Schritt 2 – Berech­nung der Gemeinkosten

Um die Net­to-Marge zu bes­tim­men, berech­nen Sie sowohl die direk­ten als auch die Gemeinkosten für das Jahr.

Gemeinkosten umfassen alle erwarteten Kosten, die nicht einem bes­timmten Pro­jekt zuzurech­nen sind:

  • Arbeitsstun­den, die nicht mit einem bes­timmten Pro­jekt in Verbindung stehen;
  • Gehäl­ter des Verwaltungspersonals;
  • Soft­ware, Host­ing, Tools;
  • Büroausstat­tung;
  • Nebenkosten;
  • Unter­hal­tungskosten;
  • Ver­sicherung;
  • Trans­port;
  • Miete.
Addieren Sie die aufge­führten jährlichen Aus­gaben , um die Gemeinkosten zu ermitteln.

Schritt 3 – Berech­nung der Gemeinkosten pro Stunde

Berech­nen Sie zunächst die ins­ge­samt geleis­teten Stun­den aller Mitar­beit­er für das Jahr, indem Sie die Anzahl der Mitar­beit­er mit den jährlichen Arbeitsstun­den multiplizieren.
Teilen Sie dann die jährlichen Gemeinkosten durch die geleis­teten Stunden:

Gemeinkosten pro Stunde = Gesamte Gemeinkosten / Gesamt geleistete Stunden

Schritt 4 – Bes­tim­men Sie die Brut­to- und Net­to-Marge für jeden Kunden

Um die Brut­tomarge zu berech­nen, ziehen Sie die Gesamtkosten der geleis­teten Stun­den von dem Gesamtwert der abgeschlosse­nen Verträge ab:

Bruttomarge = Bruttoumsatz – Gesamte geleistete Stunden * Stundensatz

Um die Net­to-Marge zu berech­nen, fügen Sie die Gemeinkosten hinzu:

Netto-Marge = Bruttoumsatz – Gesamte geleistete Stunden * (Stundensatz + Gemeinkosten pro Stunde)

Um die Pro­jek­t­marge in Prozent auszu­drück­en, divi­dieren Sie die Marge in mon­etären Begrif­f­en durch den gesamten Brut­toum­satz und mul­ti­plizieren Sie mit 100%.

Projektmarge in % = Marge in monetären Begriffen / Gesamter Bruttoumsatz * 100%
In der Prax­is ist der Berech­nungsal­go­rith­mus wesentlich kom­plex­er: Agen­turen beschäfti­gen Spezial­is­ten mit unter­schiedlichen Gehäl­tern, Pro­jek­te kön­nen langfristig oder ein­ma­lig sein, und einige Arbeit­en kön­nen an Sub­un­ternehmer vergeben wer­den. Somit sind eine Vielzahl von Vari­ablen in den Berech­nung­sprozess involviert.

Häu­fige Fehler, die zu reduzierten Geschäfts­mar­gen führen

Wenn Sie mit dem Ergeb­nis unzufrieden sind, kön­nten Sie etwas falsch machen. Hier sind typ­is­che Fehler , die dig­i­tale Agen­turen machen und die poten­ziell zu reduzierten Geschäfts­mar­gen führen:<\/span>
  1. Unbezahlte Arbeit leis­ten, d.h. die Auf­gaben des Kun­den zu erfüllen, die nicht im vere­in­barten Pro­jek­tum­fang enthal­ten sind. Das kann zu erhe­blichen unvorherge­se­henen Aus­gaben führen. Wenn dies eine bewusste Entschei­dung ist, um die Kun­den­loy­al­ität zu gewin­nen, heben Sie die Bere­it­stel­lung zusät­zlich­er Dien­stleis­tun­gen als Geschenk oder Son­derange­bot hervor.
  2. Die gesamte auf das Pro­jekt ver­wen­dete Zeit nicht erfassen. Ein Ver­nach­läs­si­gen der genauen Zeit­er­fas­sung kann zu falschen Rech­nun­gen führen. Das ist sowohl bei stun­den­basierten als auch bei Fes­thono­raren wichtig, um die effek­tive Nutzung von Zeit und Ressourcen zu verstehen.
  3. Fehler nach Abschluss des Pro­jek­ts nicht analysieren, was zu wieder­holten Fehlern führt. Hal­ten Sie Nachbe­sprechun­gen mit dem Team ab, um fol­gende Fra­gen zu klären: Was wurde gut gemacht? Was hat nicht funk­tion­iert? Was sollte beim näch­sten Mal anders gemacht werden?
  4. Pro­jek­tkosten aus Angst vor einem Kun­den­ver­lust unter­schätzen. Über­prüfen Sie regelmäßig die Kosten der Dien­stleis­tun­gen, ver­gle­ichen Sie die Preise mit denen der Konkur­renz und passen Sie sie entsprechend an.
  5. Preise während der Ver­hand­lun­gen mit poten­ziellen Kun­den senken aus Angst, den Deal zu ver­passen. In Wirk­lichkeit wird eine Preis­senkung während der Kun­den­ver­hand­lun­gen sel­ten kom­pen­siert. Dies kann sowohl kurzfristig als auch langfristig zu Bud­get- und Arbeit­slas­tre­duzierun­gen führen.

Werkzeuge zur Berech­nung der Marge und Projektmanagement

Omni Rech­n­er


Omni Rech­n­er ist ein ein­fach­er Online-Rech­n­er. Er berech­net die Net­to-Marge, Brut­to-Marge, die Marge ein­schließlich Steuern und den Auf­schlag. Die Ressource bietet mehrere Dutzend Rech­n­er, darunter vier für Marketing.

Ulti­mate Mar­gin Cal­cu­la­tor von Lemon­ade Stand


Die Mar­ket­ing-Agen­tur Lemon­ade Stand entwick­elte den Ulti­mate Mar­gin Cal­cu­la­tor für ihren eige­nen Gebrauch und entsch­ied sich, ihn mit der Welt zu teilen. Er ist in Google Sheets zusam­men mit Nutzung­sh­in­weisen verfügbar.

Das Doku­ment enthält sep­a­rate Blät­ter zur Berech­nung der Mar­gen reg­ulär­er Kun­den, PPC-Kun­den und ein­ma­liger Pro­jek­te. Der Rech­n­er ist sowohl für große Agen­turen mit vie­len Kun­den und Mitar­beit­ern als auch für kleine Unternehmen mit 3 – 4 Mitar­beit­ern und mehreren Pro­jek­ten geeignet.

TrinityP3 Rech­n­er


Ein Online-Rech­n­er , der Jahres- und Stun­den­löhne, die Anzahl der geleis­teten Stun­den und die Gemeinkosten sowie den Mar­gen­mul­ti­p­lika­tor berech­net. Apps sind für Android und iOS verfügbar.

Marge und Worksection

Work­sec­tion hil­ft, Marge zu berech­nen, indem es Werkzeuge für effek­tives Ressourcen­man­age­ment bere­it­stellt. Das Sys­tem ermöglicht es Ihnen, die auf ver­schiedene Pro­jek­tauf­gaben ver­wen­dete Zeit zu ver­fol­gen und Aus­gaben zuzuord­nen, was präzise Pro­jek­tkosten­berech­nun­gen ermöglicht.


Berichte und Bud­getkon­trolle in Worksection

Berichte in Work­sec­tion bieten einen detail­lierten Überblick über die finanziellen Indika­toren des Pro­jek­ts. Diese Infor­ma­tio­nen helfen, die Marge zu berech­nen und zu kontrollieren.



Work­sec­tion bietet detail­lierte Berichte über Bud­gets und Aus­gaben, die eine Analyse der finanziellen Leis­tung des Pro­jek­ts ermöglichen. Auf diese Weise kön­nen Pro­jek­t­man­ag­er und Finan­z­an­a­lysten Entschei­dun­gen auf Basis aktueller finanzieller Dat­en treffen.

Faz­it

Marge ist ein wichtiger Indika­tor für die finanzielle Effizienz eines Unternehmens.
Der mar­ginale Gewinn eines Wer­be­pro­jek­ts oder der Dien­stleis­tun­gen ein­er Mar­ket­ing-Agen­tur zeigt, wie gut die Kosten der Pro­jek­t­pro­mo­tion und der Bürowartung gedeckt sind. Die Berech­nung der Marge jedes Pro­jek­ts ermöglicht die Analyse des Auf­tragsport­fo­lios der Agen­tur und die Anpas­sung der Abläufe. Die Nicht­berech­nung der Marge ist wie das Führen eines Unternehmens im Blindflug.

Work­sec­tion ist ein Assis­tent, der effek­tiv bei der Berech­nung der Pro­jek­t­mar­gen hil­ft, indem er den Benutzern Werkzeuge für eine präzise Ressourcenver­fol­gung bere­it­stellt. Dies ermöglicht es Pro­jek­t­man­agern, die Rentabil­ität zu opti­mieren und zum Gesamter­folg der Pro­jek­te beizutragen.
⇆

esc
Teilen auf
или
PM-Schule
Organisationsstruktur eines Unternehmens ist ein System, das zeigt, wie Rollen, Befugnisse, Verantwortlichkeiten und Hierarchien innerhalb eines Unternehmens verteilt sind. Es hilft zu verstehen, wer...
20 September 2026   •   16 min read
Worksection Next
Willkommen, Freunde! In dem vorherigen Artikel haben wir über die neue Methodik Teamokratie gesprochen, ihre Kerngwerte und Vorteile für Ihr Team und Ihr Unternehmen, und heute werden wir erklären, wie...
20 September 2026   •   4 min read
Worksection Next
Neue Funktionen zu starten und das Entwicklungstempo aufrechtzuerhalten, ist definitiv großartig, aber nur solange, bis Aufgaben, Diskussionen und Änderungen sich über verschiedene Chats und Programme...
14 September 2026   •   8 min read
Jetzt loslegen
Bitte geben Sie Ihre echte E-Mail-Adresse ein 🙂