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Wie man Aufgaben effektiv verwaltet: 15 Tipps für den Erfolg

Wir hören oft von erfol­gre­ichen Pro­jek­ten. Aber wir müssen uns bewusst machen, dass jedes Pro­jekt aus Auf­gaben unter­schiedlichen Maßstabs und Kom­plex­ität beste­ht. Daher hängt der erfol­gre­iche Abschluss des Pro­jek­ts glob­al betra­chtet weit­ge­hend davon ab, wie erfol­gre­ich jede einzelne Auf­gabe abgeschlossen wird.

Hier sind einige Infor­ma­tio­nen über Auf­gaben­man­age­ment, die Ihnen helfen wer­den, die Tea­mar­beit effizien­ter zu gestalten.

Was ist Auf­gaben­man­age­ment und warum ist es wichtig?

Manch­mal entste­ht in Teams eine Sit­u­a­tion, in der einige Mitar­beit­er an ihre max­i­male Kapaz­ität arbeit­en und den Großteil der Arbeit erledi­gen, während andere min­i­mal belastet sind. Um dies zu ver­mei­den, ist es notwendig, sys­tem­a­tis­ches und intel­li­gentes Auf­gaben­man­age­ment umzusetzen.

Auf­gaben­man­age­ment ist ein mehrstu­figer Prozess zur Bear­beitung von Auf­gaben: von der Pla­nung und Beschrei­bung bis zur Akzep­tanz der Ergeb­nisse, der Fehlerko­r­rek­tur und, wenn nötig, der Wiederholung.
Auf­gaben­man­age­ment umfasst die Ver­wal­tung aller Kom­po­nen­ten von Auf­gaben: Zeit, Geld, men­schliche Ressourcen, Aus­rüs­tung usw.

Auf­gaben­man­age­ment ist ein wichtiger Teil des Pro­jek­t­man­age­ments. Wenn das Team nicht weiß, wie man Auf­gaben effek­tiv ver­wal­tet, wird unweiger­lich die Frage aufkom­men, wie man effizient ver­wal­tet, Fris­ten ein­hält und let­z­tendlich das Pro­jekt mit einem respek­tablen Ergeb­nis abschließt.



Man kann auch sagen, dass Pro­jek­t­man­age­ment die Fähigkeit ist, das Bild als Ganzes zu sehen, während Auf­gaben­man­age­ment die Arbeit auf Mikroebene darstellt, die den glob­alen Erfolg ausmacht.

Auf­gaben­man­age­ment ist sehr wichtig, da viele Fra­gen davon abhän­gen, wie:
  1. kon­stant hohes Niveau der Team­pro­duk­tiv­ität auf­grund ein­er gle­ich­mäßi­gen Arbeitsverteilung;
  2. Fortschritt des Pro­jek­ts gemäß dem Zeit­plan, weil alles geplant ist und klar ist, wie lange die Fer­tig­stel­lung ein­er Auf­gabe dauert und ob alles pünk­tlich abgeschlossen wird;
  3. Arbeit­sko­härenz selb­st in großen Teams, auch auf­grund so genan­nter teamüber­greifend­er Auf­gaben, bei denen Mitar­beit­er ver­schieden­er Abteilun­gen an der­sel­ben Auf­gabe arbeiten;
  4. Opti­mierung der Entschei­dungs­find­ung, dies liegt daran, dass gut struk­turi­ertes Arbeit­en mit Auf­gaben es ermöglicht, jed­erzeit den aktuellen Pro­jek­t­sta­tus zu ver­ste­hen und Entschei­dun­gen basierend auf den aktuellen Dat­en zu treffen.

Auf­gaben­man­age­ment­fähigkeit­en und Möglichkeit­en zu deren Verbesserung

Im Wesentlichen sind Fähigkeit­en im Auf­gaben­man­age­ment das, was man weiche Fähigkeit­en nen­nt. Sie kön­nen je nach Fachrich­tung unter­schiedlich sein, es gibt aber auch uni­verselle, wie z.B. Zeit­man­age­ment, das für alle uner­lässlich ist. Darüber hin­aus ist es für einen Pro­jek­tleit­er sehr wichtig, pri­or­isieren, delegieren, mehrere Auf­gaben gle­ichzeit­ig kon­trol­lieren und gut kom­mu­nizieren sowie Kon­flik­te lösen zu kön­nen, falls erforderlich.

Zu den nicht wirk­lich offen­sichtlichen Fähigkeit­en im Auf­gaben­man­age­ment gehören auch:
  • Die Fähigkeit Nein” zu sagen. Dies ermöglicht es Ihnen, Arbeit­en zu ver­mei­den, die Sie in kein­er Weise dem Ziel näher­brin­gen, die Sie jedoch für sich selb­st und für eine andere Per­son erledigen.
  • Gewohn­heit­en aufgeben, die die Pro­duk­tiv­ität behin­dern. Zum Beispiel, zu ver­suchen, die Auf­gabe per­fekt zu machen, wo auch gut genug ist. Es ist sehr wahrschein­lich, dass, wenn das Ergeb­nis schließlich per­fekt ist, es nicht mehr benötigt wird.
  • Prokrasti­na­tion kon­trol­lieren. So gut wie jed­er ist in irgen­deinem Maße anfäl­lig dafür, und wenn Prokrasti­na­tion nicht oft auftritt, stellt sie keine Bedro­hung dar. Aber wenn sie außer Kon­trolle gerät, tür­men sich die Auf­gaben wie eine Law­ine auf.
  • Ver­ste­hen, dass man nicht alles kon­trol­lieren kann. Egal wie gewis­senhaft Sie Ihre Arbeit pla­nen, es wird immer irgen­deine Art von höher­er Gewalt beim täglichen Auf­gaben­man­age­ment geben. Daher soll­ten Sie ein­fach etwas mehr Zeit für Auf­gaben einplanen.
  • Entschei­dungs­find­ung und Ver­ant­wor­tung dafür übernehmen. Zum Beispiel schlägt jemand ein neues Werkzeug vor, das die Arbeit­sef­fizienz steigern wird. Aber es erfordert Zeit und Mühe, es zu inte­gri­eren. Daher muss der Man­ag­er den Mut haben zu sagen, dass er das Werkzeug ver­wen­den wird. Er sollte die Vorteile erk­lären und sich mit den Fol­gen befassen, falls kein erwarteter Effekt eintritt.

15 Tipps für effek­tives Aufgabenmanagement

Wie im Pro­jek­t­man­age­ment gibt es auch im Auf­gaben­man­age­ment oft fünf Phasen: Ini­ti­ierung, Pla­nung, Durch­führung, Überwachung und Kon­trolle sowie Abschluss. Wenn es bei ein­er der Phasen ein Prob­lem gibt, wird sich das mit Sicher­heit auf das Pro­jekt ins­ge­samt auswirken.

Wenn es kein deut­lich definiertes Ziel gibt, dann ist die Erledi­gung der Auf­gabe eine große Frage.
Deshalb lohnt es sich, Zeit darauf zu ver­wen­den, zu suchen und klar zu beschreiben, wofür die Auf­gabe gedacht ist und wie sie sich auf das Pro­jekt als Ganzes auswirkt.

Dies wurde auch 2017 vom PMI Glob­al Project Man­age­ment bestätigt. Die durchge­führte Studie zeigte, dass 37% der Führungskräfte glauben, der Haupt­grund für das Scheit­ern von Pro­jek­ten sei das Fehlen klar definiert­er Ziele und Meilen­steine zur Mes­sung des Fortschritts.

Zu den Fak­toren, die den Erfolg von Pro­jek­ten neg­a­tiv bee­in­flussen, gehört das Fehlen von Diszi­plin bei der Strate­gieum­set­zung. Im Fol­gen­den find­en Sie Tipps, die Ihnen helfen, diese Prob­leme zu vermeiden.

Teilen Sie Ihre groß angelegten Pro­jek­te in kleinere Auf­gaben auf
Jedes Pro­jekt, selb­st das kom­plex­este, beste­ht aus Teilen. Um Erfolg zu haben, ist es bess­er, das Pro­jekt von Anfang an in Phasen aufzuteilen, glob­ale Auf­gaben für jede von ihnen zu notieren und diese dann in kleinere, tak­tis­che Auf­gaben zu gliedern.

Auf diese Weise wer­den Sie überwachen, wie die tak­tis­chen Auf­gaben erfüllt wer­den. Wenn mit ein­er bes­timmten Auf­gabe ein Prob­lem auftritt, wird es ein­fach­er sein, es zu lösen und weit­erzu­machen. Wenn es keine Auf­gaben­liste gibt, son­dern nur das Pro­jekt an sich, ist es fast unmöglich, Schwierigkeit­en rechtzeit­ig zu bemerken. Und oft stellt eine kleine und nicht beson­ders wichtige Auf­gabe, wie sie scheinen mag, die Aus­führung des Pro­jek­ts ins­ge­samt in Frage.

Erstellen Sie To-do-Listen
Ein gutes Gedächt­nis ist großar­tig. Aber es hat auch Gren­zen. Und Sie soll­ten Ihr Gehirn nicht über­las­ten, indem Sie ver­suchen, sich an alles zu erin­nern, ins­beson­dere wenn Sie mehrere Pro­jek­te gle­ichzeit­ig man­a­gen. Es macht mehr Sinn, eine To-do-Liste für ver­schiedene Zeiträume zu erstellen: einen Tag, eine Woche, einen Monat. Sie kön­nen über­prüfen, was bere­its erledigt wurde. Natür­lich muss die Liste nicht in einem Notizbuch sein, son­dern kann beispiel­sweise in ein­er speziellen Anwen­dung oder einem Pro­gramm sein.



Spe­ich­ern Sie Ihre Auf­gaben an einem Ort
Wie oben erwäh­nt, ver­wal­ten Pro­jek­tleit­er oft mehrere Pro­jek­te. Daher gibt es viele Prob­leme, die sie im Hin­terkopf behal­ten soll­ten. Ständi­ges Wech­seln zwis­chen ver­schiede­nen Dien­sten (oder Notizbüch­ern, wenn Ihnen das angenehmer ist) ist nicht die beste Idee. Im besten Fall wer­den Sie Schwierigkeit­en haben, schnell auf die Frage eines Kol­le­gen aus einem bes­timmten Team zu antworten. Im schlimm­sten Fall ver­wan­delt ein zu Hause vergessenes Notizbuch Ihren Tag in Chaos.

Daher ist es bess­er, ein Pro­dukt zu wählen, das Ihnen hil­ft, mehrere Pro­jek­te in ein­er Schnittstelle zu ver­wal­ten und jed­erzeit alle Auf­gaben griff­bere­it zu haben.
Set­zen Sie Fristen
Wenn eine Per­son das Datum für eine bes­timmte Auf­gabe ver­ste­ht, plant sie ihren Arbeit­szeit­plan effek­tiv­er und ver­sucht, den unpro­duk­tiv­en Zeitver­brauch zu reduzieren, beispiel­sweise lange Kaf­feep­ausen oder das Über­prüfen des Smartphones.



Die fol­gen­den Maß­nah­men helfen erhe­blich dabei, Auf­gaben rechtzeit­ig abzuschließen:
  1. eine detail­lierte Tage­s­pla­nung haben;
  2. in der Lage sein Ablenkun­gen zu blockieren;
  3. etwas oder jeman­den find­en der Sie motiviert;
  4. einen Zeit­track­er verwenden.

Begin­nen Sie mit kleinen Aufgaben
Busi­ness-Coach David Allen emp­fiehlt in sein­er Get­ting Things Done (GTD)-Methode, Auf­gaben, die ein paar Minuten dauern, so schnell wie möglich zu erledi­gen, sobald sie anfall­en. Zum Beispiel, sofort eine Frage eines Kun­den im Mes­sen­ger zu beant­worten. So vergessen Sie es weniger wahrscheinlich.

Seien Sie in der Tea­mar­beit engagiert
Manch­mal scheinen es den Man­agern, als hät­ten sie alle Prozesse im Team ein­gerichtet, sodass die Kol­le­gen ohne sie auskom­men kön­nen. In Wirk­lichkeit ist das nicht der Fall. Sie müssen informiert bleiben. Sie müssen nicht jeden kon­trol­lieren, aber Sie soll­ten in Kon­takt sein, damit Sie schnell kon­sul­tiert wer­den kön­nen, wenn es Prob­leme gibt.

Konzen­tri­eren Sie sich auf eine Auf­gabe zur gle­ichen Zeit
Obwohl ein Pro­jek­t­man­age­ment­plan in der Regel viele Auf­gaben umfasst, von denen viele heute abgeschlossen wer­den müssen, ver­suchen Sie nicht, mehrere Auf­gaben gle­ichzeit­ig zu erledi­gen. Unter­suchun­gen haben seit langem gezeigt, dass dieser Weg nicht effek­tiv ist, wenn es um geistige Arbeit geht. Es ist pro­duk­tiv­er, eine Auf­gabe oder einen Teil davon zu erledi­gen und dann zur näch­sten überzugehen.

Begren­zen Sie die Anzahl der Auf­gaben für einen Tag
Es gibt eine Regel der Drei”, die besagt, dass Sie für jeden Tag drei Haupt­sachen wählen und sich auf diese konzen­tri­eren müssen. Wenn noch Zeit bleibt, kön­nen Sie zu sekundären Auf­gaben übergehen.



Belohnen Sie sich, wenn Sie Auf­gaben abschließen
Wenn Sie sich mit irgen­dein­er mech­a­nis­chen Arbeit beschäfti­gen, die keine Kreativ­ität oder Inspi­ra­tion erfordert, dann ist es effek­tiv, sich ein angenehmes Bonus zu ver­sprechen, sobald die Arbeit abgeschlossen ist. Zum Beispiel kön­nen Sie nach dem Erstellen des Berichts zum Kaf­fee mit Dessert gehen.

Über­prüfen und reflek­tieren Sie Ihren Fortschritt
Wenn Sie regelmäßig die Lis­ten der abgeschlosse­nen Auf­gaben und die Ziele, die Sie erre­icht haben, über­prüfen, ist es, als ob Sie Feed­back von sich selb­st erhal­ten. Dies ist gut für Ihre Motivation.

Sie kön­nen auch sehen, dass einige Auf­gaben schon lange nicht abgeschlossen wur­den. Es ist wichtig, zu ver­ste­hen, warum dies geschehen ist. Sie kön­nten einen Hin­der­nis sehen, das Sie zuvor nicht bemerkt haben.

Set­zen Sie Prioritäten
Sie soll­ten nicht ver­suchen, alles auf ein­mal zu erledi­gen. Zuerst ist es bess­er, die Auf­gaben zu pri­or­isieren, zum Beispiel mit Hil­fe der Eisen­how­er-Matrix. So sehen Sie, was wichtig, aber nicht drin­gend ist, und was wichtig und drin­gend ist. Basierend darauf konzen­tri­eren Sie sich auf die Auf­gaben mit der höch­sten Priorität.



Seien Sie flexibel
Das tägliche Auf­gaben­man­age­ment erfordert manch­mal, Entschei­dun­gen zu ändern, die zuvor getrof­fen wur­den. Nicht immer sind die gle­ichen Ideen gut. Wenn sich plöt­zlich etwas auf Ihrem Markt geän­dert hat, müssen Sie höchst­wahrschein­lich reagieren, was bedeutet, etwas an Ihrer Arbeit zu ändern. Die Fähigkeit, den Aktion­s­plan anzu­passen, ist sehr wertvoll.

Ver­wal­ten Sie Veränderungen
Das Schlimm­ste, was passieren kann, sind erzwun­gene Änderun­gen, die nicht mehr beherrschbar sind. Aus diesem Grund sind regelmäßige Team­meet­ings wichtig, eben­so wie visuelle Berichte über den Auf­gaben­sta­tus. So kön­nen Sie das Prob­lem fast im gle­ichen Moment bemerken, in dem es auftritt. Und die notwendi­gen Änderun­gen an den Aktiv­itäten vornehmen.

Delegieren
Eine Per­son kann nur bis zu einem bes­timmten Niveau pro­duk­tiv sein. Es gibt nur 24 Stun­den am Tag, und nicht alle davon kön­nen der Arbeit gewid­met wer­den. Daher ist es im Auf­gaben­man­age­ment sehr wichtig, die Stärken jedes Team­mit­glieds zu ken­nen, um Auf­gaben an diejeni­gen zu verteilen, die damit am besten umge­hen können.

Diese Lösung hat zwei Vorteile. Erstens ver­mei­den Sie über­mäßige Arbeits­be­las­tung und Burnout im Team. Zweit­ens wer­den die Men­schen das tun, was ihnen am meis­ten Freude bere­it­et, was die Gesamt­ef­fizienz steigert und möglicher­weise nicht triv­iale Lösungsmöglichkeit­en für Prob­leme findet.

Ver­wen­den Sie Aufgabenmanagement-Tools
Wenn Sie viele Mitar­beit­er, Arbeits­bere­iche und Auf­gaben haben, wird der Moment kom­men, in dem alles aus dem Rud­er läuft. Das heißt, Fris­ten wer­den bren­nen, Bud­gets wer­den steigen, Men­schen wer­den ausbrennen.

Dies liegt an schlechter Auf­gabenbeschrei­bung, die Ver­ant­wortlichen wis­sen nicht, welch­es ihre Zuständigkeit ist, es gibt keine Benachrich­ti­gun­gen über Fris­ten, und der Pro­jek­tleit­er hat keinen Überblick über das Pro­jekt. All diese Prob­leme wer­den durch Auf­gaben­man­age­ment-Tools gelöst. Sie erhal­ten eine visuelle Darstel­lung der Man­age­men­tauf­gaben­lis­ten und opti­mierte Lösun­gen zu deren Erledigung.

Die Vorteile guter Aufgabenmanager

Wie oben erwäh­nt, sind Pro­duk­te zum Auf­gaben­man­age­ment wirk­lich wichtig und helfen, die Arbeit zu opti­mieren. Dies sind die bedeu­tend­sten Vorteile von Aufgabenmanagern:
  • Stan­dar­d­isierte Auf­gaben­typen. Dies erle­ichtert dem Man­ag­er und dem gesamten Team die Arbeit damit sowie die automa­tis­che Erstel­lung von Bericht­en über die Arbeit des gesamten Teams in denen Pro­duk­ten, bei denen die Funk­tion­al­ität dies vorsieht.
  • Alle Dat­en an einem Ort. Wenn viel Spe­icher­platz im Auf­gaben­man­ag­er bere­it­gestellt wird, kön­nen ziem­lich große Dateien gespe­ichert wer­den. Wenn nicht viel Platz vorhan­den ist, kön­nen Sie einen Link zur Auf­gabe hinzufü­gen, zum Beispiel zum virtuellen Spe­ich­er, wo die Datei gespe­ichert ist.
  • Ein­fach­es Remote-Arbeit­en. Mit einem Auf­gaben­man­ag­er kön­nen Sie von über­all auf die Dat­en zugreifen, die Sie benöti­gen, ohne von einem Büro-PC abhängig zu sein.
  • Sta­tis­tiken über die auf typ­is­che Auf­gaben ver­wen­dete Zeit. Dies wird nüt­zlich sein für die Pla­nung neuer Projekte.
  • Gute Arbeitsverteilung. Wenn Sie einen Überblick über alle Auf­gaben und Aus­führen­den haben, ist es ein­fach­er zu erken­nen, dass jemand eine über­mäßige Menge an Arbeit hat und jemand jet­zt fast frei ist.
  • Zeit­erspar­nis durch Automa­tisierung. Zum Beispiel kön­nen regelmäßige Auf­gaben automa­tisch zugewiesen wer­den, ohne dass jede manuell abgeschlossen wer­den muss. Es mag so erscheinen, dass es nicht schwierig ist, aber bei ein­er großen Anzahl von Auf­gaben nimmt es viel Zeit in Anspruch.
  • Ein­fache Finanzen. Einige Auf­gaben­man­ag­er ermöglichen die Berech­nung von Gehalt. Und es gibt Unternehmen, bei denen die Zahlung von KPI abhängt, zum Beispiel, die Anzahl der Auf­gaben, die pünk­tlich abgeschlossen wer­den. Es stellt sich her­aus, dass der Auf­gaben­man­ag­er in bei­den Fällen nüt­zlich ist.

Beste Auf­gaben­man­age­ment-Soft­ware

Jedes Unternehmen wählt das Pro­dukt, das für das Team bequem, preis­lich akzept­abel, mit Funk­tio­nen aus­ges­tat­tet ist, die den Bedürfnis­sen und Beson­der­heit­en des Geschäfts entsprechen. Hier sind einige Beispiele für Auf­gaben­man­ag­er mit hohen Capterra-Bewertungen.

Work­sec­tion

Plat­tfor­men: Web, Win­dows, iOS und Android

Merk­male: Work­sec­tion ist ein­er der besten Dien­ste für das Auf­gaben­man­age­ment. Viele Benutzer prof­i­tieren von sein­er Flex­i­bil­ität, Eig­nung für große und kleine Teams und benutzer­fre­undlich­er Ober­fläche. Das Tool ist gut für Agile- und Water­fall-Teams.

Benutzer schätzen solche Funk­tio­nen wie das detail­lierte Dash­board, den Zeit­track­er, Kan­ban-Boards, Inte­gra­tio­nen mit CRM-Sys­te­men, Google­Docs, Slack, Telegram und Viber.

Der tech­nis­che Sup­port ist bere­it, Ihre Fra­gen inner­halb von 10 Minuten während ihrer Arbeit­szeit­en und inner­halb von 1 Stunde außer­halb der Arbeit­szeit­en zu beantworten.

Nachteile: Die Soft­ware funk­tion­iert nicht offline; eine mobile App benötigt Verbesserungen.

Preise: Es gibt eine kosten­lose Test­phase für 2 Benutzer und 5 Pro­jek­te; der Zugang für 10 Benutzer kostet $29 pro Monat.

Bew­er­tung bei Capter­ra: 4,9 von 5.

Asana

Plat­tfor­men: Web, iOS, Android, Win­dows, Mac

Merk­male: ein cloud­basiert­er Auf­gaben­man­ag­er mit angenehmem Benutzer­in­ter­face, prak­tis­chem Kalen­der und guter Berichter­stat­tung. Sie kön­nen Auf­gaben beschreiben, Fris­ten set­zen, zuständi­ge Per­so­n­en zuweisen, Dateien anhän­gen und Kom­mentare hinzufügen.

Nachteile: Nicht alle Benutzer sind mit den hohen Preisen zufrieden; viele Funk­tio­nen sind nur mit Inte­gra­tio­nen ver­füg­bar, und die Benachrich­ti­gungs-E-Mails sind nicht immer korrekt.

Preise: Eine kosten­lose Testver­sion mit Funk­tio­nen des Pre­mi­um-Tar­if­plans ist ver­füg­bar, während die kostenpflichtige Ver­sion zwis­chen $13,49 und $30,49 pro Monat kostet.

Bew­er­tung bei Capter­ra: 4,5 von 5.

Trel­lo

Plat­tfor­men: Web, iOS, Android, Win­dows, Mac

Merk­male: Ein ein­fach­er und klar­er Auf­gaben­man­ag­er mit schön­er Visu­al­isierung, der oft von kleinen Teams gewählt wird. Benutzer mögen, dass Pro­jek­te und Auf­gaben-Karten in Form von Spal­ten ange­ord­net sind, es gibt auch Work­flows, Lis­ten, Sta­tus, ver­ant­wortliche Per­so­n­en und Inte­gra­tio­nen mit Drittanbieterdiensten.

Nachteile: Wenn das Pro­jekt groß angelegt ist, wird es unbe­quem, in diesem Dienst damit zu arbeiten.

Preise: Kosten­los­er Zugang zu Pre­mi­um-Funk­tio­nen ist ver­füg­bar, um sich mit dem Tool ver­traut zu machen; eine kostenpflichtige Ver­sion kostet zwis­chen $5 und $17,50 pro Benutzer/Monat; es gibt einen völ­lig kosten­losen Tar­if­plan ohne Pro­jek­tzeit­plan und Kalender.

Bew­er­tung bei Capter­ra: 4,5 von 5.

Zoho Projects

Plat­tfor­men: Web, iOS, Android.

Merk­male: Eine gute Lösung für diejeni­gen, die einen Auf­gaben­man­ag­er mit ein­er Kom­mu­nika­tion­splat­tform für Kun­den und Team­mit­glieder kom­binieren möcht­en. Zu den weit­eren Vorteilen gehören Gantt-Dia­gramme, Zeitver­fol­gung, Vor­la­gen, die Möglichkeit zur Erstel­lung von Unter­auf­gaben und die Erstel­lung detail­liert­er Berichte.

Nachteile: Inte­gra­tio­nen funk­tion­ieren nicht immer kor­rekt, nicht leicht anpassbar.

Preise: Sie kön­nen eine kosten­lose Testver­sion nutzen oder eine kosten­lose Ver­sion für zwei Benutzer und drei Pro­jek­te wählen; eine kostenpflichtige Ver­sion für 50 Benutzer begin­nt bei €5 pro Monat.

Bew­er­tung bei Capter­ra: 4,2 von 5.

Wrike

Plat­tfor­men: Web, iOS, Android, Win­dows, Mac.

Merk­male: Dieses Tool wird nor­maler­weise von Benutzern gewählt, die Work­flows, For­mu­la­re und Echtzei­t­analy­sen benöti­gen. Benutzer mögen auch Gantt-Dia­gramme und Bud­getierungs­funk­tio­nen. Die Ver­wen­dung von API-Inte­gra­tio­nen bietet Ihnen erweit­erte Funktionen.

Nachteile: teuer, schw­er einzuricht­en, ohne prompten tech­nis­chen Support.

Preise: Sie kön­nen ein Tool kosten­los testen, es gibt auch eine kosten­lose Ver­sion mit ein­er begren­zten Anzahl aktiv­er Auf­gaben und ohne Inte­gra­tio­nen; eine kostenpflichtige Ver­sion begin­nt bei $9,80 pro Benutzer/Monat und bietet Inte­gra­tio­nen sowie 2 GB Speicherplatz.

Bew­er­tung bei Capter­ra: 4,2 von 5.

Viele Fak­toren bee­in­flussen die Effizienz des Auf­gaben­man­age­ments. Um ohne end­losen Stress Erfolg zu haben, lohnt es sich, die oben genan­nten Empfehlun­gen zu befol­gen. Damit wird die Zusam­me­nar­beit im Team angenehmer, schneller und produktiver.

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