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Danone Nutricia: Innerhalb von 2 Tagen beschlossen, Projekte in Worksection zu leiten

Irina Shadeyko
Iri­na Shadeyko ist Brand Man­agerin von Danone Nutri­cia in der Ukraine. Iri­nas Team ist für die Marke­nen­twick­lung von Nutrilon zuständig, einem Ersatz für Brust­milch und Babymilchbrei.

Über Danone Nutricia:

  • Über 120 Jahre Erfahrung in der Babynahrung;
  • Eigene Forschungszen­tren in den Nieder­lan­den, Frankre­ich und Sin­ga­pur mit mehr als 400 Forschern;
  • Die Pro­duk­te des Unternehmens sind in mehr als 70 Län­dern der Welt erhältlich;
  • Im Jahr 2007 wurde Nutri­cia Teil von Danone.

Ich trat in das Unternehmen ein und erhielt dann Tausende von Excel-Dateien
Sobald ich dem Unternehmen beige­treten war, erhielt ich Tausende von Excel-Dateien mit ver­schiede­nen Sta­tus von ver­schiede­nen Mitar­beit­ern. Es war unklar, was vor sich ging, es war schwierig, Infor­ma­tio­nen zu struk­turi­eren und sich an Auf­gaben zu erin­nern, die uns von über­all bom­bardierten“.


Gle­ichzeit­ig hat­ten viele Pro­jek­te gebroch­ene Fris­ten. Viele Pro­jek­te benötigten zusät­zliche Aufmerk­samkeit. Die Pri­or­itäten waren unklar. Aber ich musste irgend­wie ein all­ge­meines Muster erstellen. Dann wurde beschlossen, ein Werkzeug zu suchen, das es uns ermöglichen würde, alles nachzu­ver­fol­gen, was in den Pro­jek­ten unseres Teams geschah.

Wir arbeit­eten weit­er­hin Excel, während wir ver­sucht­en, die uns übergebe­nen Tabellen zu pfle­gen. Wir erkan­nten schnell, dass es nicht funk­tion­ierte.

Excel ermöglicht es uns nicht, die Phasen zu beobacht­en, die unsere Pro­jek­te durchlaufen.

Was war noch schwierig in Excel:

  1. Es war nicht möglich, Kom­mentare zu schreiben. Es war schwierig zu ver­ste­hen, in welch­er Phase sich die Auf­gabe befand, ihren Sta­tus usw.
  2. Es war unmöglich, Doku­mente hochzuladen.
  3. Um eine Excel-Datei zu erneuern, mussten wir eine Per­son ernen­nen, die sich sep­a­rat darum küm­mern würde. Das war nicht sinnvoll.

Unsere näch­ste Lösung war Google Docs, aber diese Phase hielt nicht lange an. Wir began­nen, Infor­ma­tio­nen in Google Docs zu ver­lieren, und wir ver­gaßen, Auf­gaben zu fix­ieren, ohne die Möglichkeit, den Fortschritt zu ver­fol­gen. Am Ende hat­ten wir die gle­ichen Prob­leme wie in der Offline-Ver­sion von Excel.



In dieser Zeit ent­deck­ten wir Work­sec­tion und beschlossen, es auszuprobieren.

Am Fre­itag beschlossen wir, dieses Sys­tem zu nutzen, und am Mon­tag began­nen wir, es zu verwenden.

Wie haben Sie Work­sec­tion integriert?

Es war sehr angenehm und schnell. Am Fre­itag beschlossen wir, Work­sec­tion zu inte­gri­eren, und am Woch­enende übertru­gen wir alle Auf­gaben, die wir in Excel hat­ten, in den Auf­gaben­man­ag­er, und ab Mon­tag nutzten wir es.
Es ist prak­tisch, dass wir in Work­sec­tion eine Gruppe von Auf­gaben erstellen kön­nen, anstatt jede Auf­gabe einzeln zu über­tra­gen. Da wir sie auf eine bes­timmte Weise struk­turi­ert hat­ten, kon­nten wir sie schnell ins Sys­tem übertragen.



Was gefällt Ihnen an der Arbeit mit Worksection?

In erster Lin­ie kön­nen Sie es als ein­fache Funk­tion zur Erstel­lung von auf­gaben­basiertem Fortschritt (Fris­ten) ver­wen­den, sowie für kom­plexere Funk­tio­nen wie Gantt-Dia­gramme und Kanban-Boards.
Durch die Nutzung des Gantt-Dia­gramms ist es bequem, das Pro­jekt als Ganzes zu betra­cht­en: Wir ver­fol­gen den Fortschritt nach Auf­gaben sowie die Verbindun­gen zwis­chen den Auf­gaben und den all­ge­meinen Zeitrah­men des Pro­jek­ts. Es ermöglicht uns zu ver­ste­hen, wie sich eine Verzögerung in ein­er Pro­jek­t­phase auf alle Pro­jek­t­fris­ten auswirkt.


Es ist sehr wichtig, da wir nicht immer die Rolle ver­ste­hen, die eine bes­timmte Auf­gabe im Gesamtzeitrah­men spielt. Es ist wichtig, dass jede Per­son, die am Pro­jekt beteiligt ist, das gesamte Muster sieht.

Was mir per­sön­lich an Work­sec­tion gefällt, ist, dass es sowohl für kleine Teams mit ein­er begren­zten Anzahl von Pro­jek­ten als auch für große Unternehmen geeignet ist.

Es bedeutet, dass man skalieren kann und die Anzahl der Pro­jek­te erstellen kann, die wir benötigen.
Derzeit ver­fol­gt jed­er Infor­ma­tio­nen in Work­sec­tion: Der Eigen­tümer sieht das Gesamt­muster aller Pro­jek­te, während die Mitar­beit­er die gesamte Dynamik in den Pro­jek­ten ver­fol­gen kön­nen, an denen sie beteiligt sind.

Was ist son­st noch prak­tisch in Worksection?

Wir ver­lieren keine Auf­gaben oder Infor­ma­tio­nen. Natür­lich pfle­gen wir die E‑Mail-Kom­mu­nika­tion par­al­lel. Wir lösen oft Auf­gaben in ver­schiede­nen Messengern.

Aber nur wenn eine Auf­gabe in Work­sec­tion fest­ge­hal­ten wird, kön­nen wir sich­er sein, dass sie nicht ver­loren geht.

Es ist prak­tisch, dass Work­sec­tion es ermöglicht, eine Auf­gabe sog­ar für das Ende des Jahres festzulegen.


Zum Beispiel wis­sen wir jet­zt, dass wir in 6 Monat­en eine bes­timmte Auf­gabe kon­trol­lieren müssen. In welch­es Notizbuch soll­ten wir das schreiben, um es dann nicht zu vergessen? Notizbüch­er kön­nen über diese Zeit ver­loren gehen. Man­ag­er kön­nen erset­zt wer­den. Alles kann passieren. Aber Work­sec­tion wird uns daran erin­nern, die Auf­gabe zu erfüllen, wenn die Zeit kommt.

Auf­gaben­pri­or­isierung in Worksection

Jeden Mor­gen erhal­ten wir Digest-E-Mails, die unsere täglichen Pri­or­itäten zeigen. Wir weisen jed­er Auf­gabe eine Pri­or­ität zu, sodass wir, wenn wir fünf Auf­gaben mit Fris­ten haben, die heute oder mor­gen ablaufen, wis­sen, welche zuerst ange­gan­gen wer­den sollte.



Wie hat Ihr Team auf die Inte­gra­tion von Work­sec­tion reagiert?

Vor der Ein­führung haben wir bes­timmte Arbeit­en geleis­tet, um jedes Team­mit­glied über den Zweck der Ein­führung dieses Sys­tems zu informieren. Es war mir wichtig, dass jed­er ver­ste­ht, dass Work­sec­tion die Arbeit des Teams erle­ichtern würde. Das bedeutet, dass wir Work­sec­tion nicht für unter­stützende Auf­sicht nutzen.
Ich denke, dass jede Fir­ma vor dem Ein­satz von Work­sec­tion es mit ihren Mitar­beit­ern klären und den Zweck für die Nutzung des Sys­tems im Team ver­ste­hen sollte.
Im All­ge­meinen hat­te das Team eine sehr pos­i­tive Ein­stel­lung zu dem neuen Werkzeug, obwohl es trotz­dem kleine Änderun­gen in den Gewohn­heit­en erforderte. Egal wie intu­itiv und ein­fach das Sys­tem ist, es wird ohne bes­timmte Diszi­plin nicht funktionieren.

Welche Funk­tio­nen von Work­sec­tion pla­nen Sie in naher Zukun­ft zu nutzen?

Jet­zt denken wir darüber nach, wie wir Kan­ban-Boards zu nutzen begin­nen. Es ist bere­its unverzicht­bar gewor­den. Meine Kol­le­gen erstellen oft Auf­gaben, und in ein­er bes­timmten Phase wird es notwendig, sie zu über­prüfen und Feed­back zu geben. Um nicht eine Auf­gabe manuell im prüf es“-Stil zu erstellen, kön­nen wir es in die näch­ste Phase im Kan­ban übertragen.



Jet­zt arbeit­en wir daran, die Kan­ban-Funk­tion in Work­sec­tion zu nutzen, um die Arbeit des Teams in naher Zukun­ft erhe­blich zu erleichtern.

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