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ArtJoker: Gute Ordnung und Kommunikation in digitalen Unternehmen

Roman Katerynchuk

Über uns:

  • Dig­i­tale Agentur
  • 120 Mitarbeiter
  • 13 Jahre auf dem Markt
  • Mehr als 6 Jahre mit Worksection
  • Kun­den: Toshi­ba, Pep­si­Co, Fresh­line, Pros­tor, Morosha usw.
ArtJok­er ist seit 2006 auf dem Markt. Wir sind in der Entwick­lung und Pro­mo­tion von
e‑commerce Geschäften tätig. Zu unseren Kun­den gehören Unternehmen wie Mit­sui Group, Pep­si­Co, ins­beson­dere Marken wie Toshi­ba, Pep­si sowie Fresh­line, Pros­tor usw.


Wir deck­en alle Bedürfnisse des Kun­den ab, vom Design und der Entwick­lung bis hin zu Upgrade und Promotion.


Wie haben Sie ange­fan­gen, Work­sec­tion zu nutzen?

Vor Work­sec­tion haben wir Auf­gaben auf Papi­er geschrieben. Mor­gens haben wir Zettel mit Auf­gaben für jeden Mitar­beit­er aus­gelegt, und abends haben wir sie mit aus­ge­füll­ten Bericht­en einge­sam­melt. Es war eine wilde, aber gle­ichzeit­ig roman­tis­che Zeit.

Mit der wach­senden Anzahl an Pro­jek­ten ver­langsamte sich die Arbeit. Einige Berichte und Antworten gin­gen ver­loren. Eine Kom­mu­nika­tion­ss­chlucht ent­stand in den Teams. Eine große Anzahl von Beziehun­gen ver­wan­delte die Tea­mar­beit in Chaos.


Als das Geschäft sys­tem­a­tisiert wurde, über­nah­men wir Work­sec­tion, und wir nutzen es bere­its seit mehr als 6 Jahren. Die Effizienz des Unternehmens stieg 3‑mal.

Seit­dem wer­den alle Auf­gaben inner­halb der Pro­jek­te über Work­sec­tion ver­wal­tet. Jed­er Mitar­beit­er weiß, was er/sie zu tun hat und welche Arbeit­en bere­its erledigt wurden.


Dies ist unser primäres und einziges Werkzeug zur Auf­gaben­ver­fol­gung. Work­sec­tion bildet unsere Basis, in der wir Entwick­lung­sprozesse pla­nen und Mar­ketingauf­gaben verwalten.


Wie ist Work­sec­tion nüt­zlich für Sie?

  • Wir küm­mern uns um Kunden
Unser Ziel ist es, Kun­den bei der Pro­mo­tion und dem Verkauf ihrer Pro­duk­te zu helfen. Es ist wichtig, beson­ders im dig­i­tal­en Bere­ich, die Wün­sche des Kun­den zu erken­nen und eine gemein­same Sprache“ mit ihm zu find­en. Es ist notwendig, Arbeit­sprozesse und Beziehun­gen zu Kun­den zu opti­mieren, um Effizienz und hohe Qual­ität der Pro­duk­te, die wir erstellen, zu gewährleisten.

Bei Work­sec­tion ist alles ein­fach: Ein Pro­jekt wird in ein paar Klicks erstellt und das Kun­denkon­to wird hinzuge­fügt. Dadurch kann der Kunde am Arbeit­sprozess teil­nehmen: den Pro­jek­t­fortschritt ver­fol­gen, neue Auf­gaben fes­tle­gen und Berichte erhalten. 



  • Wir ver­fol­gen die Zeit
Das Haupt­merk­mal von Work­sec­tion ist die inte­gri­erte Zeit­er­fas­sung. Es ist uns wichtig, die für ein Pro­jekt aufgewen­dete Zeit zu real­isieren. Der Timer und die Berichte helfen, detail­lierte Sta­tis­tiken zu erhal­ten, was bei der Berech­nung der Pro­jek­t­mar­gen prak­tisch ist.



  • Wir senden Berichte
Wir informieren einige unser­er Kun­den über erledigte Arbeit­en über Work­sec­tion. Es ist nichts Schwieriges: Die Mitar­beit­er doku­men­tieren ihre Arbeit­sergeb­nisse beim Schließen von Auf­gaben, und die Ver­ant­wortlichen ver­voll­ständi­gen die Pro­jek­tar­beits­berichte. Die Kun­den sehen diese Infor­ma­tio­nen inner­halb von Worksection.

Für kom­plexere Berichtsvorgänge haben wir 1C inte­gri­ert. Berichte wer­den von WS nach 1C hochge­laden, um dort neu berech­net zu werden.


Berichte kön­nen in eine Excel-Tabelle hochge­laden werden

Drin­gende Auf­gaben. Gibt es viele abgelaufene?

Mit dem Wach­s­tum des Unternehmens gab es immer mehr abge­laufene Auf­gaben. Es ist offen­sichtlich, dass die meis­ten davon ein­fach ihre Rel­e­vanz ver­loren haben. Einige Auf­gaben sind für die Pri­or­itäten nicht drän­gend. Und manch­mal vergessen die Mitar­beit­er ein­fach, eine Auf­gabe zu schließen.

Work­sec­tion ermöglicht es, Fris­ten in ein paar Klicks zu verfolgen.


Um die Anzahl der abge­laufe­nen Auf­gaben zu reduzieren, ver­wen­den wir immer Auf­gaben­pri­or­itäten und Fris­ten. Einige Auf­gaben erfordern eine sofor­tige Reak­tion und Aus­führung ohne Verzögerung.

Darüber hin­aus haben wir eine ein­fache Funk­tion geschaf­fen — ein Skript für den Chat-Mes­sen­ger. Wir haben es mit Work­sec­tion inte­gri­ert. Nach und nach haben wir den Bot daran gewöh­nt, zwis­chen geset­zten und emp­fan­genen Auf­gaben zu unter­schei­den. Jet­zt erin­nert es jeden Fre­itag­mor­gen daran, was über­prüft wer­den sollte, sowie das Schließen von drin­gen­den“ Aufgaben.


Wenn wir heute aufhören wür­den, Work­sec­tion zu nutzen, würde die Effizienz des Unternehmens drama­tisch sinken.

Wir hal­ten gute Ordnung

Eine kluge Anord­nung der Pro­jek­te trägt zur Effizienz des Teams bei. Um Fehler in der Kom­mu­nika­tion zu min­imieren, benöti­gen wir ein Werkzeug, das es allen Teil­nehmern ermöglicht, Sta­tus und Berichte in Echtzeit zu ver­fol­gen, zu aktu­al­isieren und zu teilen. Dig­i­tale Stu­dios ver­ar­beit­en riesige Men­gen dig­i­taler Dat­en. Der gemein­same Raum zur Ver­wal­tung aller Pro­jek­t­in­for­ma­tio­nen ermöglicht es, Dat­en sich­er zu spe­ich­ern und an Mitar­beit­er und Kun­den zu übermitteln.


Im Jahr 2019 ist es schw­er vorstell­bar, dass ein Unternehmen kein PM-Sys­tem zur Ver­wal­tung von Pro­jek­ten ver­wen­det. Für uns ist Work­sec­tion ein Werkzeug, das es uns ermöglicht, die Dinge in einem Pro­jekt oder in der Kom­mu­nika­tion zu ordnen.

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