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Bogdanova Büro: wie man rechtzeitig Fehler mit Hilfe von Zeiterfassung verhindert

Über das Unternehmen:

Im Jahr 2007 grün­de­ten wir zusam­men mit Sla­va Bal­bek die 2B.group — ein Design­büro, das sich auf Wohn- und Gewer­be­pro­jek­te spezial­isiert hat. In den let­zten Jahren ist das Büro eines der führen­den Architek­tur­büros in der Ukraine gewor­den und hat zahlre­iche Ausze­ich­nun­gen und Anerken­nung im Aus­land erhalten.

Anschließend wan­delte sich die 2B.group in eine neue konzep­tionelle Grund­lage, die zwei Unternehmen umfasste: das Bog­dano­va Bureau und das Bal­bek Bureau.

Das Bog­dano­va Bureau spezial­isiert sich auf Innenar­chitek­tur, Pro­duk­t­de­sign und kreatives Management.


Wir kreieren eine neue Lebens­geschichte um unsere Kun­den, und es ist mehr als nur Design.

Sys­tem­a­tisierung des Geschäfts

Das Team des Bog­dano­va Bureau durch­lief alle Phasen manueller Arbeit, bei denen Auf­gaben und Berichte nach Abschluss in analoger Form ein­gere­icht wur­den: mündlich oder schriftlich.

Das Unternehmen wurde auf dem inter­na­tionalen Markt erkennbar, und wir gewan­nen die Aufmerk­samkeit von Kun­den aus der Ukraine und Europa. Es gab einen Rück­stand in der Arbeit: viele Pro­jek­te, ein Bedarf, viele Auf­gaben zu set­zen, und unser Team wurde mit neuen Spezial­is­ten ergänzt. Eine ern­sthafte Sys­tem­a­tisierung wurde notwendig, um Ord­nung in den Pro­jek­ten zu hal­ten und die Arbeit des Teams zu verfolgen.

Erstes Exper­i­ment

Ich führte eine Check­lis­te­nan­wen­dung in das Unternehmen ein. Das ist eine Liste, in der abgeschlossene Punk­te markiert wer­den. Und Tabellen, in denen wir Dat­en zu Auf­gaben, Fris­ten und Arbeit­slas­ten der Mitar­beit­er festhielten.

Check­lis­ten sind eine her­vor­ra­gende Lösung, um Auf­gaben in Punk­te zu unterteilen und ein­er klaren Liste zu fol­gen. Wir erfassten tägliche Auf­gaben in Check­lis­ten, was sehr prak­tisch und ver­ständlich war.

Zweites Exper­i­ment

Ich nahm an ein­er Schu­lung teil, bei der mir ein indi­vidu­ell entwick­eltes Pro­gramm für unser Architek­tur­büro ange­boten wurde. Wir gin­gen auf dieses Ange­bot nicht ein, da wir wussten, dass eine solche Entwick­lung zu viel Zeit in Anspruch nehmen und zu viele Ressourcen für Vor­bere­itung und Umset­zung erfordern kön­nte. Und das stellte zusät­zliche Risiken dar, da die Lösung möglicher­weise ein­fach nicht zum Team passte.

Als Näch­stes wurde mir ger­at­en, die Zeit­er­fas­sung einzuführen, und ein ukrainis­ches Pro­dukt für diesen Zweck emp­fohlen. So kamen wir zu Work­sec­tion — ein­er ein­fachen Lösung für das Pro­jek­t­man­age­ment, die einen inte­gri­erten Zeit­er­fass­er hat.

Schnelle Anpas­sung — Der Schlüs­sel zum Erfolg

Wir waren bere­it, einen Auf­gaben-Track­er einzuführen. Das Unternehmen hat­te schon lange ver­schiedene Anwen­dun­gen ver­wen­det, in denen Check­lis­ten erstellt und Auf­gaben gegen­seit­ig zugewiesen wer­den kon­nten. Als wir began­nen, Work­sec­tion einzuführen, akzep­tierte das Team die Neuerung ruhig.


Jet­zt kön­nen wir einen Ser­vice anstelle von Tabellen, Check­lis­te­nan­wen­dun­gen und Chats für die Kor­re­spon­denz verwenden.

Wir ver­wen­den nach wie vor Tabellen und Chats, aber für ein­fache Zwecke — Chats für die Kor­re­spon­denz, um schnell etwas zu sagen oder zu fra­gen, und Tabellen für Berichte.

Nicht alle Mitar­beit­er sprechen Englisch, und die meis­ten Lösun­gen auf dem Pro­jek­t­man­age­ment­markt arbeit­en in Englisch. Das ist eine Sack­gasse für die ein­fach­sten Auf­gaben. Work­sec­tion funk­tion­iert nativ auf Rus­sisch und Ukrainisch und ist auch auf Englisch, Deutsch, Pol­nisch, Spanisch und sog­ar Chi­ne­sisch übersetzt.

Wir kön­nen Kun­den aus der ganzen Welt in Pro­jek­ten ein­binden und über Work­sec­tion arbeiten.

Wie Work­sec­tion in den frühen Phasen half

Die Beson­der­heit­en unser­er Arbeit umfassen ständi­gen Kun­denkon­takt und die Arbeit mit ein­er großen Anzahl von Auf­gaben. Da die Wahrnehmung von Design durch eine Per­son sub­jek­tiv ist, ist es notwendig, die Kun­den über das, was wir tun und was bere­its erledigt ist, auf dem Laufend­en zu hal­ten und schnell auf Feed­back zu reagieren. In Work­sec­tion kann ein Kunde dem Pro­jekt hinzuge­fügt wer­den, wodurch er den Fortschritt der Auf­gaben sehen und an Diskus­sio­nen teil­nehmen kann. Der Kunde kann auf die Infor­ma­tio­nen zugreifen und sehen, wie es vor­ange­ht. Danach haben wir Fol­gen­des festgelegt:

  • Auf­gaben organisiert.

Wir hiel­ten den gesamten Arbeit­sprozess immer geord­net, selb­st bei mündlich fest­gelegten Auf­gaben und durch Check­lis­ten. Aber wir erin­nerten uns nur an die Exis­tenz von Auf­gaben. In der Auf­gaben­liste von Work­sec­tion ist alles Notwendi­ge sofort sichtbar:



Jet­zt nutzen wir alle Vorteile des Sys­tems beim Set­zen von Auf­gaben. Wir geben immer eine Frist, Pri­or­ität, ver­ant­wortliche Partei und wenn nötig — Zeit und finanzielle Aufwen­dun­gen ein.


  • Alle Prozesse im Unternehmen erfasst.

Es ist wichtig zu ver­ste­hen, wozu Ihr Team in der Lage ist. Wenn das Unternehmen kein Sys­tem zur Mes­sung der Pro­duk­tiv­ität hat, kann der ein­fach­ste Ansatz umge­set­zt werden:

Arbeit­spro­duk­tiv­ität = Zeit geteilt durch die Anzahl der abgeschlosse­nen Aufgaben.

Anders aus­ge­drückt, soll­ten Sie ver­ste­hen, wie viel Zeit eine bes­timmte Auf­gabe für Ihren Mitar­beit­er oder Ihr Team in Anspruch nehmen wird.

Um die durch­schnit­tliche Zeit zu berech­nen, hat Work­sec­tion einen Timer:
Derzeit set­zen wir ger­ade die Timer-Funk­tion um. Jed­er Mitar­beit­er startet beim Begin­nen ein­er Auf­gabe den Timer. Wir hof­fen, dass die Nutzung des Timers in Zukun­ft verpflich­t­end wird. Prak­tisch ist, dass Aufwen­dun­gen nachträglich eingegeben wer­den kön­nen. Das ist beson­ders prak­tisch in Notfällen:

Warum Zeit­er­fas­sung notwendig ist

Es gibt wahrschein­lich keine völ­lig prob­lem­freien Pro­jek­te. Im Bere­ich Design kann es manch­mal unvorherge­se­hene Momente geben. Work­sec­tion hil­ft, Abwe­ichun­gen von Plan A“ zu messen und auf Plan B“ zu wechseln.

Die gesamte Chronolo­gie der Aktio­nen und der erledigten Arbeit­en hil­ft zu ver­ste­hen, wo Verzögerun­gen aufge­treten sind, und die Zeit­er­fas­sung hil­ft zu iden­ti­fizieren, an welchen Stellen das Team auf Schwierigkeit­en gestoßen ist.

Jet­zt wis­sen wir immer, wo wir mehr Zeit zuweisen und die Details mit dem Kun­den gründlich­er besprechen kön­nen und wo das Team autonom arbeit­en kann.


Der Timer hil­ft, die Pro­duk­tiv­ität des Teams zu berech­nen und das Fak­tum von Über­ar­beitun­gen zu erken­nen, um dem Kun­den im Falle unvorherge­se­hen­er Änderun­gen eine zusät­zliche Gebühr zu setzen.

Flex­i­bler Zugang für jede Person

Work­sec­tion ist zu einem Ort gewor­den, an dem wir nicht nur Kun­den­pro­jek­te, son­dern auch die admin­is­tra­tiv­en Angele­gen­heit­en des Unternehmens ver­wal­ten und wichtige Doku­mente auf­be­wahren. Wir mussten interne Auf­gaben vor den Kun­den ver­ber­gen und den Zugang zu admin­is­tra­tiv­en Doku­menten für reg­uläre Mitar­beit­er einschränken.

Wir verbinden auch Men­schen auf Fern­ba­sis, daher ist es essen­ziell, dass sie nur die Auf­gaben sehen, an denen sie beteiligt sind.
In Work­sec­tion ist die Sicht­barkeit ein­fach eingestellt. Für jedes Pro­jekt oder einzelne Auf­gaben kann die Sicht­barkeit für Abteilun­gen, Teams, Kun­den oder aus­gewählte Per­so­n­en kon­fig­uri­ert werden.

Arbeit­sko­r­re­spon­denz in Chats und Mes­sen­gern erzeugt Lärm

In Mes­sen­gern bleibt die Kom­mu­nika­tion lebendig, aber die meis­ten Arbeits-Chats ver­wan­deln sich in eine Ablage für nicht-arbeits­be­zo­gene Diskus­sio­nen. Die meis­ten Men­schen sind zu faul, um auf per­sön­liche Nachricht­en umzuschal­ten, sodass Kor­re­spon­denz über Haushalt­san­gele­gen­heit­en und Tier­nahrung manch­mal in Arbeits-Chats durchsickert.




Work­sec­tion beseit­igt Infor­ma­tion­s­geräusche in Chats und ermöglicht die Kor­re­spon­denz direkt im Sys­tem. Die Chronolo­gie der Ereignisse und die Gedanken der Men­schen bleibt immer unter ein­er bes­timmten Aufgabe.


Durch die Arbeit über Work­sec­tion entledigt sich das Team unnötigem Stress, und das Man­age­ment kann trans­par­ente Arbeit sowohl für Mitar­beit­er als auch für Kun­den etablieren.

Das Bog­dano­va Bureau emp­fiehlt Work­sec­tion für alle Unternehmen, die Fris­ten überwachen und in Pro­jek­tak­tiv­itäten tätig sind. Dies kann ein kleines Team von 3 Per­so­n­en oder große Unternehmen mit zahlre­ichen Pro­jek­ten sein.

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