•     •   9 min read

15 Vorteile der Verwendung der Projektmanagement-Methodik

Wenn es um die Vorzüge der Pro­jek­t­man­age­ment-Meth­o­d­en geht, sind die Mei­n­un­gen der­jeni­gen, die in diesem Bere­ich tätig sind, oft unter­schiedlich. Einige glauben, dass für den Erfolg des End­pro­duk­ts eine ständi­ge Kom­mu­nika­tion zwis­chen dem Kun­den und dem Aus­führen­den aus­re­icht und die Meth­ode eine unter­ge­ord­nete Rolle spielt. Man hört auch die gegen­teilige Mei­n­ung: Ohne eine Meth­ode wird selb­st die cool­ste Idee im Chaos versinken.

Die Wahrheit, wie immer, liegt irgend­wo dazwis­chen und beste­ht darin, dass das Team eine Meth­ode find­en, sie anpassen und das Beste aus ihrer Nutzung her­aus­holen muss. Übri­gens sagten 39% der Unternehmen, die 2021 von Hub­staff befragt wur­den, dass sie hybride Pro­jek­t­man­age­ment­prak­tiken imple­men­tiert haben. Daher wer­den wir über die Vorteile und die Bedeu­tung der Pro­jek­t­man­age­ment­methodik als solche sprechen.

Der Erfolg der Anwen­dung der Meth­ode im Pro­jekt hängt im Wesentlichen von der Diszi­plin im Team und dem fes­ten Willen ab, die Regeln zu befolgen.
Ein weit­er­er wichtiger Punkt ist, dass man sich vor der Auswahl ein­er Meth­ode genau darüber im Klaren sein muss, was das ulti­ma­tive Ziel des Pro­jek­ts ist. Flex­i­ble und aktive Kom­mu­nika­tion zwis­chen Kun­den und Aus­führen­den ist hier sehr wichtig. Wenn die Kom­mu­nika­tion klare Anforderun­gen an das Pro­jekt ergeben hat, kann man zur Meth­ode übergehen.

Wenn nie­mand genau weiß, was am Ende der Arbeit her­auskom­men soll, wird keine Meth­ode ein anständi­ges Ergeb­nis erre­ichen können.

Was ist eine Pro­jek­t­man­age­ment-Methodik und warum ist sie wichtig?

Die Pro­jek­t­man­age­ment­methodik ist ein Sys­tem, das es ermöglicht, Risiken zu reduzieren, die Bemühun­gen zu opti­mieren, Dop­pelar­beit zu ver­mei­den und das gegen­seit­ige Ver­ständ­nis im Team auf eine neue Ebene zu brin­gen. Die Haup­tkom­po­nen­ten der Meth­ode sind die Prinzip­i­en, Meth­o­d­en und Regeln der Projektarbeit.

Beant­wortet man die Frage, was eine Pro­jek­t­methodik ist, kann man sagen, dass es eine Struk­tur ist, die hil­ft, das Pro­jekt best­möglich zu steuern und die max­i­male Pro­duk­tiv­ität der Beteiligten sicherzustellen. Spricht man über die Methodik inner­halb des Unternehmens, bietet sie Stan­dards, Vor­la­gen und Leitlin­ien für die rou­tinemäßi­gen Maß­nah­men, die in den meis­ten Pro­jek­ten erforder­lich sind.



Darüber hin­aus wird die auf den Arbeitsstil des Unternehmens angepasste Methodik schließlich zu ein­er Art Basis für alle zukün­fti­gen Pro­jek­te und vere­in­facht alle Phasen ihres Lebenszyklus.

Methodik hil­ft, Ressourcen zu sparen. Zum Beispiel wer­den Sie schneller durch Ini­ti­ierung und Pla­nung gehen, die Zeit zur Schu­lung der Mitar­beit­er reduzieren usw. 

Dank der Methodik wird Ihr Unternehmen:
  1. Fehler ver­mei­den, die in den let­zten Pro­jek­ten gemacht wurden;
  2. ständig wach­sen;
  3. ein gemein­sames Ver­ständ­nis von Prozessen, Ver­ant­wortlichkeit­en, Rollen usw. haben;
  4. den Ein­fluss des fak­tors Men­sch eliminieren;
  5. bere­it sein, kom­plexe Auf­gaben und Prob­leme zu lösen.
Kurz gesagt, die Bedeu­tung der Pro­jek­t­man­age­ment­methodik liegt darin, dass sie hil­ft, die meis­ten unan­genehmen Über­raschun­gen zu ver­mei­den, die auf dem Weg zum Erfolg auftreten kön­nen. Daher kön­nen wir mit Sicher­heit sagen, dass die Bedeu­tung der Pro­jek­t­man­age­ment­methodik groß ist und es viele valide Vorteile gibt, die die Nachteile über­wiegen. Nach­fol­gend einige spez­i­fis­che Vorteile.

15 Vorteile der Pro­jek­t­man­age­ment-Methodik und wie sie die Arbeit­sef­fizienz beeinflussen

Jedes Unternehmen wird seine eige­nen Vorteile aus der Nutzung der Methodik bemerken, aber wir wer­den über die häu­fig­sten sprechen.

  1. Eine Kul­tur des erfol­gre­ichen Pro­jek­t­man­age­ments schaf­fen. Die Methodik kann die Grund­lage dafür sein. Das heißt, die besten Prak­tiken, die Ergeb­nisse liefern, wer­den im Unternehmen klar beschrieben. Dadurch wird auch klar, welche Maß­nah­men ver­mieden wer­den sollten.
  2. Klare Def­i­n­i­tion von Rollen. Es kommt häu­fig vor, dass nicht alle Per­so­n­en, die an dem Pro­jekt beteiligt sind, die Rollen und Ver­ant­wortlichkeit­en ver­ste­hen. Dies gilt ins­beson­dere für Führungskräfte, dessen Ver­ant­wor­tungs­bere­ich für Untergebene oft ein nahezu geheimes Gebi­et bleibt. Die Methodik macht all das transparent.
  3. Basis für die Berück­sich­ti­gung der Erfahrun­gen von Kol­le­gen. Wenn ein Unternehmen keine Methodik hat oder mehrere, ist es schwierig, Erfahrun­gen so zu teilen, dass sie sys­tem­a­tisiert und zukün­ftig genutzt wer­den kön­nen. Mit ein­er Methodik kann dieser Prozess opti­miert und Vorteile daraus gezo­gen werden.
  4. Der Anstieg des all­ge­meinen Qual­ität­sniveaus. Gele­gentlich treten Sit­u­a­tio­nen auf, in denen der Erfolg des Pro­jek­ts auf einen glück­lichen Zufall, die hohe Qual­i­fika­tion eines Mitar­beit­ers, große Begeis­terung usw. zurück­zuführen ist. Wenn dies Einzelfälle sind, sollte man nicht in Panik ger­at­en. Aber wenn sich solche nicht vorher­sag­baren Fak­toren unternehmensweit als Grund­lage stützen, läuft etwas mit dem Geschäft schief; es benötigt eine vorherse­hbare Methodik.
  5. Kein regelmäßiges Neuerfind­en des Rades”. Wenn Teams nicht die oben genan­nte Erfahrung teilen, kommt es häu­fig vor, dass man nach Antworten auf Fra­gen suchen muss, auf die jemand bere­its gefun­den hat. In der Methodik soll­ten die grundle­gen­den Räder” beschrieben sein.
  6. Vorherse­hbarkeit der Ergeb­nisse. Wenn das Team Stan­dards hat, kön­nen die Fris­ten und Ter­mine klar definiert wer­den. Diese kön­nen den Kun­den oder anderen Inter­essierten mit­geteilt wer­den. Wenn man sich strikt an die Methodik hält, kann man die Arbeit­en sog­ar noch früher als geplant abschließen, was die Teil­nehmer angenehm über­raschen wird.
  7. Effek­tive Entschei­dun­gen tre­f­fen. Wenn alle Beteiligten die Rollen und Ver­ant­wor­tungs­bere­iche, Ziele und Auf­gaben, Fortschrittswege ver­ste­hen, dann wer­den Entschei­dun­gen ohne Infor­ma­tion­s­man­gel getrof­fen. Daher sind sie aus­ge­wo­gen­er und kor­rek­ter. Außer­dem wird in der Methodik üblicher­weise angegeben, wer Entschei­dun­gen trifft, sodass im Falle eines Fehlers klar ist, wer ver­ant­wortlich ist. Daher wird es nicht möglich sein, diese Ver­ant­wor­tung zu delegieren.
  8. Steigerung der Moti­va­tion des Teams, gefol­gt von Pro­duk­tiv­itätssteigerung. Wenn das Pro­jekt min­i­mum unan­genehme Über­raschun­gen hat, die Ziele klar sind, sowie die Wege, sie zu erre­ichen, arbeit­en die Men­schen mit größer­er Freude. Die Arbeit, die pos­i­tive Gefüh­le her­vor­rufen kann, wird automa­tisch effizien­ter, als die Arbeit, die Neg­a­tiv­ität verursacht.
  9. Schnelles Wach­s­tum des Qual­i­fika­tion­sniveaus der Pro­jek­t­man­ag­er. Wenn Teams inner­halb ein­er Methodik arbeit­en, ist es für Man­ag­er viel ein­fach­er, mit ihnen zu inter­agieren und sich pro­fes­sionell weit­erzuen­twick­eln. Schließlich muss man nicht viel Zeit damit ver­brin­gen, Life­hacks zu suchen, die die Koor­di­na­tion erle­ichtern. Eine Pro­jek­t­man­age­ment-Methodik gibt ihnen ein ganzheitlich­es Ver­ständ­nis des Pro­jek­ts. Dies ermöglicht ein tief­eres Ver­ständ­nis der Prozesse.
  10. Ver­ständliche und kon­trol­lierte Nutzung von Ressourcen. Die Methodik ermöglicht es von Anfang an, den Umfang der auszuführen­den Arbeit­en und die dafür erforder­lichen Ressourcen zu definieren. Wenn etwas schiefge­ht, wird es sehr schnell klar werden.
  11. Adäquates Risiko­man­age­ment. Üblicher­weise beschreibt die Methodik Algo­rith­men zur Risikovorher­sage und Maß­nah­men zur Risikos­teuerung. Darüber hin­aus enthält die Methodik klare Anforderun­gen an die Kom­mu­nika­tion, was bedeutet, dass alle Inter­essierten frühzeit­ig über das Risiko informiert werden.
  12. Der Kunde ver­ste­ht, was er als Ergeb­nis erhält. Wenn es keine Methodik gibt, gibt es keine Garantie, dass die Anforderun­gen kor­rekt aufgeze­ich­net wur­den. Daher hat der Kunde oft kein Ver­trauen, dass er genau das erhält, was er erwartet hat. Wenn man inner­halb der Methodik arbeit­et, vere­in­baren der Kunde und der Aus­führende, dass sie die Auf­gabe auf dieselbe Weise verstehen.
  13. Prob­leme im Pro­jekt kön­nen früher erkan­nt wer­den. Wenn man Kon­troll­metriken hat, wer­den Pro­jek­te mit Män­geln sofort sicht­bar. So bleibt Zeit, um das zu kor­rigieren, was schiefge­laufen ist.
  14. Mögliche Investi­tions­bere­iche wer­den klar. Beispiel­sweise haben Sie möglicher­weise nicht genü­gend Werkzeuge für effek­tives Arbeit­en im Home­of­fice. Investi­tio­nen in diese Ressourcen wer­den greif­bare Ergeb­nisse bringen.
  15. Das Unternehmen wird von autoritären Man­age­ment­mod­ellen auf demokratis­che umsteigen. Wie oben erwäh­nt, sind Rollen und Ver­ant­wortlichkeit­en in den Methodiken üblicher­weise klar definiert. Daher ver­ste­hen die Mitar­beit­er, was von ihnen erwartet wird, und fühlen sich dafür ver­ant­wortlich. Außer­dem wis­sen sie, was ihre Kol­le­gen tun soll­ten. Dadurch sinkt das Maß an Unsicher­heit im Team eben­so wie die Anzahl der Konflikte.

Meth­o­d­en zur Anwen­dung der Methodik

Es gibt viele Pro­jek­t­man­age­ment­meth­o­d­en und noch mehr hybride Optio­nen. Daher soll­ten Sie, bevor Sie eine davon wählen, die fol­gen­den Fra­gen beantworten:
  • Hat das Team in der Ver­gan­gen­heit bere­its eine Methodik ver­wen­det? Wenn ja, wieviel Erfolg?
  • Wie sieht die Team­struk­tur aus? Gibt es Remote-Mitar­beit­er, Outsourcing?
  • Wie fest oder flex­i­bel sind die Anforderun­gen Ihrer Kunden?
  • Was ist wichtiger: Ein schnelles Ergeb­nis zu erzie­len oder Qualität?
  • Ist es möglich, das Bud­get zu erhöhen, wenn nötig?
  • Wie streng soll­ten die Anforderun­gen sein? Gibt es Möglichkeit­en für Exper­i­mente?
  • Wie viele Stake­hold­er gibt es im Pro­jekt? Wie offen sind sie für die Kommunikation?
Sie soll­ten auch den Typ berück­sichti­gen, dem der zukün­ftige Pro­jek­t­man­ag­er angehört:

“Durch­führende” arbeit­en gut im Rah­men der aktuellen Geschäftsstrate­gie und suchen nach Mitar­beit­ern, die helfen, Prob­leme zu lösen und in eine bes­timmte Rich­tung zu bewe­gen. Sie suchen nicht nach neuen Entwick­lungsmöglichkeit­en, die im Wider­spruch zu dem ste­hen, was bish­er im Unternehmen passiert ist.
“Experten” kön­nen neue Optio­nen für die Geschäft­sen­twick­lung suchen und sich auf die vorherige Erfahrung des Unternehmens, zuver­läs­sige Forschung usw. stützen. Sie berat­en sich mit autori­ta­tiv­en Kollegen.
“Spiel­er” sind bere­it, Chan­cen zu suchen, wo Ana­lysten sie nicht sehen, sowie dort, wo es keine nach­weis­liche Erfahrung mit zuver­läs­si­gen Zahlen gibt. Manch­mal scheit­ern ihre Vorschläge in Bezug auf die Rentabil­ität, aber das Gegen­teil passiert auch.
“Propheten” haben einen bre­it­en Hor­i­zont und sehen oft Wach­s­tum­schan­cen, wo andere nicht. Sie sind bere­it, die Aus­rich­tung der Arbeit radikal zu ändern. Oft müssen ihre Worte für bare Münze genom­men wer­den, da es keine Zahlen oder Stu­di­en gibt, die sie bestätigen.

Es ist auch sehr wichtig, die Merk­male pop­ulär­er Pro­jek­t­man­age­men­tan­sätze zu verstehen.

Wasser­fall

Der tra­di­tionell­ste Ansatz, bei dem Auf­gaben nacheinan­der durchge­führt wer­den. Das heißt, um eine neue Phase zu begin­nen, müssen die vorheri­gen abgeschlossen wer­den. Vor­ange­gan­gene Phasen wer­den nicht analysiert, sodass glob­ale Fehler erst in der End­phase der Arbeit­en bemerkt wer­den kön­nen, wenn sie nur durch Investi­tion viel Geld und Zeit behoben wer­den können.

Diese Meth­ode sollte gewählt wer­den, wenn alle sich über die Anforderun­gen sich­er sind, sich fast nichts ändern wird, es die Möglichkeit gibt, einen detail­lierten Arbeit­s­plan zu erstellen, und die Doku­men­ta­tion detail­liert sein muss.



Agil

Der Haup­tun­ter­schied zwis­chen dieser Methodik und der vorheri­gen beste­ht darin, dass das Team in den Zwis­chen­phasen etwas im Pro­jekt ändern kann.

Scrum, eXtreme Pro­gram­ming (XP), Kan­ban und Scrum­ban sind Vari­anten von Agile.

Diese Methodik sollte gewählt wer­den, wenn die Kun­den bere­it sind, einen Dia­log zu führen, sich jedoch nicht sich­er sind, was sie als Ergeb­nis erwarten. Diese Methodik eignet sich für diejeni­gen, die schnelle, nicht ide­ale Ergeb­nisse wün­schen. Detail­lierte Doku­men­ta­tio­nen und klare Fris­ten wer­den hier nicht bereitgestellt.

eXtreme Pro­gram­ming, XP

Es han­delt sich um eine weit­ere agile Methodik mit Merk­malen wie Ein­fach­heit, Kom­mu­nika­tion, ständi­gem Feed­back, Respekt und Mut.

Diese Methodik sollte gewählt wer­den, wenn Ihr Team zusam­me­nar­beit­et, keine Remote-Arbeit geleis­tet wird und die Zusam­me­nar­beit eine Ihrer Pri­or­itäten ist.

Kri­tis­che Pfad-Methode

In dieser Methodik liegt der Haup­tau­gen­merk auf der Iden­ti­fika­tion der Schlüs­se­lauf­gaben, die zu ein­er schnellen und qual­i­ta­tiv hochw­er­ti­gen Pro­jek­tab­wick­lung führen. Sie müssen die läng­ste erforder­liche Zeit zur Erledi­gung der Schlüs­se­lauf­gaben berech­nen. Dies wird als kri­tis­ch­er Pfad betrachtet.



Diese Methodik sollte gewählt wer­den, wenn das Pro­jekt kom­plex, großan­gelegt und mit vie­len Abhängigkeit­en ist, aber es einen klaren Plan gibt und das Team eine Nei­gung hat, nach Algo­rith­men zu arbeiten.

Wir haben erk­lärt, was die Pro­jek­t­methodik ist und die Vorteile der Anwen­dung der Pro­jek­t­man­age­ment­methodik betra­chtet. Das Wichtig­ste ist zu ver­ste­hen, dass es viele Methodiken gibt, und die Hybri­den sind eben­falls zu bedenken. Bes­tim­men Sie daher Ihre Hauptziele, wählen Sie basierend darauf eine Methodik und passen Sie sie an sich an, erstellen Sie einen Aktion­s­plan und bewe­gen Sie sich in Rich­tung Erfolg.

esc
Teilen auf
или
PM-Schule
Screenshots alle 10 Minuten. URL-Protokolle. Keylogging. Das klingt nach Überwachung, nicht nach Management — oder? Time Doctor war einer der ersten ernsthaften Zeiterfassungstools mit Produktivitätsüberwachung...
5 Februar 2026   •   15 min read
PM-Schule
Toggl Track bleibt aufgrund seiner minimalistischen Benutzeroberfläche beliebt, aber im Jahr 2026 benötigen Teams mehr: erweiterte Analysen, transparente Berichte für Kunden, automatische Zeiterfassung...
5 Februar 2026   •   18 min read
PM-Schule
Die Uhr tickt. Budgets warten nicht. Startest du den Timer immer noch manuell jedes Mal, wenn du die Aufgaben wechselst? Im Jahr 2026 gibt es Tools, die das für dich übernehmen — und noch viel mehr. Clockify...
5 Februar 2026   •   13 min read
Jetzt loslegen
Bitte geben Sie Ihre echte E-Mail-Adresse ein 🙂