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Ewige Klassiker des Wasserfalls

Unter den zahlre­ichen Fra­gen, die in jedem Pro­jekt schließlich auf­tauchen, gibt es ein her­aus­ra­gen­des The­ma: Was ist der beste Weg, den Pro­duk­ten­twick­lung­sprozess zu steuern? Beson­ders in den Sinn kommt das Wasser­fallmod­ell – eine der über die Jahre bewährten Optio­nen (oder ein Kaskaden-Wasser­fallmod­ell zur Ver­wal­tung der Softwareentwicklung).

Tat­säch­lich wird diese Methodik momen­tan stark kri­tisiert, aber ist sie wirk­lich so schlecht, oder wer­den wir ein­mal mehr her­aus­find­en, dass sich die Geschichte wiederholt?

Leben­szyk­lus der Softwareentwicklung

Jedes Entwick­lerteam kann entwed­er sein eigenes Soft­ware-Leben­szyk­lus­mod­ell erstellen oder etwas ver­wen­den, das all­ge­mein anerkan­nt ist. Eine der Optio­nen ist das Wasser­fallmod­ell. Ein Amerikan­er, V.U.Royce, gilt als der Begrün­der dieses Mod­ells. Es wurde ihm nachge­sagt, viele Dinge von seinen Kol­le­gen aus­geliehen und sich deren Arbeit angerech­net zu haben. Das geschah 1970. Bis zum heuti­gen Tag wird die von Royce vorgestellte Meth­ode entwed­er in ihrer Orig­i­nalver­sion oder mod­i­fiziert in vie­len Pro­jek­ten verwendet.

Allerd­ings behaupten einige IT-Insid­er, dass eine solche Methodik nie existiert hat:

Als IT-Pro­fes­sion­al und Lehrer habe ich über 40 Jahre hin­weg viele Mythen über die IT-Branche gehört. Aber was mich über­rascht, ist der Grund, warum das Wort Wasser­fall“ immer noch ver­wen­det wird, um eine nicht existierende Methodik zu beschreiben und warum die Schöpfer von Entwick­lungsmeth­o­d­en und ‑sys­te­men sie als Ver­gle­ich­sob­jekt nutzen.“

David Dis­chave, Pro­fes­sor an der School of Infor­ma­tion Stud­ies, Syra­cuse Uni­ver­si­ty, USA

Es ist selt­sam, so etwas über eine Methodik zu hören, die seit Jahrzehn­ten in der Soft­wa­reen­twick­lung für ver­schiedene Aktiv­itäten wie die Auto­mo­bilin­dus­trie, den Bau von Gebäu­den und Struk­turen, Finanzen & Buch­hal­tung, Medi­zin und Elek­tron­ik ver­wen­det wird.


Wasser­fall in der IT

Das grundle­gende Prinzip des Wasser­fallmod­ells für die Soft­wa­reen­twick­lung beste­ht darin, dass jed­er nach­fol­gende Schritt erst begonnen wer­den kann, wenn der vorherige abgeschlossen ist. Gle­ichzeit­ig sind keine willkür­lichen Vor- oder Rückschritte erlaubt, und die Phasen soll­ten sich nicht über­schnei­den. Dies ist das Grundle­gende, das die Kaskaden­methodik von ihren agilen Pen­dants (oder Rivalen) wie Agile, DSDM, Scrum oder FDD unterscheidet.


Hand­lungsal­go­rith­mus im Wasserfall

Um Royce’ Ideen, die dem Mod­ell zugrunde liegen, zu ver­ste­hen, kön­nen Sie seine ursprüngliche Arbeit studieren: 
Royce, Win­ston (1970), Man­ag­ing the Devel­op­ment of Large Soft­ware Systems.

Kaskaden­basiert­er Workflow

Eine Idee for­mulieren und besprechen

Diese Phase umfasst grund­sät­zlich keine Entwick­lung. Es wird lediglich eine bes­timmte neue Idee, die für eine oder mehrere Per­so­n­en inter­es­sant ist, in Betra­cht gezogen.

Anforderun­gen analysieren

Diese Phase umfasst die detail­lierteste Spez­i­fika­tion der Anforderun­gen des Kun­den für das Pro­jekt. Die Wege zum Ziel wer­den fest­gelegt; Fris­ten für die Arbeit­en wer­den skizziert, zusam­men mit dem finanziellen Aspekt. Gle­ichzeit­ig wird ein gewiss­er Zeit- und Gel­dreser­ven für jede Arbeit­sein­heit einge­plant. Wenn die Analyse der Anforderun­gen abgeschlossen ist, sind ein tech­nis­ches Man­dat für Pro­gram­mier­er und ein Bud­get bereit.

Soft­ware entwerfen

Diese Phase umfasst bes­timmte Schritte:

  1. Auswahl ein­er Pro­gram­mier­plat­tform (Python, PHP, JS usw.)
  2. Präzisierung tech­nis­ch­er Details (z.B. Inter­ak­tion zwis­chen dem Dienst oder Pro­dukt mit Servern, ob eine API ver­wen­det wer­den soll oder nicht, Logik der exter­nen und inter­nen Schnittstellen usw.)
  3. Lösung von Sicher­heits­fra­gen des Pro­jek­ts (z.B. ob HTTPS, SSL-Ver­schlüs­selung usw. ver­wen­det wer­den soll)
  4. Skizzierung der Rollen der Soft­warebe­nutzer (Admin­is­tra­tor, Kunde, Man­ag­er usw.)
  5. Abschluss der Fra­gen zu Zuver­läs­sigkeit, Effizienz und weit­er­er tech­nis­ch­er Unter­stützung des Zielprodukts.
  6. Bil­dung eines fest­gelegten Teams.

Soft­wa­reen­twick­lung

Diese Phase umfasst das Schreiben eines Codes, der den zuvor erstell­ten Doku­menten entspricht.

Soft­ware testen

Spezial­is­ten testen die endgültige Ver­sion des Pro­duk­ts unter Bedin­gun­gen, die der Real­ität nahekom­men, indem sie Fehler darin aufze­ich­nen. Die kri­tis­chsten Fehler für den all­ge­meinen Betrieb der Soft­ware wer­den behoben, weniger bedeu­tende kön­nen unbeachtet bleiben, wenn die Zeit abge­laufen ist oder das Bud­get aus­gegeben ist.

Tech­nis­che Unter­stützung der Software

Das resul­tierende funk­tions­fähige Soft­ware­pro­dukt wird entsprechend seinem Ver­wen­dungszweck genutzt, mit bere­it­gestell­ter Unter­stützung. Das bedeutet, sicherzustellen, dass das Pro­dukt funk­tions­fähig ist, Fehler zu beheben und Funk­tion­al­itäts-Upgrades basierend auf dem Feed­back der Nutzer zu planen.

Alle oben genan­nten Phasen wer­den in ein­er stren­gen Rei­hen­folge durchge­führt, und ihre Ergeb­nisse wer­den dokumentiert.
Um die Entwick­lung der oben beschriebe­nen klas­sis­chen Wasser­fall­methodik zu ver­ste­hen, kön­nen Sie den Project Man­age­ment Body of Knowl­edge studieren. Die 3. und 4. Ver­sion haben eine Rei­he von Diskrepanzen, die helfen wer­den, den Kaskaden“-Pfad zu verstehen.

Vorteile und Nachteile des Kaskaden­mod­ells der Softwareentwicklung

Lei­der ist nichts per­fekt in unser­er Welt, daher hat die Kaskaden­methodik sowohl Stärken als auch Schwächen.


Stärken des Kaskaden­mod­ells der Softwareentwicklung Schwächen des Kaskaden­mod­ells der Softwareentwicklung
  • Jed­er Arbeitss­chritt wird let­z­tendlich detail­liert, sein Fortschritt wird dokumentiert
  • zeit­in­ten­sive Pflege detail­liert­er Doku­mente, die zudem nicht immer für den Kun­den ver­ständlich sind und somit zu Fra­gen führen können
  • Die Anforderun­gen sind klar und ein­deutig bis zur let­zten Gren­ze for­muliert, sie dür­fen sich nicht wider­sprechen oder während des Work­flows geän­dert werden
  • Notwendigkeit qual­i­fiziert­er Busi­ness-Ana­lysten, die in der Lage sind, ein tech­nis­ches Man­dat zu definieren, das für eine effiziente Arbeit umset­zbar ist
  • keine Spiel­räume, falls während des Entwick­lung­sprozess­es das Pro­dukt nicht den Mark­tan­forderun­gen entspricht
  • es ist möglich, im Voraus zu wis­sen, wie viel Zeit und Geld für das Pro­jekt benötigt wird
  • der Zeit- und Geld­ver­brauch ist ziem­lich hoch
  • die Methodik selb­st ist auch für Entwick­ler mit wenig Erfahrung leicht verständlich
  • kri­tis­che Prob­leme wer­den wahrschein­lich in der finalen Entwick­lungsphase erkan­nt; und die Behe­bung solch­er Prob­leme ist ein äußerst kost­spieliger Prozess in der Endproduktphase.
  • Ein­fach­heit der Überwachung und der Über­tra­gung eines Pro­jek­ts an ein anderes Team, falls erforder­lich, auf­grund eines stren­gen Rechenschaftssystems.

Wie ver­wen­det man das Kaskade­nen­twick­lungsmod­ell und in welchen Fällen?

Nach der Prax­is ist das Wasser­fallmod­ell der Soft­wa­reen­twick­lung in den fol­gen­den Fällen ziem­lich relevant:


  1. Der Kunde beteiligt sich nur in der ersten Phase am Pro­jekt und akzep­tiert anschließend das Endprodukt;
  2. Die Anforderun­gen an das Pro­dukt sind nicht veränderlich;
  3. Das Pro­jekt ist äußerst kom­pliziert, langfristig und teuer;
  4. Qual­ität hat ober­ste Pri­or­ität, selb­st wenn dies zulas­ten der Zeit geht;
  5. Es man­gelt an einem Team aus erstk­las­si­gen Entwicklern;
  6. Es ist möglich, Spezial­is­ten für die Umset­zung des Pro­jek­ts auszulagern.
Um mögliche Motive für die Abkehr von der Kaskaden­methodik zu ver­ste­hen, kön­nen Sie das
Buch Scrum. The Rev­o­lu­tion­ary Method of Project Man­age­ment von Jeff Suther­land lesen.

Beispiele für den Ein­satz von Wasserfall

Das reine Kaskaden­mod­ell ist in der mod­er­nen Entwick­lung nicht so weit ver­bre­it­et, und sehr oft
wird das, was nicht als agil klas­si­fiziert wer­den kann, als Wasser­fall beze­ich­net, sodass es ziem­lich schwierig ist, festzustellen, wo genau diese Methodik ver­wen­det wird.

Laut Experten wird ein erhe­blich­er Teil der ERP-Sys­teme und Pro­gramme, die für Bau, Medi­zin, Ein­sätze unter Regierungsverträ­gen, indus­trielle Nutzung oder für ähn­liche grundle­gende Anwen­dun­gen entwick­elt wur­den, unter Ver­wen­dung ein­er gewis­sen, mod­i­fizierten Wasser­fal­lver­sion entwickelt.

Beson­dere Merk­male der Hand­habung solch­er Pro­jek­te wer­den bess­er mit dem Buch Pat­tern-based Devel­op­ment of Enter­prise Sys­tems“ von Sergey Zykov verstanden.
Und dies ist logisch gerecht­fer­tigt. Auch Chuck Cobb, Men­tor, Train­er und Autor von Büch­ern, die sich mit agilen Meth­o­d­en im Pro­jek­t­man­age­ment befassen, beschrieb dies.

Wenn Sie eine Brücke über einen Fluss bauen, wäre es lustig zu sagen: Wir wer­den die erste Über­struk­tur bauen, dann sehen wir das Ergeb­nis und dann entschei­den wir, ob wir die restlichen Über­struk­turen been­den oder nicht!“

Unter den Unternehmen, in denen Wasser­fall ver­wen­det oder ver­wen­det wurde, kön­nen die fol­gen­den genan­nt werden:

Fir­men­name Zweck der Ver­wen­dung des Wasserfallmodells Ob die Methodik jet­zt ver­wen­det wird Kom­men­tar des Unternehmensvertreters
Wüsten­rot & Würt­tem­ber­gis­che (W&W) Entwick­lung des ERP-Sys­tems für den Finanzsektor Keine Dat­en
Cis­co Entwick­lung von Sicherheitssystemen Ja
EPAM Ver­schiedene Pro­duk­te oder Lösun­gen oder Teile davon Ja Alek­sey Ionov: „…es ist nicht notwendig, ein ganzes großes Pro­jekt agil zu machen – flex­i­ble Entwick­lung kann in bes­timmten Phasen oder Work­flows einge­set­zt werden…” 
IBM Ver­schiedene Pro­duk­te oder Lösun­gen oder Teile davon Ja Ros­alind Rad­cliffe: Jet­zt ist die Zeit, in der Entwick­lung­steams, die Wasser­fall ver­wen­den, die geschäftlichen Anforderun­gen nicht mehr erfüllen kön­nen, sodass solche Pro­jek­te und Pro­duk­te mehr Wartungsar­beit­en erhal­ten … Wasser­fall wird schrit­tweise durch neue Tech­nolo­gien und neue Teams erset­zt, die mit der Ein­führung neuer Geschäft­sprak­tiken beschäftigt sind.“
Microsoft IT Ver­schiedene Pro­duk­te oder Lösun­gen oder Teile davon Nein In den let­zten Jahren… haben alle unsere Teams flex­i­ble Meth­o­d­en erwor­ben. Wir haben ent­deckt, dass sie viele Prob­leme lösen, die aus dem tra­di­tionellen Wasser­fallmod­ell resul­tieren, bei dem Pro­jek­te im Voraus geplant wer­den und Monate oder sog­ar Jahre dauern kön­nen. Inner­halb dieses Mod­ells kann sich ein Pro­dukt als ver­al­tet erweisen, sobald es von uns veröf­fentlicht wird.“
AT Con­sult­ing Ver­schiedene Pro­duk­te oder Lösun­gen oder Teile davon Ja Vasiliy Korablev: Um Sys­teme von Grund auf“ zu entwick­eln, ver­wen­den wir entwed­er flex­i­ble (Agile) oder kaskadierende (Wasser­fall) Entwick­lungsan­sätze oder bei­des kombiniert.“
Par­al­lels Ver­schiedene Pro­duk­te oder Lösun­gen oder Teile davon Ja Niko­lay Dobro­vol­skiy: In ver­schiede­nen Pro­jek­ten ver­wen­den wir ver­schiedene Ansätze – in eini­gen Fällen Agile mit ein- oder zwei­wöchi­gen Sprints, in anderen Fällen – qua­si-Wasser­fall mit Meilen­steinen, die mehrere Monate dauern kön­nen. Im Laufe der Jahre haben wir die Idee geformt, dass je größer ein Pro­jekt oder ein Team ist, das daran arbeit­et, desto kom­pliziert­er und weniger effizient es ist, die Entwick­lung in einen agilen Prozess zu quetschen.”
SAP Ver­schiedene Pro­duk­te oder Lösun­gen oder Teile davon Ja Evgeniy Arnau­tov: In der Phase der Pro­duk­tkreation sehen wir oft agile Vari­anten, und manch­mal wer­den sie mit dem Wasser­fal­lansatz kombiniert.”
Toy­ota Ver­schiedene Pro­duk­te oder Lösun­gen oder Teile davon Nein Satoshi Ishii: „…wir ver­suchen, zu ler­nen, wie wir TPS (Lean im West­en) in der Soft­wa­reen­twick­lung anwen­den können.”


Anwen­dun­gen und Pro­gramme zur Ver­wal­tung der Entwick­lung auf Basis des Kaskadenmodells

Um Wasser­fall zu hand­haben, kön­nen Sie eine Rei­he von Pro­duk­ten ver­wen­den, die die Zeitver­fol­gung erle­ichtern und in der Lage sind, Gantt-Dia­gramme zu erstellen.


Work­sec­tion



Es han­delt sich um einen attrak­tiv­en ukrainis­chen SaaS-Dienst, der eine prak­tis­che mobile Ver­sion anbietet.

Er eignet sich her­vor­ra­gen­den für eine sorgfältige Pla­nungsar­beit auf­grund der fol­gen­den ver­füg­baren Funktionen:
  • Gantt-Dia­gramm mit Verbindun­gen zwis­chen Auf­gaben und Fristen
  • Verteilung der Auf­gaben auf Führungskräfte mit unter­schiedlichen Befugnissen
  • Sys­tem von diver­si­fizierten Reporting-Formen
  • Spe­icherung von Kom­mentaren, Emo­jis und aller Aktiv­itäten inner­halb des Projekts
  • Begren­zter Zugang des Kunden/Klienten zur Trans­parenz des Entwicklungsprozesses
  • Möglichkeit zur Angabe von Bud­gets und Ausgaben
  • Check­lis­ten für kleine Phasen von Auf­gaben zur erle­ichterten Aus­führung genau nach Anweisung.

Urteil

Der Wasser­fall ist eine Methodik, die schon lange ver­wen­det wird, und was auch immer die Kri­tik­er sagen, sie ist in zahlre­ichen Fällen effizient
.
Gle­ichzeit­ig ist dieser Ansatz in rein­er Form für viele Pro­jek­te, die eine schnelle Reak­tion auf volatile Mark­tan­forderun­gen erfordern, irrel­e­vant. Basierend auf dem, was Vertreter von vielfältig diver­si­fizierten Unternehmen sagen, kön­nen wir schließen, dass der Wasser­fall einen Platz in zeit­gemäßen Pro­jek­ten ver­di­ent. Aber die Ver­wen­dung des Wasser­falls ist nur gerecht­fer­tigt, wenn die Anforderun­gen kon­stant sind und bis zur Frist des Pro­jek­ts defin­i­tiv gle­ich bleiben werden.

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