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Agil oder Wasserfall: welche Option passt besser zu Ihrem Unternehmen?

Die Oppo­si­tion zwis­chen Agile und Water­fall ist nicht so sehr the­o­retisch, son­dern prak­tisch. Die Wahl ein­er Method­olo­gie, die nicht zu Ihrem Pro­jekt passt, wird im besten Fall die Entwick­lung ver­langsamen oder im schlimm­sten Fall es auf die Liste der großen Fehlschläge des Jahres” set­zen. Flex­i­bles und kaskadieren­des Design der Pro­jek­ten­twick­lung (Agile und Water­fall) – ist eine der beliebtesten Managementmethoden.

Nach­dem Sie die Merk­male Ihres Pro­jek­ts unter­sucht und sich mit dem Wis­sen aus diesem Artikel aus­ges­tat­tet haben, wer­den Sie in der Lage sein, die fol­gende Frage selb­st­be­wusst zu beant­worten: Was passt bess­er zu meinem Unternehmen – Agile oder Waterfall?”

Agile – ein Sys­tem von Ideen und flex­i­blen” Prinzip­i­en des Pro­jek­t­man­age­ments, die als Grund­lage für andere beliebte Meth­o­d­en wie Scrum, Kan­ban und andere dienen. Das Schlüs­sel­prinzip ist die Entwick­lung durch kurze Iter­a­tio­nen (Zyklen), und am Ende jed­er dieser Zyklen erhält der Kunde (Benutzer) einen funk­tion­ieren­den Code oder ein Produkt.

Water­fall – eine Pro­jek­t­man­age­ment­meth­ode, die eine sequen­zielle Rei­hen­folge von ein­er Phase zur näch­sten ohne Aus­las­sun­gen und ohne Rück­kehr zu vorheri­gen Phasen impliziert.

Was ist Agile

Wie andere beliebte Meth­o­d­en der Pro­jek­ten­twick­lung und ‑man­age­ment ist Agile ver­gle­ich­sweise neu in den USA ent­standen. Im Gegen­satz zu CPM und CCPM sind 17 amerikanis­che IT-Spezial­is­ten aus dem Bun­desstaat Utah für das Aufkom­men dieser flex­i­blen Entwick­lungsmethodik ver­ant­wortlich. Zusam­men mit dem Man­i­fest für die flex­i­ble Soft­wa­reen­twick­lung”, in dem der Begriff Agile” erst­mals auf­tauchte, entwick­el­ten sie 12 Prinzip­i­en der Agile-Entwicklung.

Die Essenz dieser Prinzip­i­en lässt sich auf die fol­gen­den Schlüs­sel­prinzip­i­en reduzieren, die den Charak­ter der flex­i­blen Entwick­lungsmeth­ode definieren:


  1. Men­schen und Zusam­me­nar­beit sind wichtiger als Prozesse und Tools.
  2. Ein funk­tion­ieren­des Pro­dukt ist wichtiger als umfassende Dokumentation.
  3. Die Zusam­me­nar­beit mit dem Kun­den ist wichtiger als die Aushand­lung der Vertragsbedingungen.
  4. Bere­itschaft, sich Verän­derun­gen zu stellen, ist wichtiger als die Ein­hal­tung des ursprünglichen Plans.

Agile wurde zur Grund­lage eines ganzen Spek­trums flex­i­bler Meth­o­d­en wie Scrum, Lean und
extreme Pro­gram­mierung (XP), um nur einige zu nennen.

Scrum – die Method­olo­gie der flex­i­blen Entwick­lung basierend auf Agile, die auf dem Sprint” basiert – einem Zeitraum von 1 bis 4 Wochen, nach dem eine funk­tion­ierende Ver­sion eines Pro­duk­ts erhal­ten wer­den sollte.

Lean – eine Meth­ode, die auf dem Toy­ota-Pro­duk­tion­ssys­tem basiert. Ihre Grund­la­gen sind eine Philoso­phie der ständi­gen Verbesserung auf allen Ebe­nen der Organ­i­sa­tion, wobei ein­er der zen­tralen Begriffe der Wert (was der Kunde bere­it ist zu zahlen) ist.

Extreme Pro­gram­mierung (XP) – eine der Agile-Meth­o­d­en, wo ein wichtiger Teil der Prozess­pla­nung das regelmäßige Spiel mit dem Kun­den ist. Es ermöglicht, alle Män­gel der vorheri­gen Inte­gra­tion, Pri­or­itäten der Auf­gaben und die gewün­schte Pro­duk­t­funk­tion­al­ität unter Berück­sich­ti­gung der Wün­sche des Kun­den herauszufinden.

Vorteile und Nachteile der Agile-Methode

Zu den Vorteilen gehören:

  • Kurzfristige und klare Iter­a­tio­nen – Entwick­lungss­chritte dauern von 2 Wochen bis 2 Monate, am Ende der­er der Kunde die funk­tion­ierende Ver­sion eines Pro­duk­ts erhält.
  • Hohe Ein­bindung der Führungskräfte, Man­ag­er und Kunden.
  • Das funk­tion­ierende Pro­dukt ste­ht im Vorder­grund als Haupt­fortschrittsindika­tor – dies kann sowohl als gut als auch als schlecht ange­se­hen wer­den, da es hohe Anforderun­gen an die Selb­stor­gan­i­sa­tion stellt.

Water­fall entwick­elte sich eben­so wie viele andere Erfind­un­gen: Her­bert Ben­ning­ton im Jahr 1956 und Hosier im Jahr 1961 tru­gen zur Entwick­lung der Methodik bei, während Walk­er ihre Arbeit­en ver­wen­dete und sich den Titel Wasser­fall-Schöpfer” sicherte. Wie man so sagt, die Gewin­ner soll­ten nicht beurteilt werden…
Das Water­fall-Entwick­lungsmod­ell umfasst den sequen­ziellen Ver­lauf des Prozess­es, der in Phasen unterteilt ist. Der Über­gang zu ein­er neuen Phase ist nur nach Abschluss der vorheri­gen möglich.




In dem Orig­i­nal­w­erk von Walk­er Man­ag­ing the devel­op­ment of large soft­ware sys­tems” wer­den 6 Phasen der Pro­duk­ten­twick­lung beschrieben. Diese 6 Phasen wur­den 1985 in den Stan­dards für die Zusam­me­nar­beit mit Soft­wa­reen­twick­lern vom US-Vertei­di­gungsmin­is­teri­um gesichert:


  1. Sys­tem- und Pro­gram­man­forderun­gen: sind im PRD (Pro­duk­tan­forderungs­doku­ment) festgelegt.
  2. Analyse: verkör­pert in Mod­ellen, Schemen und Geschäftsregeln.
  3. Design: die interne Soft­warearchitek­tur wird mit Meth­o­d­en zur Umset­zung der Anforderun­gen entwick­elt. Es geht nicht nur um die Schnittstelle und das Erschei­n­ungs­bild der Soft­ware, son­dern auch um ihre interne struk­turelle Logik.
  4. Cod­ing: der Pro­gramm­code wird direkt geschrieben; die Soft­warein­te­gra­tion ist im Gange.
  5. Testen: Bug-Tester (Tester) über­prüfen das End­pro­dukt, indem sie Infor­ma­tio­nen über Fehler im Pro­gramm­code oder in der Funk­tion­al­ität in die Track­er eingegeben. Bei Fehlern und Ver­füg­barkeit von Zeit/Geld erfol­gen Bugfixes.
  6. Betrieb: das Pro­dukt wird an ver­schiedene Betrieb­ssys­teme angepasst, regelmäßig aktu­al­isiert, um Fehler zu beheben, die von Benutzern gefun­den wur­den, und um Funk­tio­nen hinzuzufü­gen. Die Phase bietet auch tech­nis­chen Sup­port für die Kunden.

Die Toy­ota Com­pa­ny, die die Lean- und Kan­ban-Meth­o­d­en pop­ulär gemacht hat, ver­wen­dete bis Ende der 2000er Jahre ein kaskadieren­des Mod­ell der Soft­wa­reen­twick­lung für Produktionsbedürfnisse.

Vorteile und Nachteile von Waterfall

Die größten Vorteile von Water­fall sind:

  • Klare und ein­fache Struk­tur des Entwick­lung­sprozess­es – sie senkt die Ein­tritts­bar­riere für Teams
  • ein­fache Berichter­stat­tung – Sie kön­nen die einge­set­zten Ressourcen, Risiken, die aufgewen­dete Zeit und das Geld dank der stren­gen Phasierung des Entwick­lung­sprozess­es und detail­liert­er Pro­jek­tun­ter­la­gen prob­lem­los nachverfolgen
  • Auf­gaben­sta­bil­ität – die Auf­gaben, mit denen das Pro­dukt kon­fron­tiert ist, sind dem Team von Anfang an klar und bleiben während des gesamten Prozess­es unverändert
  • Kosten­schätzung und Fris­ten für das Pro­jekt – die Zeit bis zum Fer­tig­stellen des Pro­duk­ts sowie die Gesamtkosten kön­nen vor Beginn der Entwick­lung berech­net werden.

Nachteile der kaskadieren­den Meth­ode sind:

  • ein Prozess, der an Flex­i­bil­ität man­gelt – das bedeutet, wenn ein Pro­jekt mehr Zeit und finanzielle Ressourcen benötigt, als ursprünglich einge­plant, dann gerät die gesamte Test­phase ins Wanken. Laut Forschun­gen der Roth­man Con­sult­ing Group sind die Kosten für die Behe­bung von Fehlern nach der Veröf­fentlichung eines Pro­duk­ts im Durch­schnitt 20-mal höher als während aus­führlich­er mehrstu­figer Tests während des Entwicklungsprozesses
  • Wider­stand” gegen Verän­derun­gen – der starre Rah­men der Entwick­lungsphasen und die Bedin­gung, dass nur das fer­tige Pro­dukt bere­it­gestellt wird, bes­tim­men, dass während der Entwick­lung keine Anpas­sun­gen möglich sind
  • Trägheit – in den frühen Phasen kann die Prog­nose von Zeit und finanziellen Aufwen­dun­gen steigen, doch es ist unmöglich, das Pro­jekt in Rich­tung Kostenop­ti­mierung und Verbesserung der Funk­tion­al­ität oder des Konzepts vor der Veröf­fentlichung des fer­ti­gen Pro­duk­ts zu ändern
  • erhöht­es Risiko – das klas­sis­che Test­sys­tem sieht vor, dass jede Kom­po­nente des Pro­jek­ts getren­nt getestet wird (ein­schließlich der Testkom­po­nen­ten in Zusam­me­nar­beit mit anderen). Beim Ein­satz von Water­fall wird das fer­tige Pro­dukt getestet.

Teil­weise wer­den die Nachteile des Water­fall-Entwick­lungsmod­ells in den Water­fall-Mod­i­fika­tio­nen: Sashi­mi, Water­fall mit Teil­pro­jek­ten und das Water­fall-Entwick­lungsmod­ell mit risiko­min­dern­den Merk­malen, korrigiert.


Sashi­mi oder das Wasser­mod­ell mit über­lap­pen­den Phasen ist das bekan­nteste unter ihnen. Wie im ursprünglichen Ver­fahren fol­gen seine Phasen einan­der, über­lap­pen sich jedoch gle­ichzeit­ig zeitlich.

Water­fall mit Teil­pro­jek­ten ist ein Mod­ell, bei dem Sie mit drei großen Blöck­en arbeit­en: Konzep­tu­al­isierung, Anforderungs­de­sign und architek­tonis­che Struk­tur des Pro­duk­ts. Dann durch­laufen Sie für jeden von ihnen die Phasen (Teil­pro­jek­te) des detail­lierten Designs, Codierens und Testens. Am Ende wer­den alle Kom­po­nen­ten während der Sys­temtest­phase integriert.

Das Water­fall-Entwick­lungsmod­ell mit der Risiko­min­derungskom­po­nente ist eine Mod­i­fika­tion des klas­sis­chen Water­fall, bei der Risiko­min­derungsspi­ralen hinzuge­fügt wer­den, die das Pro­jekt in Mini-Pro­jek­te unterteilen und einem oder mehreren Schlüs­selfak­toren entsprechen.



Ver­gle­ich­sta­belle
 Agile Water­fall
Essenz Flex­i­bles Entwick­lungsmod­ell basierend auf iter­a­tiv­en Prinzip­i­en Kaskadieren­des Entwick­lungssys­tem basierend auf einem stren­gen sequen­ziellen Entwick­lung­sprozess
Erstel­lungs­da­tum 2001 1956, 1961 und 1970
Anwen­dung­sprinzip­i­en
  • Die höch­ste Pri­or­ität ist die Kundenzufriedenheit
  • Im gesamten Pro­jekt ste­hen das Team und der Kunde in enger Zusammenarbeit
  • Das funk­tion­ierende Pro­dukt ist der Hauptfortschrittsindikator
  • Die Arbeit kann nur einem selb­stor­gan­isierten, motivierten Team anver­traut werden
  • Opti­maler Zeitrah­men für die Veröf­fentlichung des funk­tion­ieren­den Pro­duk­ts – von 2 Wochen bis 2 Monate.
  • Strenge Rei­hen­folge der Entwicklungsphasen
  • Der näch­ste Schritt erfol­gt erst nach erfol­gre­ichem Abschluss des vorherigen
  • Fest­gelegte Produktkosten
  • Der Kunde ist nicht direkt in den Entwick­lung­sprozess eingebunden
  • Änderun­gen kön­nen nur nach dem gesamten Entwick­lung­sprozess umge­set­zt werden.
Vorteile
  1. Hoher Inter­ak­tion­s­grad zwis­chen den Mit­gliedern des Projektteams
  2. Schnelles Ergeb­nis (funk­tion­ieren­der Code) am Ende der Sprints”
  3. Förderung von Änderun­gen und Verbesserun­gen des Pro­duk­ts während sein­er Entwicklung
  4. Direk­te Ein­bindung des Kun­den in den Arbeitsprozess.
  1. Klare und benutzer­fre­undliche Struk­tur des Arbeitsprozesses
  2. Die Möglichkeit, die genauen Kosten des Pro­jek­ts zu berechnen
  3. Erfordert keine Kom­mu­nika­tion­skosten zwis­chen allen Teammitgliedern.
Nachteile
  • Risiko end­los­er Änderun­gen am Produkt
  • Hohe Abhängigkeit vom Qual­i­fika­tions- und Erfahrungs­grad des Teams
  • Die endgülti­gen Kosten des Pro­duk­ts sind nahezu unmöglich zu berechnen.
  • Pri­or­ität des for­malen Ansatzes zum sequen­tiellen Arbeitsprozess
  • Der Kunde kann bis zum Ende der Pro­duk­ten­twick­lung keine Änderun­gen vornehmen
  • Bei fehlen­den Ressourcen lei­det die Qual­ität des Pro­duk­ts auf­grund der Kürzung der Testphase.
Kun­den Unilever, mehrere Banken (Alfa Bank, Home Cred­it, Raif­feisen­bank usw.) Cis­co Eric­s­son AB, Toy­ota (bis 2010)
Es wird für Sie funk­tion­ieren, wenn…
  1. Ein hochqual­i­fiziertes und erfahrenes Team an dem Pro­jekt arbeitet.
  2. Sie an einem Start­up arbeiten.
  3. Sie schnell eine funk­tion­ierende Ver­sion des Pro­duk­ts benötigen.
  4. Der Kunde als Part­ner und nicht als Investor agiert.
  5. Das Pro­dukt in ein­er Umge­bung entwick­elt wird, in der sich ständig Verän­derun­gen ergeben.
  1. Der größte Teil oder die gesamte Arbeit wird ausgelagert
  2. Sie ein klares Konzept des Pro­duk­ts haben, das Sie erhal­ten möchten
  3. Sie nicht in Bezug auf Zeit oder Ressourcen für die Pro­duk­ten­twick­lung eingeschränkt sind
  4. Das Erstellen eines Pro­duk­ts oder den Auf­bau eines Geschäfts auf strik­tem Befol­gen sequen­tieller Auf­gaben beruht.
Es wird für Sie nicht funk­tion­ieren, wenn…
  • Sie nicht bere­it sind, zusät­zliche Ressourcen für die tägliche sta­bile Kom­mu­nika­tion zwis­chen allen Prozess­beteiligten auszugeben
  • Das Pro­dukt bis zu einem bes­timmten Ter­min entwick­elt wer­den muss
  • Das Bud­get des Pro­jek­ts begren­zt ist
  • Sie eine detail­lierte Doku­men­ta­tion für alle Entwick­lung­sprozesse benötigen.
  • Sie ein inno­v­a­tives Pro­dukt oder ein großes Pro­jekt erstellen möchten
  • Sie sich über das ange­botene Pro­jek­tkonzept nicht im Klaren sind
  • Finanzielle Ressourcen sind in Ihrem Pro­jekt nicht die entschei­den­den Einschränkungen.

Urteil

Agile und Water­fall – zwei vol­lkom­men unter­schiedliche Meth­o­d­en der Entwick­lung und des Pro­jek­t­man­age­ments. Jede von ihnen hat Dutzende von Mod­i­fika­tio­nen und Meth­o­d­en her­vorge­bracht, die geschärft“ auf ein bes­timmtes Pro­jek­t­for­mat zugeschnit­ten sind.

Das flex­i­ble Mod­ell ist ide­al für IT-Unternehmen, Start-ups und Pro­jek­te in inno­v­a­tiv­en Bere­ichen. Das kaskadierende Mod­ell ist in Baupro­jek­ten oder Pro­jek­ten, in denen das entschei­dende Kri­teri­um der Zeitrah­men des Pro­jek­ts und nicht die Finanzen ist, nach wie vor von Bedeutung.

Unter Berück­sich­ti­gung der Beson­der­heit­en jed­er Methodik und Ihres Unternehmens sowie der Risikokri­te­rien, Zeit und der Ein­beziehung der Beteiligten wer­den Sie in der Lage sein, eine effek­tive Method­olo­gie selb­st­ständig zu bestimmen.

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