•   10 min read

Wie Worksection 2.0 das Projektmanagement vereinfacht

In den 18 Jahren des Betriebs von Work­sec­tion haben wir Fol­gen­des fest­gestellt: Viel Zeit wird nicht für die Auf­gaben selb­st, son­dern für die Aktio­nen drumherum aufgewen­det. Das Find­en der richti­gen Auf­gabe, das Fil­tern der Liste, das Wech­seln zwis­chen Abschnit­ten und dann das Zurück­kehren zu dem, wo man aufge­hört hat.

Getren­nt nimmt dies Sekun­den in Anspruch. Doch in der realen Arbeit – ins­beson­dere bei großen Pro­jek­ten – wer­den diese kleinen Schritte ständig wieder­holt und stören den Fluss.
Unsere Kun­den sprachen oft direkt darüber. Und noch öfter – sie ver­sucht­en ein­fach, darum herum“ zu arbeit­en: weniger zu wech­seln, Fil­ter nicht unnötig zu berühren, sich an die ver­traute Ansicht der Auf­gaben zu hal­ten, auch wenn sie nicht ganz passt.

Deshalb haben wir in Work­sec­tion 2.0 nicht auf neue Szenar­ien abgezielt, son­dern darauf, die ver­traut­en zu vere­in­fachen. Unnötige Übergänge zu ent­fer­nen, Auf­gaben direkt in der Liste zu bear­beit­en, Ein­stel­lun­gen zu spe­ich­ern und schnell zwis­chen ver­schiede­nen Arbeits­for­mat­en zu wechseln.

Das hat sich in Work­sec­tion 2.0 geändert:

  • Auf­gaben und Pro­jek­te öff­nen sich ohne Neu­laden – Sie klick­en ein­mal und arbeit­en bereits.
  • Inline-Bear­beitung – ändern Sie den Namen, den Sta­tus, die Frist oder den Zuweisenden, ohne das Auf­gaben­for­mu­lar aufzurufen.
  • Die gle­ichen Arbeits­dat­en in ver­schiede­nen For­men – wech­seln Sie mit einem Klick zwis­chen Liste, Kan­ban-Boards, Gantt-Dia­gramm und Kalender.
  • Gespe­icherte Ansichtsmo­di – set­zen Sie Fil­ter, Spal­ten und Grup­pierun­gen ein­mal – und Sie müssen es nicht jedes Mal tun.
  • Die Haupt­seite als Ihr eigenes Dash­board – Pri­or­itäten und Analy­sen auf dem ersten Bild­schirm, ohne manuelle Datensammlung.

Pro­bieren Sie Work­sec­tion 2.0 14 Tage lang kosten­los über diesen Link 🔗

Wenn die Arbeit auf­grund von Neben­säch­lichkeit­en ins Stock­en gerät

Wir wis­sen, dass der größte Feind der Pro­duk­tiv­ität unnötige Hand­lun­gen sind. Kommt Ihnen das bekan­nt vor? Sie set­zen sich an die Arbeit – und die ersten Minuten ver­brin­gen Sie damit her­auszufind­en, wo Sie aufge­hört haben. Das Find­en des richti­gen Pro­jek­ts, das Öff­nen der Liste, das Wech­seln zwis­chen Tabs, das Warten auf das Laden von etwas.

Und wenn dies Dutzende Male am Tag passiert, ist es ein­fach, den Fokus zu ver­lieren. Deshalb haben wir in Work­sec­tion 2.0 darauf abgezielt, all diese Momente zu beseit­i­gen. Weniger Zeit mit Übergän­gen zwis­chen Bild­schir­men ver­brin­gen und mehr Zeit mit den Auf­gaben selbst.

Seit­en­leiste und Übergänge ohne Neuladen

Eines der Dinge, die die Arbeit am meis­ten ver­langsamen, ist das ständi­ge Wech­seln zwis­chen Seit­en. Ein Pro­jekt öff­nen, dann Berichte, dann Ein­stel­lun­gen – und jedes Mal fühlt es sich an, als würde man neu anfangen.

In Work­sec­tion 2.0 haben wir dies vere­in­facht. Das Haupt­menü ist immer zur Hand – links, egal wo Sie sich jet­zt ger­ade befind­en. Sie kön­nen schnell zwis­chen Pro­jek­ten, Bericht­en oder Ein­stel­lun­gen wech­seln, ohne die Seite neu zu laden“.

Durch diese Vorge­hensweise geht der Kon­text nicht ver­loren: Sie kehren nicht jedes Mal zum Anfang zurück und ver­schwen­den keine Zeit damit, den richti­gen Platz erneut zu finden.

Tab-Leiste im Projekt

In Pro­jek­ten arbeit­en die Men­schen sel­ten in ein­er Ansicht. Heute schauen Sie sich die Auf­gaben­liste an, in ein­er Minute – über­prüfen Sie die Sta­tus auf dem Board, dann – die Fris­ten im Gantt-Dia­gramm. Früher benötigten solche Wech­sel Zeit und störten oft die Einstellungen.

In Work­sec­tion 2.0 haben wir dies mit ein­er Tab-Leiste im Inneren des Pro­jek­ts gelöst.
Jet­zt kön­nen Sie mit einem Klick zwis­chen ver­schiede­nen Arbeits­for­mat­en wech­seln – ohne Fil­ter, Spal­ten oder Grup­pierun­gen zu ver­lieren. Sie bleiben im sel­ben Raum und sehen sich nur die Auf­gaben aus einem anderen Blick­winkel an.

Die Tabs kön­nen angepasst werden:
  • Fügen Sie die hinzu, die Sie am häu­fig­sten verwenden;
  • Ändern Sie deren Reihenfolge;
  • Ent­fer­nen Sie die Unnöti­gen, um die Benutze­r­ober­fläche nicht zu überfrachten.
Tat­säch­lich ist es das­selbe Pro­jekt, aber in ver­schiede­nen Modi“:
  • Liste – wenn Details erforder­lich sind;
  • Boards – um den Zus­tand der Auf­gaben schnell zu bewerten;
  • Gantt-Dia­gramm – wenn Fris­ten und Abhängigkeit­en wichtig sind;
  • Kalen­der – um die Aus­las­tung über die Zeit zu sehen.
Außer­dem – zusät­zliche Tabs wie Pro­jek­tüber­sicht, Dateien oder Berichte, wenn erforder­lich in der Arbeit.

Schnelle Aufgabenerstellung

Ver­traute Sit­u­a­tion: Während eines Meet­ings oder ein­er Diskus­sion entste­ht eine neue Auf­gabe – und es ist wichtig, sie sofort festzuhal­ten, bevor sie in Chats oder Noti­zen ver­loren geht.

Früher musste dafür ein For­mu­lar geöffnet und mehrere Felder aus­ge­füllt wer­den. Das kostete Zeit – und lenk­te oft von der eigentlichen Diskus­sion ab.

In Work­sec­tion 2.0 kön­nen Sie eine Auf­gabe buch­stäblich in weni­gen Sekun­den erstellen. Klick­en Sie auf Hinzufü­gen“ – geben Sie den Titel ein, wählen Sie den Zuweisenden und die Frist. Alles andere kann später hinzuge­fügt wer­den, wenn es Zeit gibt.
So müssen Sie während Meet­ings oder Brain­storm­ing-Sitzun­gen nicht aus dem Prozess aussteigen – erfassen Sie ein­fach die Auf­gaben unter­wegs und machen Sie weiter.

Auf­gaben bear­beit­en ohne unnötige Fenster

Wenn Sie schnelle Änderun­gen an Auf­gaben vornehmen müssen, begin­nen unnötige Übergänge zu stören. Öff­nen Sie die Auf­gabe, find­en Sie das Feld, ändern Sie es, spe­ich­ern, zurück gehen. Wenn es zehn solch­er Auf­gaben gibt – wird das zur Auf­gabe an sich.

In Work­sec­tion 2.0 haben wir dies vere­in­facht. Die meis­ten Änderun­gen kön­nen direkt im Arbeits­bere­ich vorgenom­men wer­den – ohne die Auf­gabe zu öff­nen und ohne zusät­zliche Schritte.

Sie ändern Fris­ten, Zuweisun­gen oder Sta­tus direkt in der Liste oder auf dem Board – und sehen das Ergeb­nis sofort.

Inline-Bear­beitung direkt in der Aufgabenliste

In der Auf­gaben­liste ändert sich ständig etwas: Fris­ten ver­schieben sich hier, Zuweisun­gen ändern sich dort, Labels wer­den irgend­wo hinzuge­fügt. Das ist ein nor­maler Teil der Arbeit – aber es nimmt oft die triv­ial­ste Zeit in Anspruch.

In Work­sec­tion 2.0 stören diese Änderun­gen den Prozess nicht. Sie bear­beit­en ein­fach das benötigte Feld direkt in der Tabelle – und machen sofort weiter.

Ohne die Auf­gabe zu öff­nen, ohne unnötige Aktio­nen und ohne den Kon­text zu ver­lieren. Das ist beson­ders prak­tisch nach Pla­nun­gen oder Meet­ings, wenn Sie viele Auf­gaben hin­tere­inan­der schnell aktu­al­isieren müssen und nicht an Tem­po ver­lieren möchten.

Masse­nak­tio­nen mit Auf­gaben auf Kanban-Boards

Nach Meet­ings oder der Über­prü­fung von Auf­gaben ist es oft notwendig, schnell einen großen Arbeits­block zu ver­schieben“: Sta­tus ändern, Pri­or­itäten aktu­al­isieren, Auf­gaben zwis­chen Phasen verschieben.

Früher musste dies Auf­gabe für Auf­gabe erfol­gen – und solche triv­ialen Aktio­nen ver­schwen­de­ten leicht zusät­zliche Zeit.

In Work­sec­tion 2.0 kön­nen Sie mit mehreren Auf­gaben gle­ichzeit­ig arbeit­en. Wählen Sie die erforder­lichen Karten aus – und ver­schieben Sie sie zwis­chen den Spal­ten oder ändern Sie die Para­me­ter auf einmal.

Das Board aktu­al­isiert sich sofort, sodass Sie den aktuellen Sta­tus sofort sehen und keine Zeit mit Über­prü­fun­gen verschwenden.

Auf­gaben in einem prak­tis­chen Fen­ster mit Nav­i­ga­tion anzeigen

Wenn Sie mehrere Auf­gaben hin­tere­inan­der schnell durch­se­hen müssen, ver­langsamt ständi­ges Öff­nen und Schließen von Seit­en nur die Arbeit.

In Work­sec­tion 2.0 öff­nen sich Auf­gaben in einem kom­pak­ten Fen­ster über der Liste. Sie kön­nen sofort Details anse­hen, zwis­chen Auf­gaben mit Pfeilen wech­seln oder das Fen­ster auf Voll­bild erweit­ern – wenn Fokus erforder­lich ist. Ohne zur Liste zurück­zukehren und ohne unnötige Übergänge zwis­chen Seiten.

Dies ist beson­ders prak­tisch, wenn Sie mit ver­wandten Auf­gaben arbeit­en müssen und es wichtig ist, schnell mehrere hin­tere­inan­der durchzugehen.

Gespe­icherte Ansichtsmodi

Beim Arbeit­en mit Auf­gaben wieder­holen sich oft diesel­ben Szenar­ien: Über­prüfen, was für heute geplant ist, sich über über­fäl­lige Auf­gaben informieren, durch kri­tis­che Fehler­be­he­bun­gen gehen oder Auf­gaben für Tests vorbereiten.

Um zu ver­mei­den, dass die Auf­gaben­liste jedes Mal zurück­ge­set­zt wird, kön­nen Sie in Work­sec­tion 2.0 Ihre eige­nen Ansichtsmo­di spe­ich­ern. Jed­er dieser Modi merkt sich alles: Fil­ter, Sortierung, fest­gelegte und Rei­hen­folge der Spal­ten, Aufgaben-Gruppierung.

Sie erstellen eine bequeme Ansicht ein­mal – und das Sys­tem spe­ichert sie mit allen Para­me­tern. Sie kön­nen mit einem Klick zu ihr zurückkehren.

Schneller Zugriff auf gespe­icherte Einstellungen

Gespe­icherte Modi müssen nicht in sep­a­rat­en Menüs gesucht wer­den – sie sind direkt über die Ansicht­en-Pan­el ver­füg­bar. Das bedeutet, dass Sie sofort zwis­chen ver­schiede­nen Schnit­ten von Auf­gaben wech­seln kön­nen: beispiel­sweise zuerst die pri­or­isierten anse­hen und dann sofort die über­fäl­li­gen weiterbearbeiten.

Indi­vidu­elle Ein­stel­lun­gen der Aufgabenliste

In ver­schiede­nen Teams und sog­ar bei unter­schiedlichen Auf­gaben sind ver­schiedene Detailebe­nen erforder­lich. Einige Leute kom­men mit grundle­gen­den Feldern aus, während andere so viele Para­me­ter wie möglich auf ein­mal sehen müssen.

In Work­sec­tion 2.0 kön­nen Sie die Tabelle nach Ihren Wün­schen anpassen: Spal­ten hinzufü­gen oder aus­blenden, deren Rei­hen­folge ändern, wichtige Felder anheften und die Bre­ite anpassen. Das Ergeb­nis ist, dass nur das, was in einem bes­timmten Moment tat­säch­lich für die Arbeit benötigt wird, auf dem Bild­schirm bleibt.


Inte­gri­erte Chats für schnelle Kommunikation 

Dies ist eines der Updates, die von den Benutzern am häu­fig­sten ange­fordert wur­den. Denn in der Prax­is stellte sich her­aus, dass: Auf­gaben – im Sys­tem, aber schnelle Diskus­sio­nen, Klarstel­lun­gen und Dateien – in getren­nten Mes­sen­gern. Dadurch ging ein Teil des Kon­texts verloren.

In Work­sec­tion 2.0 kehrt die Kom­mu­nika­tion in einen Raum zurück. Jet­zt leben Diskus­sio­nen, Dateien und Entschei­dun­gen neben den Auf­gaben – ohne zwis­chen den Dien­sten zu wechseln.

Chats sind für ver­schiedene Arbeitsszenar­ien unterteilt:
  • pri­vat – für Eins-zu-eins-Dialoge;
  • Grup­pen – für Teamdiskussionen;
  • Pro­jekt – vere­int automa­tisch alle Pro­jek­t­teil­nehmer in einem Raum.
In Chats kön­nen Sie Kol­le­gen und Auf­gaben erwäh­nen, Dateien teilen und schnell Entschei­dun­gen tre­f­fen. Und für Diskus­sio­nen direkt zu Auf­gaben gibt es einen Kom­men­tar-Feed – um zu ver­mei­den, dass ver­schiedene Kom­mu­nika­tion­sarten ver­mis­cht werden.

Pro­bieren Sie Work­sec­tion 2.0 14 Tage lang kosten­los über diesen Link 🔗

Echte Szenar­ien: wie es täglich funktioniert

So sehen die Änderun­gen in Work­sec­tion 2.0 in der täglichen Arbeit ver­schieden­er Rollen im Team aus.

Für Führungskräfte und Geschäftsinhaber

Sit­u­a­tion: Vor dem wöchentlichen Meet­ing ist es notwendig, schnell zu ver­ste­hen, was in den Pro­jek­ten passiert.
Früher bedeutete dies mehrere Abschnitte, manuelle Auf­gaben­prü­fun­gen und Sta­tus­ab­gle­iche – im Wesentlichen eine getren­nte Vor­bere­itung auf das Meet­ing selbst.
In Work­sec­tion 2.0 wird alles in einem Bild­schirm kon­so­li­diert: Das Dash­board zeigt sofort die wichtig­sten Auf­gaben, die Tea­mak­tiv­ität und die Pro­jek­t­dy­namik. Ohne manuelle Daten­samm­lung und unnötige Übergänge.

Für Pro­jek­t­man­ag­er

Sit­u­a­tion: Nach einem Meet­ing mit dem Team ist es notwendig, schnell mehrere neue Auf­gaben zu notieren.
Das bedeutet nor­maler­weise, Auf­gaben einzeln zu erstellen und jedes Mal zurück­kehren zu müssen. Wenn etwas ablenkt – kön­nte ein Teil davon ein­fach nicht gespe­ichert werden.
In Work­sec­tion 2.0 wer­den Entwürfe automa­tisch gespe­ichert, sodass Sie mehrere Auf­gaben nacheinan­der erstellen kön­nen, während Sie zwis­chen ihnen wech­seln. Ohne die eingegebe­nen Dat­en zu ver­lieren und ohne unnötige Aktionen.

Für Aus­führende

Sit­u­a­tion: Es ist notwendig, schnell die Sta­tus von Auf­gaben in mehreren Pro­jek­ten gle­ichzeit­ig zu aktualisieren.
Statt ständig jede Auf­gabe einzeln zu öff­nen, reicht es, zur Tabelle zu gehen, die notwendi­gen Auf­gaben zu fil­tern und sie direkt in der Liste zu ändern. Ohne Seit­en­wech­sel und ohne den Kon­text zu verlieren.

Die Work­sec­tion 2.0 Mobile-Anwendung

Wir haben die Work­sec­tion 2.0 Mobile-Anwen­dung für Android und iOS voll­ständig aktu­al­isiert. Jet­zt hat sie eine mod­erne Benutze­r­ober­fläche, die sich an jede Bild­schir­m­größe anpasst und es Ihnen ermöglicht, mit dem Team ver­bun­den zu bleiben, wo auch immer Sie sind.

Was ist neu:

  • Adap­tives Design — Die Benutze­r­ober­fläche passt sich an die Bild­schir­m­größe an: Wis­chen, Berühren und Zoomen für eine kom­fort­able Arbeit.
  • Die meis­ten Werkzeuge der Desk­top-Ver­sion — Erstellen, Bear­beit­en von Auf­gaben, Fortschritt ver­fol­gen und mit dem Team kommunizieren.
  • Push-Benachrich­ti­gun­gen — Erin­nerun­gen an wichtige Änderun­gen in Ihren Projekten.
Einige Funk­tio­nen, wie z.B. Masse­nak­tio­nen oder das Ziehen von Karten im Kan­ban, bleiben nur auf dem Desk­top ver­füg­bar. Aber Sie kön­nen schnell auf Änderun­gen reagieren, Auf­gaben anse­hen oder Details mit Kol­le­gen absprechen – von Ihrem Mobil­gerät aus.

Arbeit­en Sie schneller mit Work­sec­tion 2.0

Wir haben die ver­trauliche Logik von Work­sec­tion beibehal­ten, aber sie noch ein­fach­er und beque­mer gemacht. Schnelles Bear­beit­en direkt in Auf­gaben, flex­i­ble Ansicht­se­in­stel­lun­gen, gespe­icherte Modi, inte­gri­erte Chats und eine aktu­al­isierte Benutze­r­ober­fläche helfen Ihnen, weniger Zeit mit Rou­tinetätigkeit­en und mehr mit der eigentlichen Arbeit zu ver­brin­gen.
Die Zeit ist die wertvoll­ste Ressource im Pro­jek­t­man­age­ment. Pro­bieren Sie Work­sec­tion 2.0 noch heute aus – und sehen Sie, wie sich die tägliche Arbeit verän­dert, wenn alles, was Sie brauchen, zur Hand ist.

esc
Teilen auf
или
PM-Schule
Screenshots alle 10 Minuten. URL-Protokolle. Keylogging. Das klingt nach Überwachung, nicht nach Management — oder? Time Doctor war einer der ersten ernsthaften Zeiterfassungstools mit Produktivitätsüberwachung...
5 Februar 2026   •   15 min read
PM-Schule
Toggl Track bleibt aufgrund seiner minimalistischen Benutzeroberfläche beliebt, aber im Jahr 2026 benötigen Teams mehr: erweiterte Analysen, transparente Berichte für Kunden, automatische Zeiterfassung...
5 Februar 2026   •   18 min read
PM-Schule
Die Uhr tickt. Budgets warten nicht. Startest du den Timer immer noch manuell jedes Mal, wenn du die Aufgaben wechselst? Im Jahr 2026 gibt es Tools, die das für dich übernehmen — und noch viel mehr. Clockify...
5 Februar 2026   •   13 min read