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Wie Worksection 2.0 das Projektmanagement vereinfacht

In den 18 Jahren des Betriebs von Work­sec­tion haben wir Fol­gen­des fest­gestellt: Viel Zeit wird nicht für die Auf­gaben selb­st, son­dern für die Aktio­nen drumherum aufgewen­det. Das Find­en der richti­gen Auf­gabe, das Fil­tern der Liste, das Wech­seln zwis­chen Abschnit­ten und dann das Zurück­kehren zu dem, wo man aufge­hört hat.

Getren­nt nimmt dies Sekun­den in Anspruch. Doch in der realen Arbeit – ins­beson­dere bei großen Pro­jek­ten – wer­den diese kleinen Schritte ständig wieder­holt und stören den Fluss.
Unsere Kun­den sprachen oft direkt darüber. Und noch öfter – sie ver­sucht­en ein­fach, darum herum“ zu arbeit­en: weniger zu wech­seln, Fil­ter nicht unnötig zu berühren, sich an die ver­traute Ansicht der Auf­gaben zu hal­ten, auch wenn sie nicht ganz passt.

Deshalb haben wir in Work­sec­tion 2.0 nicht auf neue Szenar­ien abgezielt, son­dern darauf, die ver­traut­en zu vere­in­fachen. Unnötige Übergänge zu ent­fer­nen, Auf­gaben direkt in der Liste zu bear­beit­en, Ein­stel­lun­gen zu spe­ich­ern und schnell zwis­chen ver­schiede­nen Arbeits­for­mat­en zu wechseln.

Das hat sich in Work­sec­tion 2.0 geändert:

  • Auf­gaben und Pro­jek­te öff­nen sich ohne Neu­laden – Sie klick­en ein­mal und arbeit­en bereits.
  • Inline-Bear­beitung – ändern Sie den Namen, den Sta­tus, die Frist oder den Zuweisenden, ohne das Auf­gaben­for­mu­lar aufzurufen.
  • Die gle­ichen Arbeits­dat­en in ver­schiede­nen For­men – wech­seln Sie mit einem Klick zwis­chen Liste, Kan­ban-Boards, Gantt-Dia­gramm und Kalender.
  • Gespe­icherte Ansichtsmo­di – set­zen Sie Fil­ter, Spal­ten und Grup­pierun­gen ein­mal – und Sie müssen es nicht jedes Mal tun.
  • Die Haupt­seite als Ihr eigenes Dash­board – Pri­or­itäten und Analy­sen auf dem ersten Bild­schirm, ohne manuelle Datensammlung.

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Wenn die Arbeit auf­grund von Neben­säch­lichkeit­en ins Stock­en gerät

Wir wis­sen, dass der größte Feind der Pro­duk­tiv­ität unnötige Hand­lun­gen sind. Kommt Ihnen das bekan­nt vor? Sie set­zen sich an die Arbeit – und die ersten Minuten ver­brin­gen Sie damit her­auszufind­en, wo Sie aufge­hört haben. Das Find­en des richti­gen Pro­jek­ts, das Öff­nen der Liste, das Wech­seln zwis­chen Tabs, das Warten auf das Laden von etwas.

Und wenn dies Dutzende Male am Tag passiert, ist es ein­fach, den Fokus zu ver­lieren. Deshalb haben wir in Work­sec­tion 2.0 darauf abgezielt, all diese Momente zu beseit­i­gen. Weniger Zeit mit Übergän­gen zwis­chen Bild­schir­men ver­brin­gen und mehr Zeit mit den Auf­gaben selbst.

Seit­en­leiste und Übergänge ohne Neuladen

Eines der Dinge, die die Arbeit am meis­ten ver­langsamen, ist das ständi­ge Wech­seln zwis­chen Seit­en. Ein Pro­jekt öff­nen, dann Berichte, dann Ein­stel­lun­gen – und jedes Mal fühlt es sich an, als würde man neu anfangen.

In Work­sec­tion 2.0 haben wir dies vere­in­facht. Das Haupt­menü ist immer zur Hand – links, egal wo Sie sich jet­zt ger­ade befind­en. Sie kön­nen schnell zwis­chen Pro­jek­ten, Bericht­en oder Ein­stel­lun­gen wech­seln, ohne die Seite neu zu laden“.

Durch diese Vorge­hensweise geht der Kon­text nicht ver­loren: Sie kehren nicht jedes Mal zum Anfang zurück und ver­schwen­den keine Zeit damit, den richti­gen Platz erneut zu finden.

Tab-Leiste im Projekt

In Pro­jek­ten arbeit­en die Men­schen sel­ten in ein­er Ansicht. Heute schauen Sie sich die Auf­gaben­liste an, in ein­er Minute – über­prüfen Sie die Sta­tus auf dem Board, dann – die Fris­ten im Gantt-Dia­gramm. Früher benötigten solche Wech­sel Zeit und störten oft die Einstellungen.

In Work­sec­tion 2.0 haben wir dies mit ein­er Tab-Leiste im Inneren des Pro­jek­ts gelöst.
Jet­zt kön­nen Sie mit einem Klick zwis­chen ver­schiede­nen Arbeits­for­mat­en wech­seln – ohne Fil­ter, Spal­ten oder Grup­pierun­gen zu ver­lieren. Sie bleiben im sel­ben Raum und sehen sich nur die Auf­gaben aus einem anderen Blick­winkel an.

Die Tabs kön­nen angepasst werden:
  • Fügen Sie die hinzu, die Sie am häu­fig­sten verwenden;
  • Ändern Sie deren Reihenfolge;
  • Ent­fer­nen Sie die Unnöti­gen, um die Benutze­r­ober­fläche nicht zu überfrachten.
Tat­säch­lich ist es das­selbe Pro­jekt, aber in ver­schiede­nen Modi“:
  • Liste – wenn Details erforder­lich sind;
  • Boards – um den Zus­tand der Auf­gaben schnell zu bewerten;
  • Gantt-Dia­gramm – wenn Fris­ten und Abhängigkeit­en wichtig sind;
  • Kalen­der – um die Aus­las­tung über die Zeit zu sehen.
Außer­dem – zusät­zliche Tabs wie Pro­jek­tüber­sicht, Dateien oder Berichte, wenn erforder­lich in der Arbeit.

Schnelle Aufgabenerstellung

Ver­traute Sit­u­a­tion: Während eines Meet­ings oder ein­er Diskus­sion entste­ht eine neue Auf­gabe – und es ist wichtig, sie sofort festzuhal­ten, bevor sie in Chats oder Noti­zen ver­loren geht.

Früher musste dafür ein For­mu­lar geöffnet und mehrere Felder aus­ge­füllt wer­den. Das kostete Zeit – und lenk­te oft von der eigentlichen Diskus­sion ab.

In Work­sec­tion 2.0 kön­nen Sie eine Auf­gabe buch­stäblich in weni­gen Sekun­den erstellen. Klick­en Sie auf Hinzufü­gen“ – geben Sie den Titel ein, wählen Sie den Zuweisenden und die Frist. Alles andere kann später hinzuge­fügt wer­den, wenn es Zeit gibt.
So müssen Sie während Meet­ings oder Brain­storm­ing-Sitzun­gen nicht aus dem Prozess aussteigen – erfassen Sie ein­fach die Auf­gaben unter­wegs und machen Sie weiter.

Auf­gaben bear­beit­en ohne unnötige Fenster

Wenn Sie schnelle Änderun­gen an Auf­gaben vornehmen müssen, begin­nen unnötige Übergänge zu stören. Öff­nen Sie die Auf­gabe, find­en Sie das Feld, ändern Sie es, spe­ich­ern, zurück gehen. Wenn es zehn solch­er Auf­gaben gibt – wird das zur Auf­gabe an sich.

In Work­sec­tion 2.0 haben wir dies vere­in­facht. Die meis­ten Änderun­gen kön­nen direkt im Arbeits­bere­ich vorgenom­men wer­den – ohne die Auf­gabe zu öff­nen und ohne zusät­zliche Schritte.

Sie ändern Fris­ten, Zuweisun­gen oder Sta­tus direkt in der Liste oder auf dem Board – und sehen das Ergeb­nis sofort.

Inline-Bear­beitung direkt in der Aufgabenliste

In der Auf­gaben­liste ändert sich ständig etwas: Fris­ten ver­schieben sich hier, Zuweisun­gen ändern sich dort, Labels wer­den irgend­wo hinzuge­fügt. Das ist ein nor­maler Teil der Arbeit – aber es nimmt oft die triv­ial­ste Zeit in Anspruch.

In Work­sec­tion 2.0 stören diese Änderun­gen den Prozess nicht. Sie bear­beit­en ein­fach das benötigte Feld direkt in der Tabelle – und machen sofort weiter.

Ohne die Auf­gabe zu öff­nen, ohne unnötige Aktio­nen und ohne den Kon­text zu ver­lieren. Das ist beson­ders prak­tisch nach Pla­nun­gen oder Meet­ings, wenn Sie viele Auf­gaben hin­tere­inan­der schnell aktu­al­isieren müssen und nicht an Tem­po ver­lieren möchten.

Masse­nak­tio­nen mit Auf­gaben auf Kanban-Boards

Nach Meet­ings oder der Über­prü­fung von Auf­gaben ist es oft notwendig, schnell einen großen Arbeits­block zu ver­schieben“: Sta­tus ändern, Pri­or­itäten aktu­al­isieren, Auf­gaben zwis­chen Phasen verschieben.

Früher musste dies Auf­gabe für Auf­gabe erfol­gen – und solche triv­ialen Aktio­nen ver­schwen­de­ten leicht zusät­zliche Zeit.

In Work­sec­tion 2.0 kön­nen Sie mit mehreren Auf­gaben gle­ichzeit­ig arbeit­en. Wählen Sie die erforder­lichen Karten aus – und ver­schieben Sie sie zwis­chen den Spal­ten oder ändern Sie die Para­me­ter auf einmal.

Das Board aktu­al­isiert sich sofort, sodass Sie den aktuellen Sta­tus sofort sehen und keine Zeit mit Über­prü­fun­gen verschwenden.

Auf­gaben in einem prak­tis­chen Fen­ster mit Nav­i­ga­tion anzeigen

Wenn Sie mehrere Auf­gaben hin­tere­inan­der schnell durch­se­hen müssen, ver­langsamt ständi­ges Öff­nen und Schließen von Seit­en nur die Arbeit.

In Work­sec­tion 2.0 öff­nen sich Auf­gaben in einem kom­pak­ten Fen­ster über der Liste. Sie kön­nen sofort Details anse­hen, zwis­chen Auf­gaben mit Pfeilen wech­seln oder das Fen­ster auf Voll­bild erweit­ern – wenn Fokus erforder­lich ist. Ohne zur Liste zurück­zukehren und ohne unnötige Übergänge zwis­chen Seiten.

Dies ist beson­ders prak­tisch, wenn Sie mit ver­wandten Auf­gaben arbeit­en müssen und es wichtig ist, schnell mehrere hin­tere­inan­der durchzugehen.

Gespe­icherte Ansichtsmodi

Beim Arbeit­en mit Auf­gaben wieder­holen sich oft diesel­ben Szenar­ien: Über­prüfen, was für heute geplant ist, sich über über­fäl­lige Auf­gaben informieren, durch kri­tis­che Fehler­be­he­bun­gen gehen oder Auf­gaben für Tests vorbereiten.

Um zu ver­mei­den, dass die Auf­gaben­liste jedes Mal zurück­ge­set­zt wird, kön­nen Sie in Work­sec­tion 2.0 Ihre eige­nen Ansichtsmo­di spe­ich­ern. Jed­er dieser Modi merkt sich alles: Fil­ter, Sortierung, fest­gelegte und Rei­hen­folge der Spal­ten, Aufgaben-Gruppierung.

Sie erstellen eine bequeme Ansicht ein­mal – und das Sys­tem spe­ichert sie mit allen Para­me­tern. Sie kön­nen mit einem Klick zu ihr zurückkehren.

Schneller Zugriff auf gespe­icherte Einstellungen

Gespe­icherte Modi müssen nicht in sep­a­rat­en Menüs gesucht wer­den – sie sind direkt über die Ansicht­en-Pan­el ver­füg­bar. Das bedeutet, dass Sie sofort zwis­chen ver­schiede­nen Schnit­ten von Auf­gaben wech­seln kön­nen: beispiel­sweise zuerst die pri­or­isierten anse­hen und dann sofort die über­fäl­li­gen weiterbearbeiten.

Indi­vidu­elle Ein­stel­lun­gen der Aufgabenliste

In ver­schiede­nen Teams und sog­ar bei unter­schiedlichen Auf­gaben sind ver­schiedene Detailebe­nen erforder­lich. Einige Leute kom­men mit grundle­gen­den Feldern aus, während andere so viele Para­me­ter wie möglich auf ein­mal sehen müssen.

In Work­sec­tion 2.0 kön­nen Sie die Tabelle nach Ihren Wün­schen anpassen: Spal­ten hinzufü­gen oder aus­blenden, deren Rei­hen­folge ändern, wichtige Felder anheften und die Bre­ite anpassen. Das Ergeb­nis ist, dass nur das, was in einem bes­timmten Moment tat­säch­lich für die Arbeit benötigt wird, auf dem Bild­schirm bleibt.


Inte­gri­erte Chats für schnelle Kommunikation 

Dies ist eines der Updates, die von den Benutzern am häu­fig­sten ange­fordert wur­den. Denn in der Prax­is stellte sich her­aus, dass: Auf­gaben – im Sys­tem, aber schnelle Diskus­sio­nen, Klarstel­lun­gen und Dateien – in getren­nten Mes­sen­gern. Dadurch ging ein Teil des Kon­texts verloren.

In Work­sec­tion 2.0 kehrt die Kom­mu­nika­tion in einen Raum zurück. Jet­zt leben Diskus­sio­nen, Dateien und Entschei­dun­gen neben den Auf­gaben – ohne zwis­chen den Dien­sten zu wechseln.

Chats sind für ver­schiedene Arbeitsszenar­ien unterteilt:
  • pri­vat – für Eins-zu-eins-Dialoge;
  • Grup­pen – für Teamdiskussionen;
  • Pro­jekt – vere­int automa­tisch alle Pro­jek­t­teil­nehmer in einem Raum.
In Chats kön­nen Sie Kol­le­gen und Auf­gaben erwäh­nen, Dateien teilen und schnell Entschei­dun­gen tre­f­fen. Und für Diskus­sio­nen direkt zu Auf­gaben gibt es einen Kom­men­tar-Feed – um zu ver­mei­den, dass ver­schiedene Kom­mu­nika­tion­sarten ver­mis­cht werden.

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Echte Szenar­ien: wie es täglich funktioniert

So sehen die Änderun­gen in Work­sec­tion 2.0 in der täglichen Arbeit ver­schieden­er Rollen im Team aus.

Für Führungskräfte und Geschäftsinhaber

Sit­u­a­tion: Vor dem wöchentlichen Meet­ing ist es notwendig, schnell zu ver­ste­hen, was in den Pro­jek­ten passiert.
Früher bedeutete dies mehrere Abschnitte, manuelle Auf­gaben­prü­fun­gen und Sta­tus­ab­gle­iche – im Wesentlichen eine getren­nte Vor­bere­itung auf das Meet­ing selbst.
In Work­sec­tion 2.0 wird alles in einem Bild­schirm kon­so­li­diert: Das Dash­board zeigt sofort die wichtig­sten Auf­gaben, die Tea­mak­tiv­ität und die Pro­jek­t­dy­namik. Ohne manuelle Daten­samm­lung und unnötige Übergänge.

Für Pro­jek­t­man­ag­er

Sit­u­a­tion: Nach einem Meet­ing mit dem Team ist es notwendig, schnell mehrere neue Auf­gaben zu notieren.
Das bedeutet nor­maler­weise, Auf­gaben einzeln zu erstellen und jedes Mal zurück­kehren zu müssen. Wenn etwas ablenkt – kön­nte ein Teil davon ein­fach nicht gespe­ichert werden.
In Work­sec­tion 2.0 wer­den Entwürfe automa­tisch gespe­ichert, sodass Sie mehrere Auf­gaben nacheinan­der erstellen kön­nen, während Sie zwis­chen ihnen wech­seln. Ohne die eingegebe­nen Dat­en zu ver­lieren und ohne unnötige Aktionen.

Für Aus­führende

Sit­u­a­tion: Es ist notwendig, schnell die Sta­tus von Auf­gaben in mehreren Pro­jek­ten gle­ichzeit­ig zu aktualisieren.
Statt ständig jede Auf­gabe einzeln zu öff­nen, reicht es, zur Tabelle zu gehen, die notwendi­gen Auf­gaben zu fil­tern und sie direkt in der Liste zu ändern. Ohne Seit­en­wech­sel und ohne den Kon­text zu verlieren.

Die Work­sec­tion 2.0 Mobile-Anwendung

Wir haben die Work­sec­tion 2.0 Mobile-Anwen­dung für Android und iOS voll­ständig aktu­al­isiert. Jet­zt hat sie eine mod­erne Benutze­r­ober­fläche, die sich an jede Bild­schir­m­größe anpasst und es Ihnen ermöglicht, mit dem Team ver­bun­den zu bleiben, wo auch immer Sie sind.

Was ist neu:

  • Adap­tives Design — Die Benutze­r­ober­fläche passt sich an die Bild­schir­m­größe an: Wis­chen, Berühren und Zoomen für eine kom­fort­able Arbeit.
  • Die meis­ten Werkzeuge der Desk­top-Ver­sion — Erstellen, Bear­beit­en von Auf­gaben, Fortschritt ver­fol­gen und mit dem Team kommunizieren.
  • Push-Benachrich­ti­gun­gen — Erin­nerun­gen an wichtige Änderun­gen in Ihren Projekten.
Einige Funk­tio­nen, wie z.B. Masse­nak­tio­nen oder das Ziehen von Karten im Kan­ban, bleiben nur auf dem Desk­top ver­füg­bar. Aber Sie kön­nen schnell auf Änderun­gen reagieren, Auf­gaben anse­hen oder Details mit Kol­le­gen absprechen – von Ihrem Mobil­gerät aus.

Arbeit­en Sie schneller mit Work­sec­tion 2.0

Wir haben die ver­trauliche Logik von Work­sec­tion beibehal­ten, aber sie noch ein­fach­er und beque­mer gemacht. Schnelles Bear­beit­en direkt in Auf­gaben, flex­i­ble Ansicht­se­in­stel­lun­gen, gespe­icherte Modi, inte­gri­erte Chats und eine aktu­al­isierte Benutze­r­ober­fläche helfen Ihnen, weniger Zeit mit Rou­tinetätigkeit­en und mehr mit der eigentlichen Arbeit zu ver­brin­gen.
Die Zeit ist die wertvoll­ste Ressource im Pro­jek­t­man­age­ment. Pro­bieren Sie Work­sec­tion 2.0 noch heute aus – und sehen Sie, wie sich die tägliche Arbeit verän­dert, wenn alles, was Sie brauchen, zur Hand ist.

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