Kannst du nicht sehen, wer an was arbeitet und in welchem Stadium sich die Aufgaben befinden? Worksection 2.0 hilft dabei, alles im Griff zu behalten.

Der Man­ag­er fragt nach dem Pro­jekt. Was wird in solchen Fällen nor­maler­weise getan? Zuerst müssen Sie den Auf­gaben­man­ag­er über­prüfen, dann sich daran erin­nern, dass etwas in Slack besprochen wurde, und schließlich prüfen, ob die Datei, auf die der Kunde wartet, fer­tig ist. Es ver­wan­delt sich in eine Unter­suchung, wer was, wo und wie getan hat, was let­z­tendlich zu Ver­wirrung führt.

Eine Studie von ZIP­DO offen­barte eine inter­es­sante Tat­sache: 78% der Pro­jek­te haben mit Infor­ma­tions­frag­men­tierung zu kämpfen, was die Pro­duk­tiv­ität des Teams um etwa 30% senkt. Darüber hin­aus sind 60% der Verzögerun­gen nicht auf die Arbeit selb­st zurück­zuführen, son­dern weil unklar ist, wer was tut und wer wofür ver­ant­wortlich ist.

Trans­parenz ist entschei­dend. Wenn zu jedem Zeit­punkt klar ist, was erledigt wurde, was in Arbeit ist und wo Verzögerun­gen auftreten kön­nten, wird viel Zeit ges­part. Ohne dies ver­bringt das Team Zeit nicht mit der Arbeit, son­dern damit, den Sta­tus und die Pri­or­itäten zu klären.

Wir haben sichergestellt, dass in Work­sec­tion 2.0 all dies auf einen Blick sicht­bar ist. Dash­boards, Änderung­shis­to­rie, Kan­ban, Gantt-Dia­gramme und Berichte zeigen den aktuellen Stand des Pro­jek­ts, ohne dass manuelle Infor­ma­tio­nen gesam­melt oder zusät­zliche Anfra­gen gestellt wer­den müssen. Jed­er Teil­nehmer sieht die Dat­en, die er benötigt, während das Team in Echtzeit mit ein­er aktuellen Ansicht des Pro­jek­ts arbeitet.

Woher kom­men diese Fra­gen jeden Tag?

Anfangs gewöh­nt sich das Team ein­fach daran und denkt: Nun, es ist irgend­wo, wir sortieren das später aus.“ Jemand hat den Sta­tus nicht aktu­al­isiert, jemand hat vergessen, im Chat zu schreiben, dass er fer­tig ist, und es scheint nichts Schlimmes zu sein, bis sich diese Kleinigkeit­en“ so ansam­meln, dass nie­mand mehr ver­ste­ht, was mit dem Pro­jekt tat­säch­lich passiert.


Dat­en sind verstreut

Auf­gaben in einem Tool, Diskus­sio­nen in Slack, Dateien in Google Dri­ve. Um zu ver­ste­hen, in welchem Sta­di­um sich das Pro­jekt befind­et, müssen alle Infor­ma­tio­nen manuell zusam­menge­tra­gen wer­den. Ein Man­ag­er kann eine ein­fache Frage nicht schnell beant­worten, ein neuer Teil­nehmer hat Schwierigkeit­en, sich zurechtzufind­en, und der Fortschritt wirkt unvorherse­hbar, obwohl er in Wirk­lichkeit nur unor­gan­isiert ist.

Manuelle Kon­trolle

Anstatt zu arbeit­en, berichtet das Team, was bere­its erledigt ist. Der Man­ag­er schreibt Klarstel­lun­gen, führt Sta­tus­be­sprechun­gen durch und sam­melt Berichte manuell. Das lenkt von der Arbeit ab und schafft ein Gefühl ständi­ger Aufsicht.

Der Kunde kann den Fortschritt nicht sehen

Ohne Zugang zu aktuellen Infor­ma­tio­nen sieht sich der Kunde gezwun­gen, ständig den Sta­tus zu über­prüfen. Das führt zu mehr Anrufen, weniger Ver­trauen und dem Ein­druck, dass etwas ver­bor­gen wird, während es in Wirk­lichkeit ein­fach keinen Platz gibt, wo er schauen kann.

Ein Team ohne ganzheitlichen Überblick

Wenn unklar ist, wie einzelne Auf­gaben das Ergeb­nis bee­in­flussen, gehen die Pri­or­itäten ver­loren. Das führt zu dop­pelt vorhan­den­er Arbeit, überse­henen Abhängigkeit­en, und selb­st erfahrene Teil­nehmer machen Fehler auf­grund fehlen­den Kontexts.

Wie ein­fach ist es, alles in Work­sec­tion 2.0 zu steuern?

Aktu­al­isierun­gen zum Pro­jekt manuell zu sam­meln, ist wahrschein­lich das Lang­weilig­ste, was Sie sich vorstellen kön­nen. Daher haben wir in Work­sec­tion 2.0 diese Logik etwas geän­dert; jet­zt zieht das Sys­tem alles, was in der Entwick­lung passiert, automa­tisch und visu­al­isiert es.

Alles auf ein­mal mit per­son­al­isierten Dash­boards sehen

Anstatt das Team jeden Mor­gen mit Anrufen zu ner­ven, um nach dem Sta­tus der Auf­gaben zu fra­gen, kön­nen Sie ein­fach die Haupt­seite öff­nen. In Work­sec­tion 2.0 zeigt das Dash­board jed­er Per­son genau das, was sie für ihre Arbeit benötigt: Ein Pro­duk­t­man­ag­er sieht den Gesamt­fortschritt und die Fris­ten, ein Entwick­ler sieht seine Auf­gaben für heute und ein Man­ag­er sieht den Gesamt­sta­tus aller Projekte.

Der Arbeits­bere­ich ist aus ver­schiede­nen Blöck­en – Wid­gets – zusam­mengestellt. Sie kön­nen sie hinzufü­gen, ent­fer­nen, umsortieren oder Fil­ter anpassen, um nur nüt­zliche Infor­ma­tio­nen zu sehen.



Für das Auf­gaben­man­age­ment gibt es einen prak­tis­chen Block Auf­gaben“. Hier sind alle Ihre Auf­gaben oder die Auf­gaben Ihres Teams gesam­melt. Der Vorteil ist, dass Sie den Sta­tus ändern, die Zuord­nun­gen wech­seln oder Fris­ten direkt von diesem Bild­schirm aus ver­schieben kön­nen, ohne in jede Auf­gabe ein­tauchen zu müssen.



Das schnelle Sortieren von Fris­ten wird durch das Wid­get Pri­or­itäten“ erle­ichtert. Das Sys­tem erken­nt selb­st die wichtig­sten Auf­gaben über alle Pro­jek­te hin­weg und unterteilt sie nach Farben:
  • kri­tisch:
  • wichtig
  • nor­mal
Am Mor­gen ist es sofort klar, wom­it man den Tag begin­nen sollte.


Die Überwachung der Arbeit­slast des Teams wird durch das Aktiv­itäts­di­a­gramm unter­stützt. Es zeigt, wer an Auf­gaben gear­beit­et hat und wann die Arbeit im Laufe der Woche erfol­gt ist. So wird deut­lich, ob jemand von der Arbeit über­fordert ist, während andere Zeit haben, ihren Kol­le­gen zu helfen.


Das Gesamt­bild des Unternehmens wird durch das Wid­get Pro­jek­te“ dargestellt. Hier kön­nen Sie alle aktiv­en oder pausierten Pro­jek­te mit Fortschrittsindika­toren sehen. Sie kön­nen schnell beurteilen, wie viel Prozent der Arbeit für jedes abgeschlossen wurden.


Und wenn es für Sie wichtig ist, jede Änderung im Auge zu behal­ten, gibt es das Wid­get Ereignisse“. Es zeigt die neuesten Aktio­nen im Pro­jekt in chro­nol­o­gis­ch­er Rei­hen­folge an. Sie sehen sofort, ob jemand einen Kom­men­tar hin­ter­lassen hat, den Sta­tus ein­er Auf­gabe geän­dert hat oder eine neue Datei hochge­laden hat, und Sie kön­nen leicht zur entsprechen­den Auf­gabe springen.


All diese Dat­en aktu­al­isieren sich automa­tisch, sodass Sie die Sta­tus nicht mehr manuell sam­meln müssen. Außer­dem haben wir sichergestellt, dass die meis­ten schnellen Aktio­nen direkt von dem Haupt­bild­schirm aus durchge­führt wer­den können.

Es gibt eine His­to­rie von Änderun­gen – keine Frage mehr: Wer hat die Frist geändert?“

In der Pro­jek­tar­beit gibt es eine Wahrheit – die Dinge ändern sich ständig. Fris­ten ver­schieben sich, neue Zuord­nun­gen wer­den hinzuge­fügt, Auf­gaben wer­den in ver­schiedene Phasen ver­schoben und so weit­er. Das Prob­lem entste­ht, weil sich nach ein­er Woche nie­mand mehr erin­nert, warum solche Entschei­dun­gen ursprünglich getrof­fen wur­den. Der Kon­text geht ein­fach verloren.

In Work­sec­tion 2.0 müssen Sie sich nicht auf das Gedächt­nis ver­lassen. Das Sys­tem pro­tokol­liert automa­tisch alles, vom Moment der Erstel­lung ein­er Auf­gabe bis hin zu Änderun­gen der Sta­ti, Pri­or­itäten, ver­ant­wortlichen Per­so­n­en oder hinzuge­fügten Dateien. Kom­mentare und sog­ar Zeit­nachver­fol­gung­spro­tokolle wer­den hier eben­falls gespeichert.

Dafür gibt es in jedem Auf­gaben­block einen Tab Aktiv­itäten“. Alles wird in ein­er klaren chro­nol­o­gis­chen Rei­hen­folge aufge­lis­tet – was sich geän­dert hat, wann und wer es getan hat.


Das vere­in­facht das Leben für das gesamte Team erhe­blich. Wenn beispiel­sweise eine neue Per­son dem Pro­jekt beitritt, muss sie nicht herum­fra­gen, um alles zu erfahren. Es reicht, die His­to­rie anzuse­hen, um den gesamten Kon­text der Arbeit zu ver­ste­hen. Und das Wichtig­ste ist, dass unnötige Stre­it­igkeit­en im Team ver­schwinden, da jede Entschei­dung doku­men­tiert wird und leicht über­prüft wer­den kann.

Wie helfen Kan­ban- und Gantt-Dia­gramme, aktuelle Auf­gaben und Pläne zu sehen?

Wenn es zu viele Auf­gaben gibt, neigt jed­er dazu, nicht zu feiern. In ein­er ein­fachen Liste ist es schw­er, schnell zu erken­nen, was sich tat­säch­lich bewegt und was ein­fach feststeckt.

Das Kan­ban-Board zeigt alle Arbeit­en in Echtzeit. Auf­gaben sind in Spal­ten Geplant“, In Bear­beitung“ oder Wartet auf Genehmi­gung“ organ­isiert. Das Team sieht sofort den aktuellen Stand der Dinge. Wenn sich die Pläne ändern, kann der Sta­tus oder die Zuord­nung direkt auf dem Board aktu­al­isiert wer­den, indem die Karte ein­fach gezo­gen wird. Dies hil­ft, rechtzeit­ig zu bemerken, wo sich die Arbeit stapelt und wer im Team über­fordert ist.



Während Kan­ban zeigt, was jet­zt passiert, hil­ft das Gantt-Dia­gramm, zu ver­ste­hen, was als näch­stes kommt.

Auf­gaben in einem Pro­jekt sind nor­maler­weise miteinan­der ver­bun­den und fol­gen einan­der. Wenn eine Frist ver­längert wird, ver­schieben sich automa­tisch die anderen, aber das ist in ein­er all­ge­meinen Liste schw­er zu erken­nen. Auf der Gantt-Zeitleiste sind all diese Verbindun­gen auf einen Blick sichtbar.

Sie sehen die Dauer jed­er Auf­gabe und wie der Fortschritt des Pro­jek­ts mit dem ursprünglichen Plan übere­in­stimmt. Wenn irgen­deine Phase verzögert wird, hebt das Sys­tem die Risiken her­vor, damit Sie Fris­ten anpassen oder Anstren­gun­gen umverteilen kön­nen, bevor Prob­leme mit den Fris­ten auftreten. Dadurch ver­ste­ht jed­er das Arbeit­sprinzip, und der Man­ag­er sieht das Gesamt­bild und han­delt proaktiv.

Die tat­säch­liche Zeit mit Zeitver­fol­gung und Bericht­en zählen

Es ist viel ein­fach­er, einem Kun­den oder Man­age­ment zu erk­lären, wo die Arbeitswoche geblieben ist, wenn Sie genaue Zahlen haben und nicht unge­fähre Schätzun­gen. Das Erin­nern und Aufze­ich­nen von Stun­den nach dem Fak­tum ist jedoch eine ganz andere Geschichte.

Und um diese sep­a­rate Diskus­sion und andere Prob­leme zu ver­mei­den, haben wir in Work­sec­tion 2.0 dafür gesorgt, dass die Zeit direkt während der Arbeit an der Auf­gabe erfasst wird. Der Zuständi­ge startet ein­fach den inte­gri­erten Timer oder fügt manuell geleis­tete Stun­den hinzu und gibt einen kurzen Kom­men­tar an. Die Infor­ma­tio­nen wer­den sofort inner­halb der Auf­gabenkarte gespe­ichert. So sehen Sie klar, wie viele Stun­den eine bes­timmte Auf­gabe in Anspruch genom­men hat und wer daran gear­beit­et hat.


Wenn das Ende eines Pro­jek­ts anste­ht, begin­nt in der Regel eine Daten­samm­lung von über­all, um zumin­d­est einen Bericht zu erstellen. In Work­sec­tion 2.0 gibt es keine Notwendigkeit, alles manuell zusam­men­zustellen, da das Sys­tem automa­tisch alle erfassten Stun­den in ver­ständlichen Dia­gram­men zusammenstellt.


Sie kön­nen in nur weni­gen Minuten einen Bericht erstellen, um die Gesamt­stun­den­zahl für das Pro­jekt zu über­prüfen, die geplante Zeit mit der tat­säch­lichen zu ver­gle­ichen oder die Arbeits­be­las­tung jedes Teamteil­nehmers zu bew­erten. Solch ein Bericht ist leicht zu exportieren und dem Kun­den zu zeigen, wodurch alle unnöti­gen Fra­gen über den Bud­getein­satz beseit­igt werden.

Dem Kun­den zu zeigen, was er braucht, durch die Gast“-Rolle

Natür­lich ist es richtig, den Arbeits­fortschritt mit dem Kun­den zu teilen, aber ihm alle Entwürfe, finanzielle Details oder interne Kor­re­spon­denz mit ver­schiede­nen Diskus­sio­nen zu zeigen, ist defin­i­tiv nicht ratsam.
Ohne ein Gefühl der Kon­trolle wird der Kunde nervös und ver­traut möglicher­weise nicht immer. Und das ist fair, weshalb wir ein Gle­ichgewicht gefun­den haben, indem wir Kon­trolle bieten, ohne dass es die Arbeit des Teams stört.

In Work­sec­tion 2.0 wird dies durch die Gast“-Rolle ein­gerichtet. Sie entschei­den, welchen Teil des Pro­jek­ts Sie öff­nen möcht­en. Der Kunde kann auf das Sys­tem zugreifen, genehmigte Auf­gaben, aktuelle Sta­tus, Fris­ten und endgültige Dateien ein­se­hen. Er kann Kom­mentare direkt im Kon­text der Auf­gabe hin­ter­lassen, aber alle inter­nen Prozesse: tech­nis­che Auf­gaben, Finanzen, Zeitver­fol­gungsno­ti­zen und rein team­interne Chats bleiben für ihn unsichtbar.


Darüber hin­aus spart dies auch eine Menge Zeit. Der Kunde muss nicht mehr täglich nach dem Pro­jekt fra­gen, da er sich jed­erzeit anmelden und den Fortschritt selb­st sehen kann. Das Team kann in Ruhe arbeit­en, interne Dialoge führen, ohne von end­losen Sta­tusak­tu­al­isierun­gen abge­lenkt zu werden.

Ord­nung in Auf­gaben mit ein­er tabel­lar­ischen Ansicht bringen

Eine reg­uläre Auf­gaben­liste kann zur Verbesserung der Tea­mar­beit nüt­zlich sein, aber was, wenn es Hun­derte von Auf­gaben gibt? Die Liste wird lang, nichts ist klar und alles geht ver­loren. Wir soll­ten uns nicht versenken“ lassen in diesem Chaos.

Deshalb haben wir eine tabel­lar­ische Ansicht erstellt. Sie fasst alle Auf­gaben in einem ver­ständlichen Raster zusam­men, das hil­ft, sich schnell zu ori­en­tieren, wenn Sie das gesamte Auf­gabenar­ray auf einen Blick durch­suchen müssen. Sie passen die Spal­ten an, grup­pieren Auf­gaben nach Fris­ten, Zuweisun­gen oder Status.


Wenn Sie Dat­en aktu­al­isieren oder Auf­gaben einem anderen Kol­le­gen neu zuweisen müssen, ist es nicht erforder­lich, jede Karte einzeln zu öff­nen. Alle Änderun­gen kön­nen direkt in den Tabel­len­zellen vorgenom­men wer­den, genau wie in reg­ulärem Excel. Das spart viel Zeit, wenn Sie große Arbeits­men­gen schnell aufräu­men müssen.

Sie kön­nen noch bess­er arbeiten

Das Schlimm­ste ist, wenn die Hälfte des Tages nicht mit Arbeit, son­dern mit Klärun­gen wie wer macht das“ und wo ist es angelegt“ ver­bracht wird. Das ist ermü­dend für sowohl das Team als auch die Manager.

Work­sec­tion 2.0 ist genau das, was benötigt wird, um allen unnöti­gen Bal­last zu beseit­i­gen. Wenn Sta­tus, Änderung­shis­to­rie und Fris­ten offen und klar sind, ver­schwindet die Notwendigkeit, sich jede Stunde in Mes­sen­gern zu kon­tak­tieren oder einen weit­eren Anruf von dreißig Minuten zu täti­gen, nur um den Sta­tus ein­er Auf­gabe herauszufinden.

Und es führt zu ein­er ein­fachen Sto­ry, in der es weniger Chaos, weniger Ver­dopplun­gen und viel mehr Ruhe gibt, um ein­fach Ihre Arbeit zu erledigen.

Wech­seln Sie zu Work­sec­tion 2.0 und erleben Sie, wie es sich anfühlt, ohne unnötige Kopf­schmerzen zu arbeiten.


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