Wie Worksection 2.0 kreativen Agenturen hilft, schneller und effizienter zu arbeiten

Kreati­vagen­turen arbeit­en in ihrem eige­nen Tem­po mit Fris­ten und Auf­gaben. Dabei ver­lieren sie oft das Hauptziel aus den Augen. Der Start ein­er großan­gelegten Wer­bekam­pagne kann plöt­zlich zum Still­stand kom­men, nur weil ein Design­er einen tollen Entwurf geliefert hat, aber die alte Ver­sion veröf­fentlicht wurde, weil der Kunde die endgültige Über­ar­beitung direkt an den Man­ag­er in Telegram gesendet hat, und der Man­ag­er abge­lenkt wurde und sie nicht in die Auf­gabe über­tra­gen hat.

Wenn Prozesse auf einem Haufen von Links in Google Docs und ein­er Mil­lion Chats basieren, wird die Arbeit, um es milde auszu­drück­en, nicht beson­ders gut voranschreiten.

Wir stim­men zu, dass der kreative Prozess schw­er in starre Rah­men gezwängt wer­den kann, da Ideen und Über­ar­beitun­gen auf ver­schiedene Arten kom­men. Aber nie­mand sagt, dass man diese Rah­menbe­din­gun­gen schaf­fen muss. Struk­tur ist notwendig; son­st fan­gen die Fris­ten an, nacheinan­der zu bren­nen, aber alles kann ein­fach erledigt werden.

Deshalb haben wir in Work­sec­tion 2.0 Gle­ichgewicht betont: Das Sys­tem übern­immt die Rou­tine, Berech­nun­gen und tech­nis­chen Details und lässt dem Team volle Flex­i­bil­ität für Kreativität.

In diesem Artikel erk­lären wir, wie Work­sec­tion 2.0 kreativ­en Teams hil­ft, schneller und effizien­ter zu arbeit­en und auch unter Druck von Fris­ten inspiri­ert zu bleiben.

Die Benutze­r­ober­fläche wird Sie nicht warten lassen

Der kreative Prozess ist ein Fluss. Und jede Verzögerung kann ihn brechen. Ein Design­er ver­liert das Konzept, während er auf das Laden ein­er Datei wartet. Ein Tex­ter ver­gisst die Idee für eine Über­schrift, während das Sys­tem aktu­al­isiert. Ein Man­ag­er ver­bringt zusät­zliche Minuten damit, zwis­chen Kun­den­tasks zu wechseln.

Wir haben das Sys­tem so umstruk­turi­ert, dass es ohne Neu­laden und Verzögerun­gen funk­tion­iert. Alles aktu­al­isiert sich in Echtzeit. Das Team arbeit­et schnell, ohne den Fokus zu verlieren.

So funk­tion­iert es in Work­sec­tion 2.0:


  • Sofor­tige Updates ohne Neu­ladun­gen – alle Änderun­gen syn­chro­nisieren sich in Echtzeit, und das Team sieht immer den aktuellen Stand der Pro­jek­te, ohne dass es aktu­al­isiert wer­den muss.
  • Sofor­tiges Öff­nen von Auf­gaben – alle Details, Kom­mentare und Dateien erscheinen sofort.
  • Bear­beitung auf einem Bild­schirm – Sta­tus, Frist oder Zuweisung direkt in der Liste ändern, ohne zusät­zliche Fenster.
  • Lokales Caching – selb­st bei über 100.000 Auf­gaben bleibt das Sys­tem schnell und stabil.
Wenn eine Agen­tur gle­ichzeit­ig ein Dutzend ver­schieden­er Kun­den jongliert, begin­nt jede Sekunde, die man auf das Laden ein­er Seite wartet, zu ner­ven. Wenn sich alles sofort öffnet, kann das Team ruhig arbeit­en, ohne durch Seit­en­ladezeit­en abge­lenkt zu wer­den und den Fokus beim Wech­seln zwis­chen Auf­gaben zu verlieren.

Inte­gri­ert­er Messenger

Wenn der Arbeit­stag mit der Über­prü­fung von fünf ver­schiede­nen Apps begin­nt, ist der Fokus bere­its vor dem ersten Kaf­fee gebrochen. Viel Energie wird nur dafür aufge­bracht, sich daran zu erin­nern, wo die Infor­ma­tio­nen gesendet wurden.

Typ­is­che Kom­mu­nika­tion in ein­er Agen­tur sieht so aus:

  • Auf­gabenbe­sprechun­gen in Kom­mentaren im Aufgabenmanager;
  • Kurze Fra­gen in Telegram;
  • Grup­pendiskus­sio­nen in Slack;
  • Dateien in Google Drive;
  • E‑Mail für die Kom­mu­nika­tion mit dem Kunden.
Infolgedessen geht der Kon­text ver­loren, die notwendi­gen Infor­ma­tio­nen sind ver­streut, und Diskus­sio­nen über Ideen, Über­ar­beitun­gen und Dateien ver­schwinden leicht in Messengern.

Und mit Work­sec­tion 2.0 kann es so aussehen:
  • Pri­vate Chats – für schnelle Fra­gen mit einem Kol­le­gen eins zu eins.
  • Grup­pen­chats – zum Disku­tieren von Ideen und täglichen Updates inner­halb des Teams.
  • Pro­jek­tchats – ein einziger Raum für alle Kommunikationen.
  • Auf­gaben aus Nachricht­en erstellen – wichtige Rück­mel­dun­gen eines Kol­le­gen in einem Chat bemerken, darauf klick­en – in eine Auf­gabe umwandeln.
  • Dateien im Kon­text – eine in der Kon­ver­sa­tion hochge­ladene Datei ist zuver­läs­sig an die Diskus­sion angehängt.
  • Erwäh­nun­gen via @ – bringt schnell die richtige Per­son ins Spiel.
Damit Sie nicht zwis­chen Anwen­dun­gen jonglieren müssen, haben wir in Work­sec­tion alle Arbeit­sko­r­re­spon­denz und Dateien inner­halb des Sys­tems zusam­menge­führt und Chats an bes­timmte Pro­jek­te und Auf­gaben gebunden.



Unter­stützung für stun­den­weise Arbeit

Der Man­ag­er fragt: Wie viele Stun­den haben wir mit diesem Kun­den ver­bracht?” – und nie­mand kann genau antworten. In Work­sec­tion 2.0 loggen Sie die Zeit jed­er Auf­gabe und sehen, wie viel das Pro­jekt kostet.

So funk­tion­iert die stun­den­weise Arbeit in Work­sec­tion 2.0:


  • Start-/Stopp-Timer – wird mit einem Klick direkt in der Auf­gabenkarte ges­tartet, wenn der Spezial­ist mit der Arbeit begin­nt und stoppt, wenn er zu ein­er anderen Auf­gabe wechselt.
  • Stun­den­löhne für Mitar­beit­er – das Sys­tem berech­net automa­tisch die Kosten der aufgewen­de­ten Zeit basierend auf indi­vidu­ellen Sätzen.
  • Indi­vidu­elle Sätze – Sie kön­nen jedem Mitar­beit­er einen sep­a­rat­en Stun­den­lohn fes­tle­gen, und das Sys­tem berech­net die Kosten automatisch.
  • Berichte über Zeit- und finanzielle Aus­gaben – zeigen die tat­säch­liche Zeit und das Geld, die für jedes Pro­jekt aufgewen­det wur­den (Plan vs. Ist). Sie kön­nen sofort sehen, ob die Agen­tur im Bud­get des Kun­den liegt.
  • Schnelle Berichte für Kun­den – exportier­bar als PDF oder Excel. Der Kunde sieht, wer, wie viele Stun­den und woran genau gear­beit­et hat.
  • Pla­nung zukün­ftiger Pro­jek­te – durch die Analyse der tat­säch­lich aufgewen­de­ten Zeit für ver­gan­gene Auf­gaben kön­nen Sie Fris­ten genauer pla­nen und Preise sin­nvoll anpassen.
  • Vorteile – Zeit- und Finanzver­fol­gung sind bere­its im Busi­ness-Plan enthal­ten, sodass keine zusät­zlichen Kosten für das Zeit-Track­ing anfallen.
Infolgedessen ken­nt die Agen­tur die genauen Kosten jedes Pro­jek­ts und kann das Bud­get und die Preise sin­nvoll planen.


Flex­i­ble Struk­tur für kreative Prozesse

Es heißt, dass ein Mar­ket­ingkam­pag­nen­plan genau bis zum ersten Feed­back des Kun­den beste­ht. Kreative Pro­jek­te fol­gen sel­ten einem lin­earen Ver­lauf, da Über­ar­beitun­gen oft uner­wartet kom­men, Ideen unter­wegs geän­dert wer­den und die Pri­or­ität von gestern heute irrel­e­vant wer­den kann.

Auf­gaben­man­ag­er ger­at­en unter solchen Bedin­gun­gen unter Druck, und der Man­ag­er ver­bringt mehr Zeit damit, Fris­ten im Sys­tem zu ver­schieben, als mit der eigentlichen Arbeit.

Wir haben es jedoch geschafft, uns an solche Real­itäten anzu­passen, sodass Sie in dem aktu­al­isierten Work­sec­tion 2.0 Pro­jek­te so ver­wal­ten kön­nen, wie es aktuell am besten passt.

Zum Beispiel kön­nen Sie den täglichen Fluss von Über­ar­beitun­gen und Entwür­fen mith­il­fe von Kan­ban-Boards steuern, und für die Pla­nung großan­gelegter Kam­pag­nen und das Ver­fol­gen glob­aler Fris­ten wech­seln Sie zu einem Gantt-Dia­gramm.

Das Sys­tem ermöglicht es Ihnen, Phasen unter­wegs zu ändern und Pläne sofort anzu­passen, sodass das gesamte Team das aktuelle Bild ohne zusät­zliche Anrufe sieht.

Kan­ban Work­sec­tion 2.0

Um her­auszufind­en, in welchem Sta­di­um sich eine Auf­gabe befind­et, müssen Sie nicht mehr jede Karte öff­nen oder Kol­le­gen anpin­gen. Das aktu­al­isierte Kan­ban Work­sec­tion 2.0 organ­isiert die Prozesse der Agen­tur visuell und ermöglicht es, den gesamten Work­flow auf einem Bild­schirm zu verwalten.

  • San­ftes Ziehen von Auf­gaben – Sta­tus und Arbeit­sphasen ändern sich schnell, ein­fach durch Ziehen zur Seite
  • Massene­in­griffe – Sie kön­nen fünf oder zehn Auf­gaben auf ein­mal abhak­en und sie beispiel­sweise von der Warten auf Genehmigung“-Phase in die Genehmigt“-Phase verschieben.
  • Hier­ar­chis­che Grup­pierung auf dem Board – ändern Sie die Zuweisung, Frist oder Pri­or­ität direkt auf der Auf­gabenkarte, ohne ins Detail gehen zu müssen. Alle Änderun­gen wer­den automa­tisch gespeichert.
  • Flex­i­ble Fil­ter – das Board kann für einen bes­timmten Mitar­beit­er oder Kun­den for­matiert wer­den, um alles Unnötige zu ent­fer­nen und nur das zu sehen, was jet­zt drin­gend ist.
  • Ansicht­sop­tio­nen – Auf­gabenkarten kön­nen kom­pakt gestal­tet wer­den, um das gesamte Bild auf einen Blick zu sehen, oder erweit­ert, wenn Sie die ersten Zeilen der Beschrei­bung lesen müssen.

Wie erle­ichtert dies das Leben für die Agentur?

An einem nor­malen Arbeit­stag, während mehrere Marken gle­ichzeit­ig ver­wal­tet wer­den, passiert immer etwas mit jed­er von ihnen. Anstatt das Team in Chats anzupin­gen, öffnet der Man­ag­er ein­fach das Board, das so aussieht:


Wenn ein Kunde einen Entwurf mit Feed­back zurückschickt, zieht der Pro­jek­t­man­ag­er die Auf­gabe in die Spalte mit Über­ar­beitun­gen. Der Design­er, der densel­ben Bild­schirm geöffnet hat, sieht sofort, dass sich der Sta­tus der Auf­gabe geän­dert hat und küm­mert sich sofort darum.

So wird die Bewe­gung der Auf­gabe über das Board selb­st zum Sig­nal zum Handeln.

Gantt-Dia­gramm Work­sec­tion 2.0

Wenn Kan­ban hil­ft, tägliche Auf­gaben zu kon­trol­lieren, ist das Gantt-Dia­gramm Ihr Kon­trol­lzen­trum, das Kan­ban ergänzt. Es ist unverzicht­bar für die Pla­nung großer Starts, bei denen Prozesse voneinan­der abhängig sind und das Team nicht vorankom­men kann, bis die vorherige Phase abgeschlossen ist.


Wenn Genehmi­gun­gen min­destens ein paar Tage verzögert wer­den, ver­ste­ht das Sys­tem automa­tisch die Verknüp­fun­gen zwis­chen Auf­gaben und ver­schiebt die Fris­ten für alle nach­fol­gen­den Phasen. Das Team sieht den aktu­al­isierten Zeit­plan und passt seine Pläne ruhig an.

So wird das in Work­sec­tion 2.0 umgesetzt:

  • Manuelle Fristän­derun­gen – ziehen Sie ein­fach die Frist der Auf­gabe auf ein neues Datum und die Frist wird automa­tisch geändert
  • Automa­tis­che Anpas­sung der Abhängigkeit­en – wenn die Phase Genehmi­gung des Konzepts“ verzögert wird, wird das Sys­tem automa­tisch die Frist für Entwick­lung von Entwür­fen“ und andere abhängige Auf­gaben verschieben.
  • Visuelle Steuerung der Phasen – Sie sehen den gesamten Pro­jek­tweg vom ersten Brief­ing bis zum finalen Start, ohne zwis­chen Lis­ten wech­seln zu müssen.
  • Farb­hin­weise – das Sys­tem hebt den Sta­tus der Auf­gabe her­vor: rot weist auf über­fäl­lige Auf­gaben hin, gelb warnt vor ein­er bevorste­hen­den Frist, und grün bestätigt, dass alles auf dem richti­gen Weg ist.
  • Ansicht nach Zuweisenden – der Ansichtsmodus nach Zuweisenden ermöglicht es Ihnen, genau zu sehen, wer im Team eine Woche im Voraus mit Arbeit über­lastet ist und wer freie Zeit für neue Auf­gaben hat.
Dank des aktu­al­isierten Kan­ban und des flex­i­blen Gantt-Dia­gramms in Work­sec­tion 2.0 haben kreative Teams die voll­ständi­ge Kon­trolle über die Prozesse.

Sie sehen klar den gesamten Pro­jek­tweg, ver­wal­ten Fris­ten automa­tisch und kön­nen schnell auf jede Verän­derung reagieren.

Weniger Zeit wird für Rou­tine und Auf­gaben­ver­wal­tung aufgewen­det – mehr bleibt für die Kreativ­ität selbst.

Pro­jekt-Hier­ar­chie: So opti­mieren Sie die Arbeit mit großen Kunden.

Wenn eine Agen­tur mit einem großen Kun­den arbeit­et, wer­den gewöhn­liche Auf­gaben­lis­ten macht­los. Für einen Einzel­händler kön­nen Sie verwalten:

  1. SMM für 3 Marken
  2. 5 Wer­bekam­pag­nen pro Jahr
  3. Con­tent-Mar­ket­ing für den Blog
  4. Event-Mar­ket­ing
  5. Newslet­ter
Wenn es keine Struk­tur gibt, ver­wan­delt es sich in Chaos, und es wird schwierig, das Gesamt­bild für den Kun­den oder die Marke zu erkennen.

Um sich zu ent­las­ten, kön­nen Sie in Work­sec­tion 2.0 eine Pro­jekt-Hier­ar­chie aufbauen

Jet­zt kann alles ordentlich organ­isiert wer­den: Kunde → Spez­i­fis­che Marke → Wer­bekam­pagne → Spez­i­fis­che Aufgabe.


Für die Agen­tur bedeutet eine solche Struk­tur volle Kontrolle:

Sie müssen nicht mehr manuell diesel­ben Tags oder Sta­tus für jedes neue Teil­pro­jekt erstellen. Es genügt, das Label Drin­gend“ ein­mal hinzuzufü­gen, und es wird automa­tisch auf allen unteren Ebe­nen des Sys­tems angezeigt.

Sie kön­nen dem Kun­den nur die Menge an Infor­ma­tio­nen öff­nen, die er wirk­lich benötigt. Beispiel­sweise sieht ein Marken­man­ag­er nur die Auf­gaben seines Bere­ichs, während der Mar­ket­ingdi­rek­tor (CMO) das große Bild für das Unternehmen als Ganzes sieht.

Sie müssen keine Tabellen erstellen, um Aus­gaben zu berech­nen. Das Sys­tem zieht automa­tisch Dat­en von unten nach oben: Sie kön­nen jed­erzeit sehen, wie viele Stun­den und Bud­gets für ein bes­timmtes Ban­ner, eine bes­timmte Kam­pagne oder die gesamte Marke für den Monat aufgewen­det wurden.

Tabel­lean­sicht der Aufgaben

Wenn die Anzahl der Auf­gaben zu groß wird, nehmen Karten auf Boards zu viel Platz auf dem Bild­schirm ein. Viele Man­ag­er denken an diesem Punkt an die guten alten Tabellen, aber es gibt keinen Grund zur Eile.

Die Tabel­lenan­sicht in Work­sec­tion 2.0 hil­ft, mit ein­er großen Anzahl von Auf­gaben gle­ichzeit­ig zu arbeiten:

  • Ziehen & Able­gen von Spal­ten – ermöglicht jedem Man­ag­er, Spal­ten neu anzuord­nen und die wichtig­sten Dat­en hervorzuheben
  • Per­sön­liche Ein­stel­lun­gen – helfen dem Team, sich auf das Notwendi­ge zu konzen­tri­eren. Ein Account-Man­ag­er kann Finanz- und Sta­tuss­pal­ten anzeigen, während ein Exeku­tor nur Auf­gabenbeschrei­bun­gen, Check­lis­ten und Pri­or­itäten anzeigen kann.
  • Sofor­tige Bear­beitung – hil­ft, Zuweisung, Frist, Sta­tus oder Tags zu ändern, ohne die Auf­gabenkarte öff­nen zu müssen.
  • 15+ Arten von Spal­ten – geben ein voll­ständi­ges Bild des Pro­jek­ts. Neben grundle­gen­den Dat­en und Sta­tus kann die Tabelle Zeitschätzun­gen, den Fortschritt von Unter­auf­gaben, Check­lis­ten und Team­reak­tio­nen anzeigen.
  • Intel­li­gente Sortierung und Fil­terung – hil­ft schnell, die benötigten Auf­gaben zu finden.
  • Gespe­icherte Anzeige-Modi – beseit­i­gen die Notwendigkeit, den Bild­schirm jedes Mal neu einzuricht­en. Sie kön­nen die Tabel­lenan­sicht ein­mal für sich selb­st ein­richt­en, in Leseze­ichen spe­ich­ern und später wieder öffnen.

Wie hil­ft das kreativ­en Teams?

Die Tabel­lenan­sicht ermöglicht es jedem Team­mit­glied, im eige­nen For­mat zu arbeit­en, nur die erforder­lichen Dat­en zu sehen, Auf­gaben schnell zu bear­beit­en und eigene Ein­stel­lun­gen zu spe­ich­ern. Dies hil­ft, sich auf Ergeb­nisse zu konzen­tri­eren, ohne Zeit mit der Suche oder der manuellen Aktu­al­isierung von Infor­ma­tio­nen zu verschwenden.


Dash­boards für ver­schiedene Rollen

In Kreati­vagen­turen erfordern unter­schiedliche Rollen unter­schiedliche Infor­ma­tio­nen. Der Kreativdi­rek­tor betra­chtet das Gesamt­bild der Pro­jek­te, der Account-Man­ag­er konzen­tri­ert sich auf Kun­den, und die Exeku­toren konzen­tri­eren sich auf ihre eige­nen Auf­gaben. In den meis­ten Sys­te­men ist der Bild­schirm für alle gle­ich ein­gerichtet, was zu einem ständi­gen Zufluss unnötiger Infor­ma­tio­nen führt.

In Work­sec­tion 2.0 kann jed­er die Start­seite anpassen, um nur das zu sehen, was für seine spez­i­fis­che Rolle wichtig ist. Dies ist dank per­sön­lich­er Dash­boards mit einem Wid­get-Sys­tem möglich – Blöcke, die die notwendi­gen Infor­ma­tio­nen anzeigen.

  • Auf­gaben-Wid­get – Ihre aktuellen Aufgaben.
  • Pri­or­itäten-Wid­get – kri­tis­che und drin­gende Aufgaben.
  • Tea­mak­tiv­itäts­di­a­gramm – wer an was arbeitet.
  • Pro­jekt-Wid­get – der Sta­tus aller Projekte.
  • Chats-Wid­get – Nachricht­en im inte­gri­erten Messenger.
Jed­er Benutzer kann die Wid­gets hinzufü­gen, die er für sein Dash­board benötigt, sie bequem anord­nen, Fil­ter fes­tle­gen und seinen per­sön­lichen Arbeit­splatz erhalten.

Fall: Einige Minuten für eine Mor­ge­nauf­gabenüber­prü­fung
Der Kreativdi­rek­tor der Agen­tur öffnet Work­sec­tion um 9:00 Uhr und sieht sofort 3 über­fäl­lige Auf­gaben für den Kun­den NovaRe­tail, 2 kri­tis­che Über­ar­beitun­gen von Cle­ver­Brand, und dass die Designer­in Maria 8 offene Auf­gaben hat, die meis­ten im Team. Inner­halb weniger Minuten bew­ertet der Direk­tor die Sit­u­a­tion und weist Marias Auf­gabe Oleg zu. Ohne das Dash­board hätte dies 10 – 15 Minuten scrolling durch Pro­jek­te oder sog­ar mehr gedauert.

Dieser Ansatz erspart dem Team völ­lig das ständi­ge Überwachen und unnötige Anrufe, bei denen jed­er ein­fach seinen Sta­tus berichtet. Wenn alle wichti­gen Zahlen und Fris­ten an einem Ort gesam­melt sind, kön­nen Entschei­dun­gen viel schneller getrof­fen wer­den, da nie­mand Stun­den mit der Suche nach den benötigten Dat­en in Chats oder Ord­nern ver­brin­gen muss.

Jed­er im Team sieht auf dem Bild­schirm nur das, was zu sein­er Arbeit gehört, und weiß genau, was er für den Tag geplant hat. Infolgedessen hören Man­ag­er auf, Kol­le­gen jede Stunde mit Fra­gen anzupin­gen, während Spezial­is­ten ruhig ihre Arbeit erledi­gen können.


Nur trans­par­ente Zusam­me­nar­beit mit Kunden

Oft ver­wan­delt sich die Kun­denkom­mu­nika­tion in einen Haufen ähn­lich­er Nachricht­en in allen Mes­sen­gern gle­ichzeit­ig: Wo ste­hen wir mit dem Entwurf?“, Wann wird das Konzept fer­tig sein?“, Welche Über­ar­beitun­gen haben Sie vorgenom­men?“, Wo finde ich die Dateien?“ usw.

Infolgedessen ver­brin­gen Agen­turen Stun­den mit Antworten in Telegram, Viber, E‑Mail, ver­lieren den Kon­text und die Ver­sio­nen der Dateien, und die Kun­den begin­nen, unruhig zu wer­den, weil sie nicht wis­sen, was passiert.

Wir wis­sen gut, wie ermü­dend das ist, deshalb haben wir in Work­sec­tion 2.0 eine ein­fache Lösung hinzuge­fügt – die Rolle Gast“. Sie kön­nen den Kun­den direkt mit ihrem Pro­jekt verbinden (die Funk­tion ist im Busi­ness-Plan ver­füg­bar), und das wird den Ansatz völ­lig ändern.

Hier ist, was dies bei­den Seit­en in der Prax­is bietet:

Daten­sicher­heit und Ruhe für das Team

Für die Agen­tur: Sie gewin­nen voll­ständi­ge Ver­traulichkeit. Der Kunde sieht nur die Auf­gaben, Dateien und Kom­mentare, die Sie manuell für ihn öffnen.

Was das Team gewin­nt: Mitar­beit­er kön­nen Entwürfe disku­tieren, argu­men­tieren und Ideen friedlich inner­halb der Auf­gabe über­prüfen. Alle Arbeit­en und Miss­geschicke bleiben für den Kun­den unsichtbar.

Proz透明heit und Zeit­erspar­nis für den Manager

Für die Agen­tur: Der Kunde sieht die aktuellen Sta­tus, Fris­ten und den realen Fortschritt der Marke. Dies baut automa­tisch Ver­trauen auf, da der Kunde ver­ste­ht, wofür er bezahlt.

Was das Team gewin­nt: Account-Man­ag­er kön­nen endlich aufat­men. Der Kunde log­gt sich ein und über­prüft selb­st den Auf­gaben­sta­tus, sodass der Fluss von Wie ist der Update-Sta­tus?“ in Mes­sen­gern stoppt, und die Man­ag­er nicht Stun­den mit dem Kopieren und Ein­fü­gen von Links verbringen.

Schnelle Genehmi­gun­gen und alles zusammen

Für die Agen­tur: Alle Kom­mu­nika­tio­nen sind struk­turi­ert und an spez­i­fis­che Auf­gaben gebun­den. Jegliche Änderun­gen oder neuen Dateien wer­den syn­chro­nisiert, sodass der Kunde immer die endgültige Ver­sion sieht.

Was das Team gewin­nt: Weniger Fehler und schnellere Miss­geschicke. Der Kunde sieht den Entwurf direkt in der Auf­gabe und schreibt dort Über­ar­beitun­gen. Nichts geht in Chats ver­loren, die Diskus­sion ist immer zur Hand, und Entwürfe wer­den viel schneller genehmigt.

Unter solchen ein­fachen Bedin­gun­gen gewin­nt die Agen­tur das Image eines organ­isierten und mod­er­nen Part­ners, während das Team die Möglichkeit hat, ruhig zu arbeiten.


Plan des Tages

Wenn es viele Auf­gaben gibt, ist es leicht, die Kon­trolle über den Arbeit­stag zu ver­lieren. Ohne Pla­nung des Arbeit­stags operieren Teams im Feuerwehr“-Modus, ver­lieren Pro­duk­tiv­ität und Konzen­tra­tion auf wichtige Aufgaben.

In Work­sec­tion 2.0 ist ein per­sön­lich­er Tage­s­plan­er erschienen – ein Stun­den­plan­er, in dem Sie:

  1. Ihren eige­nen Arbeit­stag pla­nen – sehen Sie alle Auf­gaben für den Tag mit Zeitab­schätzun­gen und Prioritäten.
  2. Auf­gaben in den Tage­s­plan ziehen von der Meine Aufgaben“-Leiste per Drag & Drop.
  3. Die Pläne von Kol­le­gen ein­se­hen – der Man­ag­er sieht, wer einen freieren Tag hat und wer bere­its beschäftigt ist.
Für den Man­ag­er ist dies eine Gele­gen­heit, das tat­säch­liche Bild der Ver­füg­barkeit des Teams zu sehen und Auf­gaben bewusst zu verteilen. Für den Spezial­is­ten bietet es einen klaren Fokus auf die Haupt­sachen und einen struk­turi­erten Ansatz.


Offene Reg­is­terkarten­leiste

Doch kreative Teams arbeit­en sel­ten lin­ear, und so kön­nen Design­er gle­ichzeit­ig an einem Logo arbeit­en, Über­ar­beitun­gen im Chat disku­tieren und Fris­ten für andere Auf­gaben überwachen. Was soll man tun, um sich nicht zu verlieren?

In Work­sec­tion haben wir dies auch nicht vergessen, sodass die Reg­is­terkarten­leiste Mul­ti­task­ing in einen wirk­lich beque­men und ver­walt­baren Prozess verwandelt.

Jet­zt kön­nen Sie dank der aktu­al­isierten Leiste fol­gen­des tun:
  • Aktive Auf­gaben am Bild­schirm zusam­men­klap­pen – dies funk­tion­iert wie die gewohn­ten Reg­is­terkarten in einem Browser.
  • Chats und Diskus­sio­nen griff­bere­it hal­ten – sie wer­den auf der­sel­ben Leiste gespe­ichert, sodass Sie sofort zwis­chen Arbeit und dem Chat­ten mit Kol­le­gen wech­seln können.
  • Zwis­chen Pro­jek­ten wech­seln, ohne den Kon­text zu ver­lieren – wech­seln Sie zur benötigten Reg­is­terkarte, und alle Details der Auf­gabe mit allen Dateien, Über­ar­beitun­gen und Kom­mentaren öff­nen sich vor Ihnen.
  • Die Essen­tials von jed­er Seite steuern – selb­st wenn Sie tief in Bericht­en oder Ein­stel­lun­gen einge­taucht sind, ver­schwindet die Leiste nicht, sodass wichtige Angele­gen­heit­en immer im Blick sind.

Wie viel Zeit spart Work­sec­tion 2.0 tatsächlich?

All diese Updates wur­den zu einem ein­fachen Zweck vorgenom­men – um die kleinen Rou­ti­nen zu beseit­i­gen, die stillschweigend den Arbeit­stag auf­fressen. Wenn Sie darüber nach­denken und die täglichen Hand­lun­gen für ein Team von 10 Per­so­n­en berech­nen, kön­nen die Zahlen über­raschend sein.



Das ist die gesamte Zeit, die zuvor ein­fach für kleine Rou­tineauf­gaben und ständi­ge Anrufe ver­bran­nt wurde.

Jet­zt, wo Work­sec­tion all diese Kon­trolle und Koor­di­na­tion übern­immt, kann sich das Team konzen­tri­eren, ohne sich von triv­ialen Details ablenken zu lassen. Sie öff­nen ein­fach das Sys­tem, sehen ein sauberes Bild und wid­men sich ruhig der Kreativ­ität, coolen Ideen und der Entwick­lung von Kunden.


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